Hot News: "Deutschland muss sparen, ab 2011 gilt die Schuldenbremse. Doch im neuen Haushaltsentwurf finden sich Posten wie die Finanzssteuer. Luftbuchungen also", http://www.morgenpost.de/politik/article1337597/Deutscher-Haushalt-enthaelt-Luftbuchungen.html => der Zerfallsprozess erreicht die konservative Presse; diese ist nicht mehr bereit, Büttel für die konservative Regierung unter Merkel zu sein.

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Die weltberühmte schwäbische Hausfrau macht Ernst

1. Sachverhalt – Regulierung des Finanzsektors

Bild: Deutschland-Debatte, August 2009 – Merkel Zusagen von Oktober 2008

“Deutschland und Frankreich wollen nach einem Bericht der “Süddeutschen Zeitung” Spekulationsgeschäfte gegen Staaten und große Unternehmen mit einer gemeinsamen Initiative eindämmen. Dazu solle der Handel mit bestimmten Wertpapieren beschränkt oder sogar komplett verboten werden. Regierungsvertreter in Berlin und Paris kündigten nach Angaben der Zeitung an, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy einen Brief an EU-Kommissionschef José Manuel Barroso schreiben wollten, und diesen zum Handeln auffordern. Zu den Verfassern der Erklärung gehörten auch der Vorsitzende der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker und Papandreou”, schreibt n-tv.

Man überlege sich die Dreistigkeit dieser Frau: macht im Oktober 2008 diese Zusagen, schärfere Regeln der Finanzmärkte, und macht – NICHTS! Jetzt, wo der erste Staat pleite zu gehen droht, wo vielleicht England in den Strudel gerissen wird, Spanien, Italien … jetzt bequemt sich diese schwäbische Behäbigkeit etwas zu tun!

Man konnte statt Aktivitäten mutig anzufassen lesen, dass im Zusammenhang mit dem EWF der Bankensektor und andere Finanzinstitute massiv die Politik bedrängen, keine Regeln einzubauen. Bisher hat es ja gewirkt, wie man an der Untätigkeit dieser schwäbischen Behäbigkeit erkennen kann.

2. Was sollte man in dieser Situation tun?

Erste Forderung: keine einzige Stimme mehr einer Volkspartei geben. Wer Zusagen 2 Jahre nicht einlöst, der hat die Glaubwürdigkeit vollständig verloren! Wer, um Wählerstimmen zu bekommen, falsche Aussagen macht, der hat die Glaubwürdigkeit vollständig verloren! Wer Macht in der Demokratie als persönliches Gut ansieht, der hat die Glaubwürdigkeit vollständig verloren!

Zweite Forderung: Unser Demokratiesystem ist völlig marode. Die Parteiendiktatur hat ihren Einfluss- Höhepunkt überschritten. Wir müssten ein System aufbauen, welches durch Direktkandidaten getragen wird. Direktkandidaten, die von ihren Wählern kontrolliert werden. Direktkandidaten, die auch aus Angst vor einer Nichtwiederwahl ehrlich sind, die nicht gekauft werden können. Der Unsinn, neue Parteien zu gründen, ist eine antiquierte Sackgasse, wie der Autor aus eigener Erfahrung weiß.

Dritte Forderung: Bürger müssen ein einklagbares Recht bekommen, durch welches Handlungsaktivitäten von Politikern gefordert werden können, ohne wenn und aber, ohne Worthülsen oder Erklärungsgestammel.

Vierte Forderung: ich fordere alle DD- Leser auf, nur noch Direktkandidaten ihres Wahlkreises zu wählen!

13 Reaktionen zu “Die weltberühmte schwäbische Hausfrau macht Ernst”

  1. Dr. Manuela Peters

    Dem ist nichts hinzuzufügen!

    Anders ist die besetzte BRD GmbH nicht aus den Klauen der Hochfinanz zu befreien.
    http://www.youtube.com/watch?v=l7328bgPPLg&feature=player_embedded

    Das Gilt für das geschundene amerikanische Volk in gleichem Masse.
    Die Obama Täuschung
    http://knastplanet.de/video.cgi?id=15

    Die Revolution ist jetzt.
    http://www.youtube.com/watch?v=hzvMFRGGeyQ&feature=related

  2. Udo Herrmann

    Manuela

    Video 1+2 sind richtig und machen klar wo der Feind steht

    Aber das dritte ist eben nicht der Weg um sie los zu werden den solange sie über ihr Machtsystem (Geldsystem) verfügen gehen ihre Kriege weiter den die menschen haben überhaupt keine Wahl und möglichkeit sich ihrem Einfluss zu entziehen.
    Und wer denkt weil wir ale so Lieb sind und uns Lieb haben werden die schon verschwinden, Raucht eindeutig zu viel.

  3. Edward Grossmann

    Auch ich bin der Meinung, dass es keinen großen Sinn macht, immer weiter neue Parteien zu gründen und dadurch den Wähler nicht noch mehr zu verunsichern in der Wahl der Stimmabgabe.

    Die Bürgerinnen und Bürger haben kaum noch Achtung von den Wahlversprechern und heben so manchen Kandidaten nur in den Politsattel, damit demjenigen die Tür geöffnet wird, viel schneller sich den Aufgaben der Nebeneinkommen widmen zu können. Selbstbedienungsladen, den viele Politiker kräftig nutzen und als besonders fleißig Westerwelle ungeniert sich hier die eigenen Taschen füllt. Er schreit ja auch täglich: „Arbeit muss sich wirklich lohnen“ – für ihn lohnt es sich sicher!

    Auch ist nicht von der Hand zu weisen, dass Parteien z.B. wie die GRÜNEN oder auch die LINKEN, wenn sie für eine Koalition sich zur Verfügung stellen, ihr eigenes Wahlprogramm vom großen Koalitionsbruder nicht schützen können. Es wird verwässert und nach kurzer Zeit von den vielen Versprechen, es besser zu machen, meist nicht mehr viel übrig bleiben.

    Nur noch Direktkandidaten aus dem eigenen Landkreis zu wählen und dann auch den Mut aufzubringen, die Arbeit des gewählten nicht nur zu beobachten, sondern auch wenn notwendig zu Rügen und anzumahnen ist der richtige Weg.

    Wir das Volk alle Bürgerinnen und Bürger müssen uns verpflichtet fühlen und bereit sein mit politischem Interesse auch gezielt Einfluss auf das was unsere Politiker dann nach der Wahl vollbringen, immer neu einzufordern.
    Wer nur am Stammtisch mault und mit mehreren Bieren und Schnäpsen sich stark fühlt, die ganze Sippe der Politiker und Ausbeuter nur an den nächsten Mast aufhängen würde, ist für einen Neuanfang mit mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft völlig unbrauchbar.

    Wenn die Macht vom Volk ausgehen soll, muss das Volk, müssen wir alle uns einbringen und nicht untätig rumsitzen.

    Wenn wir nicht unternehmen und die jungen Menschen nur Korruption in allen Etagen täglich wahrnehmen, sehr schnell erkennen, dass ohne Beziehung von Mamma und Papa noch so viel Fleiß nicht mal im Ansatz eine Garantie für ein erfülltes Leben trotz größtem Arbeitseinsatz je zu erreichen sein wird, ja dann brauchen wir uns nicht wundern, wenn diese jungen Motivierten Menschen Deutschland recht schnell den Rücken zukehren. In diesem Land haben sie schon von Anfang an verloren!

    Die Eliten schotten sich bestens ab und unternehmen alles, um den eigenen Status und die eigenen Kinder ohne Rücksicht auf Verluste zu schützen.

    Ist das Demokratie und Gerechtigkeit für alle Bürger?

    Merkel und Co schauen dass es ihnen mit dem Wohlwollen des Kapitals erstmal recht gut geht und das nach einem eventuellen frühen Ende der Politkariere die Türen in der Kapitalwirtschaft weit offen stehen, um dann noch mehr sich an den Fresstöpfen ungeniert bedienen zu können.

    Also folgen wir der Anregung der Deutschland Debatte, dem Initiator Bernd Müller und wählen nur noch brauchbare Kandidatinnen und Kandidaten aus dem näheren Umfeld als Direktkandidaten, überwachen alle die Arbeit, weil Kontrolle immer besser ist als blindes Vertrauen, weil dann sehr schnell aus Charakterschwäche der eigene Egoismus nur noch zählt- wie bei Guido Westerwelle als Paradebeispiel unverkennbar ist.

    Heute ist ein guter Tag sich endlich einzubringen, sich für eine gerechte Gesellschaft mit Taten einzubringen, immer nach dem Wortlaut:

    Mensch trau Dich- auch Du!

  4. Raymond Walden

    Dass die demokratische Staatsform dringend entwicklungsbedürftig ist, kann nicht oft genug verdeutlicht werden.
    Die aufgestellten Forderungen erscheinen mir jedoch zu theoretisch vereinfacht:

    “Keine Stimme mehr einer Volkspartei”. – Gibt es gegenwärtig wählbare Alternativen?
    Wie baut man aus der aktuellen Situation heraus ein System auf, das durch Direktkandidaten getragen wird?
    Woher bekommen Bürger das einklagbare Recht bezüglich Handlungsaktivitäten von Politikern?
    Sind nicht die Direktkandidaten der Wahlkreise ebenso Kinder des “maroden Systems”?

    Ehe sich etwas ändern kann, muss die Bevölkerung geweckt werden. Erst danach kann sie demokratische Kontrollfunktionen wahrnehmen. Leider schläfert jedoch der Mainstream durch Verdummung und Täuschung die Menschen weiter ein.
    Deshalb aber werden Stimmen wie die Deutschland-Debatte immer wichtiger und bedeutungsvoller!

  5. Dr. Manuela Peters

    @2
    „Revolution ist Jetzt“ hat nichts mit „lieb sein“ zu tun.
    Es geht im Gegenteil um die Besinnung auf die eigene Stärke, das Erkennen der Zusammengehörigkeit aller Menschen, die Ursachen der Versklavung und um Ermutigung.

    Ich bin überzeugt, die absolute Mehrheit der Menschen möchte nichts anderes, als in Frieden und Freiheit miteinander zu leben.

    Die Enttarnung der Kriegstreiber, Unruhe- und Neidstifter sowie der Mechanismen habe ich noch nirgends in dieser Prägnanz und Kürze gefunden.

    @ 3 Merkel und Co sitzen in der Falle und haben nicht den Mut, die Wahrheit zu sagen.
    Auch Politiker sind Menschen mit ANGST.
    Mutige Politiker verlieren allzu leicht ihr Leben.
    Es geht also nicht um Schuldzuweisung sondern um Besinnung und Änderung, wobei jeder einzelne handeln muß.
    Da die erforderliche Änderung nicht von oben kommen kann sondern von der Mehrheit der Menschen getragen werden muß, ist das Herausstellen der Gemeinsamkeit und ein kollektives Wissen (Fakten statt Polemik!) das vorrangige Ziel.

    @ 4 JA, genau so sehe ich das auch.
    Direktkandidaten können „Kinder des maroden Systems sein“, sind es aber nicht zwangsläufig. Das lässt sich für den Bürger leicht herausfinden, denn Direktkandidaten (parteifrei!) sind nur für 4 Jahre gewählt und fliegen unweigerlich raus, wenn sie Mist bauen.
    Viel problematischer ist es, die absichtsvolle Verwirrung der Bürger über gültige Wahlzettel zu beseitigen, denn davon profitieren NUR die Parteien.
    Entsprechend schwierig ist es, entgegen der mächtigen Volksverdummungspresse Wahrheiten zu verbreiten.
    Ich habe es für die nächsten Wahlen in NRW einmal hier versucht: s. NRW voran
    http://www.mittwochsdemo.de/uploads/Ein%20Volk%20Eine%20Stimme.pdf

  6. Ich

    Guter Beitrag. Also, Direktkandidaten wählen.
    Ich hoffe, die NRWler werden im Mai damit anfangen. Die Partei ist nicht wichtig, sondern ein Direktkandidat.

  7. John Atkins

    Hier ein Auszug aus dem Landeswahlgesetz :

    § 30 (Fn 11)

    Ungültig sind Stimmen, wenn der Stimmzettel

    nicht amtlich hergestellt ist,
    keine Kennzeichnung enthält,
    den Willen des Wählers nicht zweifelsfrei erkennen lässt,
    einen Zusatz oder Vorbehalt enthält.

    In den Fällen der Nummern 1 und 2 sind beide Stimmen ungültig. Wenn der Stimmzettel für einen anderen Wahlkreis hergestellt ist, ist die Erststimme ungültig, die Zweitstimme gültig. Enthält der Stimmzettel nur eine Stimmabgabe, so ist die nicht abgegebene Stimme ungültig.

    http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/GB_II/II.2/Gesetze/Landeswahlgesetz.jsp

  8. Udo Herrmann

    “Ich bin überzeugt, die absolute Mehrheit der Menschen möchte nichts anderes, als in Frieden und Freiheit miteinander zu leben.”

    Stimme ich dir zu aber hier liegt auch eins der Probleme, der wunsch nach Friede ist die beste Machtbasis für die Eliten den sie können sicher sein für ihre Verbrechen nicht zur Rechenschaft gezogen zu werden.
    Das zweite Problem ist die Freiheit – den natürlich möchte jeder in “Freiheit” leben aber bitte auf Knochen anderer im Idealfall von Zinseinkünften/Mieten (Knochen anderer und über einen Lottogewinn die Basis für dieses Leben).

    Denn warum nimmt keiner die Debatte über Leistungsgedecktes Geld auf? Das umlaufgesischert ist? Genau aus dem Grund den sollange man vom Zins provitiert hat keiner ein Intresse an Leistungsgedecktem Geld. Den dann müsste er Arbeiten. Es Provitieren einfach zu viele im Augenblick von diesem System der Ausbeutung oder hängen am Tropf ihrer Bankenherrn (Schulden auf Kosten zukünftiger Generationen). (Politiker/Staatsdiener wessen Brot ich fresse…..)

    Frieden unterliegt also gewissen Rahmenbedingungen (Auch und Grade Materieller Natur), wenn ich Hunger habe was intressieren mich dann noch die Regeln anderer ? Ich muss also Arbeiten nur was machen die die keine Arbeit finden? Die Wahlmöglichkeiten sind dann recht begrenzt. Arbeit aber IST selten geworden und immer mehr zu einer Elendsarmutsarbeit geworden. Das sieht man fast überall. Den es müssen die Zinsen und Renditen Real doch irgendwo Erwirtschaftet werden und um die Renditen auch Auszahlen zu können müssen andere immer mehr von ihrer Arbeit abgeben. Also was ist nun die Realität? Wollen wir wirklich Frieden für alle oder nicht doch ehr Wohlstand auf Knochen anderer für Mich? Unsere ganze Wirtschaft sagt klar Letzteres aber die Worte der meisten behaupten das erste. In den heutigen wirtschaftsform kann es keinen Frieden geben und auch keine Freiheit für sehr viele.

    Wenn ich Frieden will muss ich die Grundbedürfnisse aller Befriedigen und ein Subjektives Empfinden von Gerechtigkeit für die Mehrheit. Beides geht mehr und mehr verlorren.

    Das nächste Problem ist das “Besitzdeken” hier hat Marx vollkommen Recht in seiner Analyse. Besitz vor allem Produktionsbesitzer und Arbeiter haben nichts gemeinsam. Und auch die Moralische Frage wie jemand einen seinen Besitz gekommen ist wird nicht näher betrachtet.

    Kehren wir mal aus einem anderen Artikel zum Thema Trigema kurz zurück um es zu verdeutlichen. Wie gesagt der jetzige Besitzer scheind wirklich ein Top Mensch zu sein und guter Verwalter seines Besitzes daher das jetzt nicht als Kretik missverstehn. Sondern als ein durchaus gängiges Muster vor allem von “Altem” Beitzadel. Allerdings würde ich ihn nicht als “Macher” sehen sondern als sehr guten “Verwalter”.
    Den er hat den Betrieb “Geerbt” nicht gegründet und Aufgebaut das haben seine Vorfahren gemacht.

    Wie entsteht also Besitz? Nun da muss man hier als dahin gehen wo der “Macher” war der den Grundstein gelegt hat und zu seinen Machenschaften.

    Gehen wir zu Wiki und schauen den Artikel mal genau an. Gegründet wurde die Firma 1919. “Innerhalb zweier Jahrzehnte baute Josef Mayer die Trikotwarenfabrik zu einem Großbetrieb mit 800 Beschäftigten aus.” Also von 1919 bis 1939. Hier ist also die Frage wie das möglich war das aus einer winzigen Fabrik in 20 Jahren ein Mittelständisches Unternehmen wurde. “Ab 1933 beteiligte sich das Unternehmen an der „Adolf-Hitler-Spende der deutschen Wirtschaft“.” Aha der Gründer hatte also schon den Richtigen “Politischen” Richer für die Zeit und es somit bestimmt nicht schwerer bei seinen Geschäften in der Periode. Was sich auch dann weiter Geschäftlich Auszahlte für den Betrieb den da steht. “Als ein dem nationalsozialistischen System konformer Betrieb, der keine Juden beschäftigen durfte, erhielt die Firma Aufträge der NSDAP und der Wehrmacht. Arbeiter, die durch die Einberufung zur Kriegsführung ausfielen, wurden durch den Einsatz von Kriegsgefangenen ersetzt.”
    Aber auch bei der Ausweitung des Besitzes fällt etwas auf. “Ein großer Schritt zur Expansion in der damaligen Firmengeschichte war die „Arisierung“ der Firma der jüdischen Familie Levy, die Mechanische Trikotweberei Hermann Levy. 1939 wurde das Grundstück der Familie Levy okkupiert und diente als Baugrundstück für eine Fabrikerweiterung.” Also wurde mal eben das “Ableben” des Nachbarn zu seinem Vorteil genutzt und somit der “Besitz” offensichtlich gefördert. Und solche Muster finden wir bei nicht wenigen “Vermögen”. Rockefeller und die Ölkonzesionen im Dakota Terriorium. Engliche Vermögen die auf dem Sklavenhandel aufbauen. usw. Also am Anfang vieler Vermögen stehen “Geschäfte” die naja etwas Fragwürdig sind und Menschen für die Friede bzw. Freiheit oder gar Leben anderer nichts bzw. wenig bedeutung hatten.

    Was lernen wir daraus. Wenn du was Aufbauen willst musst du Skrupellos sein aber darauf achten das du zur Rechten Zeit die Seiten wechsels um “Bürgerlich” zu werden. Und schwub bist du oder zumindestens deine Kinder Etabliert und Angesehen in der Gesellschaft. Was machen aber die die keine sollchen Vorfahren hatten?

    Wenn wir Frieden wollen müssen wir andere Anreitze setzen und andere Wertbezüge. Lese ich die kurzbiographie von Triegema bleibt bei mir als Apell hängen Heule mit den Wölfen schubs deinen Nachbarn ins KZ und schwupp deine Kinder sitzen im gemachten Bettchen. Solange die Menschen nicht bewusst ist wie die Mechanismen der Gewalt funktionieren und die psychologischen Auswirkungen werden sollche Unfriedensmechansimen immer wieder zum Chaos und damit Gewalt führen. Um so mehr um so stärker sich das Elend ausbreitet.

    Daraus die Vorderung nach einem Grundguthaben für alle und damit nach einer Mauer vor genau dieser Radikalisierung die schlussendlich eintretten muss in diesem Wirtschaftssystem und bei den heutigen Wertebezügen. Den wenn ich Hunger habe nützt mir Friede nicht mehr im Gegenteil Friede behindert mich. (Hunger jetzt im Übertragenen Sinne sehen den Hunger deviniert sich am Umfeld), wenn ich Friede will muss ich für einen Ausgleich sorgen zwischen den Menschen ich darf die Schere nicht zu gross werden lassen. Geschiet dieses jedoch wird ein Teil der Masse Radikal und zwar mit Recht den wenn die Dummheit und Gier des Bestehenden dafür sorgt das keine “Legale” Möglichkeit zum Leben in Frieden besteht. Verliert das Bestehende seine Legitimierung.

    Unsere ganze Gesellschaft Glorifiziert die Arbeit aber die Realität zeigt das alles mehr einbringt als ehrliche Arbeit. Selbst ein Dummschwätzer wie Westerwelle der noch nie Gearbeitet hat verdient mehr als ein Bauarbeiter.

    Wie gesagt unsere Gesellschaft spricht viel vom Frieden aber unsere Realität (Wirtschaftlich und vom Gesellschaftlichen Ansehen und Wertschätzungsbewustsein spricht eine andere Sprache). Deswegen Spreche ich von einem Friedensvertrag bei der einführung eines Geburtsguthabnes. Es ist nicht die Sozialität sondern eine Frage der rationalen Vernunft die um so dringender ist um so weniger Arbeit vorhaden ist. (Mechanisierung)

  9. Dr. Manuela Peters

    @8

    „der wunsch nach Friede ist die beste Machtbasis für die Eliten den sie können sicher sein für ihre Verbrechen nicht zur Rechenschaft gezogen zu werden.“

    Das ist eine seltsame These. Der Wunsch nach Frieden schließt doch die Ahndung von Verbrechen nicht aus. Primär geht es um die Abschaffung der Ursachen, sekundär um die Ahndung der Verbrechen.
    Die „Eliten“ sind es, die Unfrieden stiften weil durch die von ihnen ausgelösten Verwerfungen die Menschen gegeneinander aufbringen. Über Gesetze und Zwang (juristisch, ordnungspolitisch und exekutiv, alles in einer Hand) werden die Menschen in ständiger Reiberei um die absichtsvoll zu knapp zugeteilten finanziellen Mittel gehalten. Partei-Politiker sind dabei lediglich Marionetten der Hochfinanz, die die vorrangige Aufgabe haben, die Wertschöpfung aus der Arbeit der Menschen nach oben umzuverteilen, was sie sehr erfolgreich tun.
    Die Ursache allen Übels und gleichzeitig das Mittel zur Unterjochung der Menschen ist das derzeitige Geldsystem (Fiatmoney im Zinsmosdus).

    „den natürlich möchte jeder in “Freiheit” leben aber bitte auf Knochen anderer im Idealfall von Zinseinkünften/Mieten (Knochen anderer und über einen Lottogewinn die Basis für dieses Leben).“
    Diese Aussage beschreibt den derzeitigen Gesellschaftszustand bzw. die Auswirkungen des Fiatmoneysystems, das davon lebt, dass eben kein Frieden sondern „jeder gegen jeden“ ohne Rücksicht auf andere gelebt wird. Dahinter steht u.a. der Umstand, dass die meisten Menschen so ausgebeutet werden, dass sie erschöpft erkennen, dass sich Arbeit „nicht lohnt.“
    Man hechelt sich im angefachten „Wettbewerb“ gegeneinander halb tot, statt synergistisch für Verbesserungen zu arbeiten von denen alle profitieren können.

    „Frieden unterliegt also gewissen Rahmenbedingungen (Auch und Grade Materieller Natur), wenn ich Hunger habe was intressieren mich dann noch die Regeln anderer ?“
    Die Rahmenbedingungen für Frieden und Freiheit sind schon lange beschrieben (Genfer Konvention, Menschenrechtscharta, humanitäres Völkerrecht etc.) werden aber von den Herrschenden konsequent missachtet. Profite aus dem Fiatmoneysystem lassen sich eben am besten mittels Krieg, „militärischen Freundschaftdiensten“ und Geldschöpfung als Schuld (Entwicklungskredite) etc. machen, wobei immer auf beiden Seiten der „finanzielle Rahm“ geschöpft wird. Menschen sind dabei nur Biomasse.
    Es gibt jedoch zahlreiche Beispiele gelebten Zusammenhaltes von Menschengruppen im großen wie im kleinen. Das Wort Solidarität mag ich nicht mehr in den Mund nehmen, da es das politisch meist mißbrauchteste Wort ist. Gerade Menschen die Hunger haben halten zusammen, werden aber durch die von den Herrschenden gesetzten Rahmenbedingungen und die zu knappen, zugeteilten Mittel gegeneinander gehetzt. Der in die Meute geworfene Knochen ist regelmäßig zu klein.
    Also wird es Zeit, dass von den Völkern demokratisch legitimierte Vertreter in die Volksvertretung und Regierung gewählt werden und für die Einhaltung und Umsetzung der Rahmenbedingungen und für ein den Menschen dienendes Geld- und Wirtschaftswesen sorgen.

    Das Thema Besitz oder Eigentum ist ebenfalls von demokratisch legitimierten Volksvertretern bzw. den Völkern zu regeln und auch da ist das Fiatmoneysystem die abzuschaffende Ursache für die Kumulation von Eigentum. Wem gehört die Erde?

    Diese Frage wird von der derzeit herrschenden „Elite“ mit Sicherheit nicht im Sinne der Völker bearbeitet, weshalb es wichtig ist, die absichtsvoll verdummten Menschen a) über die vorliegenden Fakten zu informieren, b) zu politischem Erwachen für eine ideologiefreie, auf Synergie ausgerichtete Welt zu motivieren.

    Das Gejammer über die vielfältigen Symptome und Ungerechtigkeiten des derzeitigen Systems bei gleichzeitigem daran festhalten (weil ANGST das System trägt und schützt) halte ich für kontraproduktiv. Die dabei verloren gehende Energie sollte vielmehr zielgerichtet für eine Veränderung eingesetzt werden. Damit ist jeder einzelne Mensch gefordert.
    Das Hoffen und Setzen auf eine „Solidaritätsbewegung“ ist vergebens, denn solche Bewegungen hat das System einkalkuliert und weiß damit umzugehen. Notfalls mit Militärgewalt oder Geldgeschenken als Subvention, Darlehen etc.
    JEDER einzelne ist gefordert, denn gegen die Summe der Einzelaktivitäten hat das System kein Mittel.

    Gesetze “gelten” nicht nur als Recht, weil der Gesetzgeber sie in seinem Gesetzblatt veröffentlicht und somit formal in Kraft setzt. Gesetze “gelten” im Wesentlichen aus einem ganz anderen Grund: Weil wir alle sie als Recht akzeptieren. Gesetze, die eine Bevölkerung nicht (mehr) als Recht akzeptiert, sind kein Recht mehr. Die Geschichte ist voll von Beispielen, in denen der Gesetzgeber (auch ganz ohne Verfassungsgericht) Gesetze alleine deswegen aufhob, weil die Bevölkerung sie nicht mehr als Recht akzeptierte.

    Voraussetzung hierfür allerdings ist, daß alle Beteiligten immer und immer wieder davon und darüber sprechen: Nur so kommt das Unrecht der Allgemeinheit ins Bewußtsein. Wer anders redet, der fängt schon damit an, das Recht zu ändern. Wenn schließlich alle anders reden und denken, ändert sich das Recht; das Gesetz zieht schließlich nach. Die alten Römer sprachen von einer “Derogation” des alten Rechtes.

    “Wenn wir Frieden wollen müssen wir
    andere Anreitze setzen und andere
    Wertbezüge.”

    Auf solche Sätze reagiere ich gereizt. Gerade das „Anreize setzen“ ist ein top down Mechanismus, den es abzuschaffen gilt, denn es ist das Mittel der undemokratisch regierenden „Elite“. Auch „Wertebezüge“ kann man nicht „setzen“.
    Frieden, Freiheit und Wertebezüge werden von den Menschen, den Völkern getragen und gelebt und entwickeln sich aus dem Miteinander der Menschen innerhalb eines von ihnen selbst gesetzten Rahmens.

    Nicht unsere Gesellschaft glorifiziert die Arbeit, sondern die Marionetten und „Experten“ des derzeitigen Systems tun das.
    Es gibt durchaus andere Gesellschaftsmodelle, die von der Hochfinanz mit allen Mitteln bekämpft werden, u.a. darum sind die Partei – Regierungen in die Abhängigkeit von der Hochfinanz gebracht worden.

    Deshalb ist es so wichtig, Parteien nicht mehr zu wählen und für eine echte Demokratie durch die Besetzung des Parlamentes mit mehrheitlich freien Kandidaten aus dem Volk zu sorgen, wenn eine friedliche Änderung herbeigeführt werden soll.

    Wenn dieses Ziel erreicht werden soll, geht es nicht anders, als immer wieder darüber zu sprechen und die Bevölkerung über die Chance der Erststimme zu informieren.

    John Atkins hat es noch einmal schön herausgearbeitet:

    Enthält der Stimmzettel nur eine
    Stimmabgabe, so ist die nicht
    abgegebene Stimme ungültig

    Na also.
    Ein Volk, eine Stimme, Erststimme.
    http://www.mittwochsdemo.de/uploads/Ein%20Volk%20Eine%20Stimme.pdf

    Nicht das fertige Konzept ist entscheidend sondern die Tatsache, dass eine friedliche Veränderung in Gang gesetzt wird. (frei von Fremdeinflüssen wie Parteien oder Konzernen)
    Es muß ein Anfang gemacht werden.

    Machen wir uns auf den Weg.

  10. Udo Herrmann

    “Das ist eine seltsame These. Der Wunsch nach Frieden schließt doch die Ahndung von Verbrechen nicht aus.”

    Du vergist dabei das ALLE Staatlichen und wer weiss wieviele Nichtstaatliche (Private Sicherheitsdienste, Söldnerdienstargenturen, Fabriktruppen usw.) sich in der Hand der Eliten befinden. Wieviele Menschenleben haben diese Machenschaften bisher gekostet? Um die “Gewinne” zu Realisieren. Und wieviele Kriegsgewinner sind wirklich “Verurteilt” worden und nicht belohnt worden?

    “Primär geht es um die Abschaffung der Ursachen, sekundär um die Ahndung der Verbrechen.”

    Jain den die Wut kocht und und grade da wo nicht mehr viel über ist vom “normalen” Leben. Und hier habe ich vor allem auch die Jugend im Auge die alten sind egal, alter scheut veränderung und gewalt. Die Alten mögen langsam begreifen wo die Ursachen sind haben aber zu viel Angst wirklich veränderungen vorantzutreiben. Die Jugend merkt jedoch das sie Verarscht werden, verstehn zwar nicht unbedingt wo es hängt aber sie merken das sie halt nicht wie in der Werbung Leben können selbst wenn sie 60 Std. arbeiten falls sie überhaupt Arbeit finden. Dieses führt zu Agressionen. Man macht sich auf die Suche nach den “Ursachen” seiner Misäre oder richtet die Gewalt gegen sich selber. (Drogen usw. blablabla)

    Wie gesagt ich stimme dir in fast allen Punkten deiner Ausführung zu 100% zu hab aber bedenken was die noch zur verfügungstehende Zeit angeht. Der Keller steht schon in flammen.

    Wo ich aber anderer Meinung über die Methodik bin ist vor allem im Bezug auf
    Auf solche Sätze reagiere ich gereizt. Gerade das „Anreize setzen“ ist ein top down Mechanismus, den es abzuschaffen gilt, denn es ist das Mittel der undemokratisch regierenden „Elite“. Auch „Wertebezüge“ kann man nicht „setzen“.
    Zur Zeit wird die Ursachen des Problems halt nicht Thematisiert sondern nur über die Folgen gesprochen. Und grade bei denen auf die es wirklich ankommt, bei der Jugend ist das Geld selber kein Thema nur wie man an Geld kommt^^.

    Bedenke die “Werte” werden heute auch Top down gesetzt von wenigen und daher muss der Wertewandel auch “Top” Down zur Frage gemacht werden. Du kannst nicht erwarten das die Menschen von sich auf auf die Lösung des Rätsels kommen bedenke NIERGENDWO wird das Geldsystem Mainpressemässig Thematisiert. Von daher muss eine Aufklärung erfolgen die halt andere Werte Thematisiert. In der Pädagogik nennt man das Multiplikatoren Ausbilden. Daher meine Anregung zur Gründung einer Akademie für diese Themen. Auch „Wertebezüge“ kann man nicht „setzen“. leider geht das doch den sie werden überall täglich VORGELEBT und halt grade im Bezug auf das Geld nicht in Frage gestellt. Ausserdem würde ich einen meistens “Arbeitslosen” Sozialpädagogen mit paar Messebauern, Künstlern, Studenten und Bauwagenkids/Leuten nicht unbedingt als Top Down bezeichen :)

    Und noch ein sehr Intressanter Beitrag zum Thema Arbeit:

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/916564?_skip=0

    “Arbeit” als lösung der Probleme zu sehen IST keine Lösung mehr es gibt keinen Weg zurück ins 19. Jahrhundert. Jeremy Rifkin führt das klar aus. Wir müssen uns von den Mythen der Vergangenheit lösen und einen neuen Schlüssel finden. Jedem der mit offenen Augen durch die Welt geht erkennt das.

  11. Dr. Manuela Peters

    Wut ist ein schlechter Ratgeber,

    vor allem heißt es nicht grundlos „blind vor Wut.

    Deshalb ist es so wichtig, zunächst sauber herauszuarbeiten und zu vermitteln, wo die Ursache ist. Andernfalls schlagen weiterhin verschiedene Gesellschaftsgruppen aufeinander ein, und schieben „schwarze Peter“ hin und her.

    Du bist immer noch dem Beklagen von Symptomen verhaftet statt alles daran zu setzen, die Menschen wachzurütteln und aufzuklären.

    Wenn ich nur weiß, dass das Wasser kommt, rüste ich mich mit Eimern und Sandsäcken.
    Wenn ich weiß, daß die Ursache des kommenden Wassers eine Tsunamie ist, werde ich schleunigst auf den nächsten Berg steigen.

    “die alten sind egal, alter scheut veränderung und gewalt. Die Alten mögen langsam begreifen wo die Ursachen sind haben aber zu viel Angst wirklich veränderungen vorantzutreiben. Die Jugend merkt jedoch das sie Verarscht werden,….”

    Das meinst Du wohl nicht ernst? Abgesehen davon, dass „die. Alten“ in der absoluten Mehrheit sind, verfügen sie zusätzlich über enormes Wissen und Erfahrung und sie wissen noch, was Verantwortung bedeutet.
    Die heutige Generation „der Alten“ sollte nicht unterschätzt werden, denn sie sind es, die noch einmal bzw. schon wieder die Kohlen aus dem Feuer holen müssen. „Die Alten“ von heute sind mehrheitlich polyglott und agil und darüber hinaus die Finanzierer ihrer Kinder und Enkel.
    Meine Erfahrung deckt sich nicht mit Deiner. Ich erlebe gerade „die Alten“ als aufmerksam und wissend.

    Wir haben in der Tat keine Zeit mehr für das Gesellschaftsspiel alle gegen alle.

    Wer sich an den Folgen festhält kann die Ursachen nicht angehen.

    “Bedenke die “Werte” werden heute auch Top down gesetzt von wenigen und daher muss der Wertewandel auch “Top” Down zur Frage gemacht werden. Du kannst nicht erwarten das die Menschen von sich auf auf die Lösung des Rätsels kommen bedenke NIERGENDWO wird das Geldsystem Mainpressemässig Thematisiert.”

    Wer die gewohnheitsmäßigen Fehler des Top down fortsetzen will, „weil die Menschen von sich aus nicht auf des Rätsels Lösung kommen“, outet sich als Antidemokrat. So begründen die Volkswillenverräter ihren Verrat. „Das Volk ist nun `mal zu blöd“.
    Innergesellschaftlich wird sehr wohl über den Wertewandel diskutiert, und es ist die Aufgabe jedes einzelnen sein Wissen über die Ursachen der derzeitigen gesellschaftlichen Katastrophe entgegen dem Mainstream aus allen Rohren zu verbreiten, bis es die Spatzen von allen Dächern pfeifen.

    Lösungen vom Volk für das Volk können nur über Wahlen oder einen modifizierten Generalstreik des Volkes erreicht werden.
    Die Definitionen von Arbeit durch die Betriebswirtschaftslehre, die Sozialwissenschaft und Volkswirtschaftslehre spiegelt die Benutzung der Wissenschaften durch die Elite gut wieder. Die Wissenschaftsmanipulation ist ein Mittel der Elite und die Wissenschaftsglaubigkeit die Ersatzreligion den Menschen. Wie die Religionen einstmals, regieren nun Wissenschaftler im Sinne der Elite. Solange unabhängiges Denken der Menschen durch solche aufgepropften Kulte verhindert wird, erliegen die Menschen immer wieder den Manipulateuren.
    Deren Macht und Mittel ist ANGST.
    War es früher die Angst, daß einem der Himmel auf den Kopf fällt, ist es heute die Angst daß die Ressourcen nicht reichen oder eine Dürre/ Eiszeit/ Erdbebenwelle etc. droht.

    Jeder Bürger definiert bottom up und durch sein Verhalten die Gesellschaft und die Art des Zusammenlebens.
    Die meisten Menschen sind mit dem Herzen gut.
    Besiegten sie die Angst hätten wir das Paradies auf Erden.

  12. Udo Herrmann

    Das meinst Du wohl nicht ernst? Abgesehen davon, dass „die. Alten“ in der absoluten Mehrheit sind, verfügen sie zusätzlich über enormes Wissen und Erfahrung und sie wissen noch, was Verantwortung bedeutet.

    Doch meine ich Ernst Tot ernst sogar.

    Denn welche Generation sitzt am Ruder und macht die Schulden? Wer trug die Verantwortung?

    Alt bedeutet Schwarz Gelb und damit Ausbau des Polizeistaates sinnlose Konjunkturprogramme und “Innere” Sicherheit.

    Natürlich gibt es einige die Aktiv sind und auch was Verstehen aber eben nicht die Masse. Die Leben in den 70ern 80igern einer Toten Epoche.

    Schau dir die Zahlen an:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_2009

    Die Unter 50jährigen stellen nur noch 50,7% unserer Wahlberechtigten. Und dann schau dir die Wahlbeteiligung an bei dem letzten Affentheater was wir Bundeswahl nennen.

    http://www.wahlen-berlin.de/

    Und so siehts überall aus die jüngeren gehn einfach nicht mehr Wählen weil sie erkannt haben das das Theater nur noch Schwachsinn ist. Die BRD ist eine Vereinigung der Rentner. Und die Rentner singen überwiegend das Hohelied der Arbeit.

    Die heutige Generation „der Alten“ sollte nicht unterschätzt werden, denn sie sind es, die noch einmal bzw. schon wieder die Kohlen aus dem Feuer holen müssen.

    Die mehrheit begreift überhaupt nix von denen. Beispiel:

    Klaus auch so mitte Ende 50 schimpft permanet auf Jugendliche, härter Gangart bla bla die alte Leier einer meiner “Chefs” beim Messebau ist letztens bei einem anderen Bekannten eingesprungen und hat da für heutigen “Löhne” 6 Wochen ausgeholfen. Und musste feststellen das 6,50 Euro Std. Brutto gezahlt wird an “Aushilfen”. Inzwischen hält er die Fresse was das mit der Jugend angeht. Denn in einer Stadt wie Düsseldorf mit einer “billigen” Wohnung von nur 400 Euro Miete bedeutet das das die “Aushilfe” 61 Std. nur für die Miete im Monat Arbeitet. Er meint zwar auch das die Tätigkeit wirklich was für Schulabbrecher ist den absolut Hirnlos aber erkennt auch das es halt nicht zum Leben reicht in Deutschland.

    „Die Alten“ von heute sind mehrheitlich polyglott und agil und darüber hinaus die Finanzierer ihrer Kinder und Enkel.

    Und genau hier ist der Kernfehler den es gibt genug “Alte” die selbst nix haben und halt nicht die Finanzierer ihrer Kinder sein können. Das betrieft überwiegend eine Bürgerschicht die in den üppigen Jahren zu den Rentengewinnern zählen. Aber für eine sehr grosse Masse ist das halt nicht der fall (altersarmut).
    Nimm Bernd mit seinen ABM Betrieben für mich als “Lohnsklaven” zählt erstmal wieviel Lohn soll den da gezahlt werden? Zweitens wie und was soll Produziert werden um das “Unternehmen” in die Schwarzen Zahlen zu bekommen. USW. Aber da wurde ja direkt die Einwände als “Zerreisen des Konzeptes” qualifiziert und die Diskusion abgebrochen. Es bleibt beim Anbeten des Fetisch Arbeit. Dabei müssen die Haushalte der Menschen Entlastet werden. Bleiben wir mal beim Mietsklaventum mein Vorschlag war damals sich das Ziel zu setzen das jeder in Deutschland seine eigene Wohnung/Haus hat das nach Nachhaltigkeitsrichtlinien gebaut wird. Um den Mietanteil zu senken in den Lebenshaltungskosten. Nix dabei müsste jedem Auffallen das das eigentlich der Dickste Batzen ist an Lebenshaltungskosten in diesem Land. Mit solchen Programmen würde man aber die “Alten” die sich Mietshäuser in den Fetten Jahren zugeschanzt haben zum “Feind” machen müssen.

    Deren Macht und Mittel ist ANGST.
    Natürlich ist Angst das gängigste Herrschafsinstrument das war für die Katholische Kirsche schon immer die Wirtschaftliche Grundlage (Ablasshandel). Aber schau dir die Versicherungswahnsinn in diesem Land an. Der heutige deutsche wird so lange keine Veränderung zulassen solange er sich nicht irgendwo gegen die Folgen dieser Veränderung Versichern kann. Das Problem beim Leben ist aber das keine “Sicherheit” gibt.

  13. Dr. Manuela Peters

    @ 12

    Wir haben in der Tat keine Zeit mehr
    für das Gesellschaftsspiel alle gegen
    alle.

    Wer sich an den Folgen festhält kann
    die Ursachen nicht angehen.

    Also konzentrieren wir uns endlich auf die Ursache! Das Problem ist, daß alle lamentieren und aufeinander losschlagen eben weil sie die Ursache nicht erkannt haben.

    Übrigens ist das vorgebliche Polarisieren zwischen den Parteien eine geschickte Ablenkungstaktik von dem von allen Parteien zwangsläufig umzusetzenden Weltenplan. Der Unterschied zwischen Parteien besteht lediglich in der Verpackung der Wegbeschreibung.

    Deshalb weise ich darauf hin: Wenn Zwei sich streiten freut sich der Dritte.
    Am Ruder sitzt keine Generation sondern eine geheime, Jahhunderte alte, Institution.

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+++ der Sumpf hat Deutschland vollständig erreicht. Man kann gar nicht so viel schreiben ... +++

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