Bündelung von Kräften ?
Wie in den letzten Kommentaren zu lesen war, ist es immer wieder gewünscht, eine gemeinsame Aktion zu starten.
Den Widerstand zum Imperium zu bündeln, in einer Partei, in einem Verein ist der erste Gedanke.
Hier beginnt aber meines Erachtens ein grundsätzlicher Fehler.
Was soll eine neue, unbekannte Gruppe, als Partei, schaffen können. Lassen wir mal die Frage der Programminhalte vollkommen außerhalb der Betrachtung. Bedenken wir einfach mal das Faktische.
Nehmen wir mal an, eine Partei würde mit mehr als 5 % in einem Landtag einziehen. Was würde man zu leisten haben. Zunächst müssten die Gewählten sich in dem Organisation Schema eines Landtages mit allen Regeln und Gesetzen, Hausordnungen und Geschäftsordnungen geschickt auskennen, um überhaupt mit reden zu können.
Wo sollen diese “Kandidaten” dies erlernen ? In einer neuen Partei ? Von wem ?
Nehmen wir weiter an, dass nur die “fähigsten” Mitglieder ausgesucht werden. Was bleibt dann an der Basis der Partei ? Die weniger Fähigen ? Wird dann nicht bei einem Wahlerfolg leicht der “Wasserkopf” im Landtag beschäftigt und die Partei zerbröckelt durch weniger gute Leute ?
Angenommen, man würde dies alles sogar schaffen in einem Stadtstaat, weil dort eben die Verbindungswege weniger Zeitintensiv sind, wie soll das aber 16 mal funktionieren in 16 Bundesländern mit unterschiedlichsten Infrastrukturproblemen ?
Welche Menge an Mitstreitern sind also mindestens erforderlich, um so eine Bewegung zu einem minimal Erfolg führen zu können ?
Um allein auf allen Stimmzetteln eines Stadtstaates vorkommen zu können, benötigt man ca. 40 “vorzeigbare” also “politische gewiefte, erfahrene Mitstreiter”, die von der Presse nicht sofort lächerlich gemacht werden. Man benötigt Helfer, Vorstände, Schatzmeister, alles Leute, die sowohl viel Zeit als auch “Wissen” ob ihrer Aufgabe mitbringen müssen.
Und für einen Wahlkampf benötigt man Geld. Plakate kosten, Werbespot kostet, Info Stände, Saalmieten.
Die Erfahrung sagt, dass man je zu erreichender Stimme mindestens 2 Euro Kosten hat.Schaut man sich die Rechenschaftsberichte der Parteien an, gehen die Wahlkampfkosten jedoch oft viel höher. 6 Euro je abgegebener Stimme ist keine Seltenheit. Ein Wahlkampf mit einem Ergebnis von 5 % kostet also schnell mal eben 200.000 Euro. Da sind die normalen Geschäftskosten, Mieten für Büro und Reisekosten, Druckkosten, Porto, Telefon alles noch nicht berücksichtigt.
Eine Partei kostet Geld, viel Geld.
Diese grundsätzlichen Sachverhalte sind aber erst der Anfang. Denn es geht nicht um ein Bundesland, nein Deutschland soll gerettet werden.
Überdenken wir die fachliche Qualifikation der Funktionäre solch einer Bewegung. Wissen, gute Rethorik, kurz und bündig vor der Kamera, gepflegtes Auftreten, glaubhaft vermitteln von Themenaussagen, Zeit und Gelassenheit bei heftiger Kritik.
Näher betrachtet : Wem werden die Wähler Aussagen zur Gesundheitspolitik glauben, dem Hartz IV Rentner, oder dem Arzt mit Dr. Titel ? Fragen zur Justizgesetzgebung einem Richter oder einem Sped. Kaufmann ?
Wer traut es sich zu innerhalb von 30 Sekunden kurz und bündig Fragen von Journalisten ohne zu stottern in eine Kamera zu beantworten ? Jeder? Wenige ?
Aber es wird noch schwieriger. Sie haben ein Thema, eine Überschrift, dass die anderen Parteien nicht haben ? Wie z.B. die Grünen damals Atomkraft muss weg, oder Umweltschutz, oder Schill, Innere Sicherheit ?
Welches ? Hartz IV ? Belegt. Steuern runter ? Belegt.
Wenn Sie ein Thema gefunden haben, dass eine Mehrheit bewegen könnte, müssen dann alle “Marketing” Regeln angewendet werden. Also, polemisch, populistisch, provozierend, ja selbst Protest erzeugend. Aufmerksamkeit der Medien bewirken.
Nur, wer zündet schon Mülleimer an, oder Fahrzeuge, oder klettert von Türmen mit einem Plakat auf dem Rücken ?
Wie organisiert man also eine Bewegung wenn all dies nicht gegeben ist. Sicherlich nicht im Internet allein. Sie können noch so viele Seiten unterhalten, Aufmerksamkeit bekommen Sie dadurch im real Leben nicht.
Es ist also vollkommen egal, ob Verein, Bürgeriniatitive, oder Partei, verändern kann nur eine kraftvolle Organisation. Kraftvoll im Sinne von Kapitalkräftig, Menschenmenge und viele Führungskräfte in 16 Bundesländern.
Dies alles in Zeiten einer Krise, die von Führungskräften in ihrem eigenen beruflichem Umfeld genug abverlangt. In einer Krise, wo das Geld knapp ist. In einem politischen Umfeld wo mit abscheulichen Rufmorden jede politische Konkurrenz medial vernichtet wird.
Es ist also nicht damit getan, mal eben eine Partei oder einen Verein zu gründen mit 7 Hanseln. Das ist einfach albern.
Was bleibt ?





Offensichtlich nichts als das Merkel wählen und alles wird gut.
Herr von der Marwitz, Sie haben jetzt prima aufgezählt, warum etwas scheitern könnte, woran etwas scheitern könnte und last but not least, das etwas scheitern wird, weil es einfach albern ist. Gut, akzeptiert.
Aber leider haben Sie mit keinem Wort erwähnt, was Ihre Lösung wäre.
Ich bin gespannt…
@ John Atkins
Die Lösung ?
Nun es gibt Möglichkeiten, die sind frech, oder sagen wir provokativ. Auch das, was dann getan werden muss, ist grenzwertig, aufrüttelnd.
z.Beispiel :
Forderung für einen Sozialkapitalismus
Gründung eines Verbandes der Nichtwähler, ähnlich wie der Verbund der Steuerzahler, die sprechen auch für Steuerzahler, die dort nicht Mitglied sind.
Ist doch vollkommen egal, ob Nichtwähler Mitglied sind oder nicht. Einfach für die Nichtwähler sprechen. Punkt. Frech?
Provozieren, das Gesindel an ihrer Profilneurose treffen. Politikern den Zugang zum Unternehmen, Wohnraum verweigern. Das Parteiengesindel ignorieren, ebenso die Medien. Den zwangsbezahlten Propaganda Medien jeglichen Zugang verbieten. Journalisten nicht reinlassen. Die Politiker und die Medienmacher meinen sie seien wichtig und glauben man will deren Kontakt. Genau entgegengesetzt handeln.
Nur mit Journalisten von Medien aus dem Ausland Kontakt halten, die dürfen alles erfahren.
Ackermann als Bankangestellten bezeichnen, Köhler als ehemaligen Sparkassenangestellten, die Frau von Herrn Sauer als regierenden Hosenanzug, grenzwertig die Parteidiktatur bloßstellen, als dass was sie sind, Regenwürmer im Unrat unfähig Kompost zu produzieren.
Albern ist es dieses System retten zu wollen, die Gründe sind bekannt. Ein Verein macht Sinn um Menschen zu Helfen eben aus den Ghettos heraus zu kommen und aus den Sklavenverhältnissen unserer „Versorgungsgesellschaft“, der Aufbau einer Alternativen Wirtschaft macht auch Sinn denn sie erfüllt somit eine „Reparaturfunktion“ und Aufklärungsfunktion. Ein gemeinnütziger Verein hilft auch Gelder direkt in Hilfsprojekte umzuleiten und unserer Bankenverwaltungsstruktur (Staat) zu entziehen. Und somit Sand ins Getriebe der Kriegs- und Mordmaschine des Feudalsystems zu Schmeißen.
Aber das sich im „großen“ hier in Dumland noch was ändern lassen würde ist eine Illusion.
Unser System ist ab der Schule ein Korruptionseinübungssystem und Abrichtungssystem für einen nicht mehr Existierenden „Arbeitsmarkt“. (bzw. einen immer weniger Existierenden Arbeitsmarkt) Aber solange dem Nachwuchs diese Werte vorgepredigt werden an allen Ecken wird sich auch nix ändern. Wenn sie anfangen zu begreifen ist es oftmals zu spät bzw. sind sie zu alt.
@Bernd
Ich hab nirgendwo geschrieben „Mach die Seite dicht“ sondern ganz klar auf deine Frage geantwortet.
„Wo helfen wir 8,5 Millionen Arbeitslosen/Aufstockern? Wo helfen wir 5 Millionen verarmten Rentnern????????? Wo helfen wir 2 Millionen Kindern in Armut??????????????????????????????“ Und da muss man feststellen dass KEINE Internetseite Irgendetwas im realen Leben bewirken kann. Hier stellt sich lediglich die klassische Frage des Höllengleichnisses wie schon Platon erkannt hat. Was nützt es einem „glücklichen“ Sklaven zu beweisen dass er ein Sklave ist wenn man ihm keine Hilfe bzw. alternative bieten kann. Ist es dann nicht besser er bleibt ein „glücklicher“ Sklaven ohne zu wiesen das er ein Sklave ist? Aber wenn du Helfen willst musst du halt real die Lebenswelten und Bezugssysteme ändern. Und Leute ins Grübeln bringen die halt nicht von selbst nach „Alternativen“ Erklärungsmodeln im I-Net. Suchen.
Aber verabschiede dich von den großen Zahlen. Die Mauer ist viel zu dick um an das Grundübel (Geldsystem) im Bewusstsein der meisten ran zu kommen. Jedenfalls im Mainstream und nur über I-Net. Jeder mit paar Gehirnzellen kann sehen dass sich die Ware Arbeit massiv verringert und dass dieser Trend sich fortsetzen wird. Und das unser Geldsystem und Wertesystem zu einem Selektionskampf führen wird und führen muss. Aber noch sind zu viele Nutznießer des Systems und verteidigen ihre „Pfründe“ im glauben das sie die Möhre erreichen können wenn sie nur fleißig hinter der Möhre herlaufen.
Wie gesagt wenn du was Lebensweltlich verändern willst muss zusätzlich auch real Veränderungen durchgeführt werden.
k
Das mache ich schon.
Das übrigens auch.
Und wenn das alle ALGII-Empfänger machen und alle Vollbeschäftigten, juckt das das Politgesindel und die Schwätzer aus den MSM auch nur ein bißchen? Leider nein.
Die Idee mit dem Nichtwählerverband halte ich für eine gute Idee, nutzt nur solange nichts, wie die Wahlstruktur die gleiche bleibt wie bisher. Und das Herr Däke jedes Jahr auf´s neue propagiert, daß die Politiker mal wieder 30.000.000.000 Euro verschwendet haben, ändert das auch nur im Ansatz etwas? Nein.
Gut, dann waren wir frech und haben denen eine lange Nase gemacht, und ? Nix…
@ Udo Herrmann
Ein gemeinnütziger Verein hilft auch Gelder direkt in Hilfsprojekte umzuleiten, schreiben Sie.
So so, Ihnen ist schon bekannt, dass ein gemeinnütziger Verein nicht gewerblich tätig sein darf, oder? Sie wissen schon, dass ein solcher Verein nicht Vorsteuerabzugsberechtigt ist, ja ?
Gelder umleiten in Hilfsprojekte…. ich habe mit solchen Projekten direkten kontakt. Nennen wir es mal “Bauwagenplatz”.
Sie wollen doch nicht im Ernst versuchen das Millionen Mitmenschen alternativ in solchen Verhältnissen leben soll.
Wo ist das eine Lösung ?
5 es gibt keine unter den Bedingungen des jetzigen Geldsystems das kann jeder Erkennen der Zinsrechnung kennt.
Ein Verein ist auch nicht Gewerblich und kann es auch nicht sein und soll es auch nicht. ausserdem übersehen sie die Regiogeld Koponente wenn die Tätigkeiten in einem Vereinsobjekt nicht für “Euros” erbracht werden sondern in Regiogeld hat das viele Seiten. Es geht schwerpunktmässig um Pädagogik ums Sensibilisierung und Stärkung der Regionen und da, des Zusammengehörigkeitsgefühls. Und seit wann sind Gutscheine Steuerpflichtig? Ein grossteil des Staates kann man ganz einfach so da stehen lassen wo er hingehört. Vor der Tür. Wer braucht den schon die Beamten?
Erstens leben schon heute viele in solchen und noch schlimmeren Verhältnissen (Wohnungen) und ich denke es werden noch sehr viel mehr wenn man nicht alternative Lebensformen aufmacht. Und ich denke das grade durch diese alternativen Währungen wieder belebende Impulse ins Arbeitsleben kommen. Den auf diesem Wege werden Regionale Nachfragemöglichkeiten geschaffen die Regional befriedigt werden. Und dazu gibt es durchaus schon erfolgreiche Studien. Es geht nicht darum “Arbeitsplätze” zu schaffen sondern Betätigungsmöglichkeiten und Lebensperspektiven die die jetzige Wirtschaftsform offensichtlich nicht mehr hat.
@ John Atkins
Es ist nicht die Frage, ob ALG II Empfänger etwas tun oder lassen. Es ist nicht die Frage ob ein Däke etwas gut oder nicht gut macht.
Sondern es geht um den Anfang einer Bewegung. Es muß den Beteiligten klar sein, dass nur Macher am Anfang gefragt sind. Der Rest mag zu gucken, kopieren oder als Zaungäste beobachten.
Es kann nun nicht Jeder der einen Fankreis hat mal so eben etwas verändern. Vorleben ist gefragt. Machen.
Nur Macher treffen sich immer wieder. Der Rest sind Zaungäste, Mit–Arbeiter. Man muss auch den Mut haben, konsequent den Kreis der Unterstützer in ihre Schranken zu halten. Demokratie funktioniert nicht überall, siehe Armee.
Es muß nicht Diktatur werden, aber es kann nicht sein, dass Fußvolk Machern vorschreibt, was zu tun ist.
Es ist nicht erforderlich, dass 50 § in einer Satzung vorkommen, nur damit jeder sein Mitbestimmungsrecht gewahrt sieht und letztlich nur behindert.
Wenn ein Bund der Nichtwähler aus dem Aufsichtsrat eine fähige gute geschulte Kraft anstellt, den Bund zu führen, und nur dies. Keinen Nebenjob. Dafür ein ordentliches Gehalt bekommt, aber auch Ergebnisse schaffen muß. Was spricht dagegen. Er soll führen und wird dafür bezahlt.Punkt.
Ein monatlicher Mitgliedsbeitrag von 50 Euro oder auch 100 Euro hat den Wert von einmal Essen gehen, oder Tanken. Und. Macher grinsen über den Betrag letztlich. Mit 50 Mitgliedern könnte man locker eine gute Kraft bezahlen. Auch würden vernünftige Benimmregeln normal sein. Ordentliche Kleidung, stilvolles Miteinander, eben der normale Ablauf unter “Geschäftsleuten”.
Ein Verband der durch den Erfolg im Privatleben der Mitglieder geprägt ist, so dem Umfeld einen Sozialkapitalismus vorlebt, basierend auf 10 einfachen Regeln.
Und, ob es etwas bringt ? Nix ? Sicherlich nicht, man lernt neue Mitmenschen kennen, die Macher sind, vielleicht hilft es auch nur der eigenen Unternehmung mit dem einen oder anderen TIP, Kontakt oder Ratschlag. Denn genau dieses wollen wir doch..lernen, erfahren, begreifen und Lücken im Regelwerk des Imperium nutzen, für einen Sozialkapitalismus.
Macher haben ehr ihre Netzwerke zu anderen Machern, verknüpft man die in einem Verband entsteht eine zunächst kleine Gruppe. Kapitalkräftig, unabhängig, wissend und agil, eben “Unternehmer”, ausgebildete Führungskräfte.
Die Macher müssen sich viele Dinge nicht erklären, die dem Fußvolk erst mühsam und immer wieder verläutert werden müssen. Es gibt eben Menschen die werden für das Arbeiten bezahlt und andere für das Denken.
Klare Regeln, klare Ansagen, klare Vorgaben.
Eben wie gesagt, provokativ, grenzwertig und ja, eben auch frech.^^
@ Udo Herrmann
Sie sollten, bitte nehmen Sie es mir nicht übel, sich mit Lohn, Einkommenssteuer genauer auseinandersetzen. Sehr wohl sind Gutscheine als Einkommen zu bedenken.
Es ist auch müßig sich über Regionalgeld zu besprechen. Mein Artikel ging um die Frage Verein, Partei bündeln von Kräften in Deutschland, nicht in Ihrem Stadtteil.
Erkennen Sie doch einfach, dass ganz andere Mitmenschen angesprochen werden müssen, als Sie es sind, oder Rentner, oder Studenten oder Arbeiter.
Wer soll es denn bezahlen, wenn Sie morgen als Funktionär einer Gruppe mal eben nach Berlin oder übermorgen nach Frankfurt sollen. Mitglieder durch einen Monatsbeitrag von 7 Euro ?
No Money..no Honey..oder wie man auch sagt : Leere Spardosen sind laut. Nur …Spardosen wissen eines Tages kommt der Hammer.
Das was Sie vorhaben, ihre Idee ist eine Traumwelt. Unrealistisch und unbezahlbar, außer Sie setzen ihr Geld ein, so als Hobby. Denn, wenn Sie fremdes Geld einsetzen, will der Geldgeber einen Profit.
In keiner Unternehmung kommt im Firmennamen der Begriff sozial vor. Sozialsparkasse ? Sozialtankstelle ? Sozialbauernhof ? Tststs…..
Und die regionale Beschaffungsmöglichkeit endet schon beim Toilettenpapier, das kommt garantiert nicht aus der Region…^^ Bleiben Sie realistisch. Packen Sie da mit an wo es ihre Fähigkeiten braucht, und fangen Sie nicht an “regionaler” “Unternehmer” zu spielen.
Die Ungerechtigkeiten , die Armen um uns herum und das Versagen der Politik und die zunehmende Bereicherung einer prozentualen Minderheit, das kann bedrückend sein: Und mich bewegen all die Mißstände in diesem Land auch sehr !
Man muss einfach handeln und das habe ich als Person in meinem Leben schon in vielfältiger Form getan. Ohne Ausführung, auch um meine Anonymität zu wahren.
Ich begreife Ihr Anliegen, aufklären zu wollen und etwas zu bewegen.
Aber nicht jeder ist auf so einem hohen geistigen Niveau wie Sie und durchschaut die ganzen Mechanismen schnell, die ringsherum gut funktionieren oder hat den Mut, dagegen etws zu tun.
Mein Vorschlag wäre, um aus der Theorie in die Praxis zu gelangen:
In anderen Foren links einstellen (warum reagieren hier kaum HartzIV-Empfänger, da die bei tacheles oder gegen-hartz.de sind z.B.)
Menschen, die hier lesen oder schreiben, könnten sich regional bezogen treffen.
Wäre doch sehr interessant, niemand müsste sein Pseudonym nennen!
Interessengruppen bilden und über Widerstand diskutieren und…
dann Aktionen veranstalten.
Vereine, Parteien, all das braucht zu viel Zeit und dann kommen nur jene, die meinen, gern anleiten zu wollen.
Persönliche Anmerkung:
Immer noch etwas pikiert wegen der” bildonline-Aktion”, aber zurzeit noch bereit hier mit-bei-zu-tragen!
Meine Beiträge hier bisher erfordern auch Zeit und Rechersche oder persönlichen Einsatz dazu.
Franc: sehr gute Vorschläge! Respekt! So etwas gibt Hoffnung. Ich wünschte, alle würden sich an Ihnen ein Beispiel nehmen.
Ein anderes Anliegen auch noch:
Warum kann hier nicht jeder anonym SEINE Geschichte, das, was ihn persönlich betrifft, reinsetzen? Dann ist das alles nicht so abgehoben!
8 das kommt immer auf den Standpunkt an.
Ich hab nicht vor “Deutschland” was soll das den sein? Zu “Retten” und schon überhaupt nicht dieses. In meinen Augen Leben wir jetzt in einer Traumwelt die aber nur auf Ausbeutung und Mord (Globalbetrachtet) begründet ist. Wobei sich diese Traumwelt so langsam und zunehmend auf ihren Inneren Wert Reduziert nämlich den Brenwert von Papierfetze.
Wenn sie nicht die Menschen also Leute wie mich “oder Rentner, oder Studenten oder Arbeiter.” Ansprechen wollen wen dann? Bänker? Unternehmer? Politiker? nun DA ein Umdenken zu erwarten ist Naiv den die haben auch offensichtlich null Ideen das Bankrotte Terrorsystem am Leben zu erhalten ausser neue Schulden zu machen von dennen sie Glauben das Leute wie ich, Arbeiter, Studenten dann IHRE Schulden bezahlen mit ihrer Lebenszeit (Arbeitsstunden) – nur selbst wenn sie genug Deppen finden (was sie ja im Augenblick noch tun) um ihr Leben damit zu verschwenden die Schulden zu Erarbeiten. Haben sie nicht mal Arbeit
Bzw. Arbeit von der man sich ein Leben in Deutschland leisten kann.
Regionetzwerke dienen lediglich als Übelebensnetzwerke zwischen den Menschen. Und pädagogisch betrachtet zur Umerziehung und Emanzipation vom bestehenden Mordsystem.
Tja und Gesetze sind immer so ne relative Angelegenheit. Erstens kennen nicht mal Juristen sich heut noch in den ganzen “Gesetzen” aus zweitens bin ich nichtwähler ergo was intressiert es mich was irgendwelche Leute die ich nicht kenne für “Gesetze” beschliessen die ich überhaupt nicht legitimiert habe dieses zu tun. Das sie zurzeit mehr Knarren haben um – zumindestens oberflächlich betrachtet – diese Regeln die sie glauben beschliessen zu können durchsetzen zu können ist eine andere Sache.
Und was das Klopapier angeht nun wer sagt das das mit Regiogeld nicht möglich ist^^. Dafür muss man ja schliesslich nur die Regionalen Wirtschaftskreisläufe soweit wieder Instand setzen das sie die nötigen bestandteile liefern können.
Und “Sozial” in diesem System ist im Tiefsten Masse Asozial daher verzichte ich gerne auf dieses Attribut ich bin mehr an Freiheit und Gerechtigkeit intressiert. Ich halte nimanden auf der vom Hochhaus springen will. Sein Bier. Und in meinen Augen sprinngt diese Gesellschaft auf dem Weg grade vom Hochhaus. Wenn sie Aufgeschlagen ist kann man vieleicht ne Sinnvolle Lösung finden bis dahin einfach dem Schaspiel zusehen und Auffangnetze bauen aber für Menschen nicht für “Deutschland” ich bin zimmlch sicher das es Alpen und Rhein auch nach dem Aufschlag immer noch geben wird und das Berge und Flüsse noch genau da sind wo sie vorher schon wahren. Es soll sogar gerüchte geben das sie schon vor den Unternehmern und Bänkern und ohne deren Erlaubniss da waren.
@ Udo Herrmann
Sie fragen :
Wenn Sie meinen Artikel, meinen Kommentar wirklich gelesen haben sollten, würden Sie diese Frage nicht stellen, denn die Frage wurde bereits beantwortet.
Dies ist auch so ein Phänomen. Man informiert die MIT – Arbeiter und sie hören nur die Teilsätze die wesentlich sind für ihre Traumwelt. Daher zeigt es sich wieder, klare kurze Ansagen sind notwendig, dass die Arbeiter der Unternehmung ( Bewegung?) das geben, was erwartet wird. Phrasen wollen Macher eben nicht hören, das kostet Zeit und behindert rationales effektives Handeln.
Und dann der Traum vom Regionalgeld. Sie können in ihrerm kleinen engen begrenzten Bereich Punkte, Muscheln oder auch Zettelchen austauschen. Aber alle Unternehmer werden Sie ob ihrer Idee…auslachen.
Soll ich morgen den Arbeitnehmern mal eben einen Gutschein geben für Aldi oder für den Bauern für frische Eier ? ^^
Unternehmer sind genötigt, ausserhalb der Region Produkte ein zu kaufen. Das machen Sie mal mit ihrem Regionalgeld.^^
Sie sind einer der klassischen Systemkritiker, die nicht für Veränderung sorgen können. Wollen, ja, aber eben ungeeignet. Sie als Unterstützer einer Idee zu gewinnen im regionalen Bereich dürfte schon schwer werden, da sie nur “ihre Welt” als richtig sehen und alternativen nur damit kompatibel seien dürfen.
Anweisungen, Aufträge würden sie nur schwer, oder unwillig umsetzen. Ich mag mich irren, dann entschuldigen sie diese Aussage bitte. Es ist auch nicht persönlich gemeint, sondern zum Thema bezogen, wer ist gefordert.
@7
Ich halte es für sinnvoll, wenn man zu eruieren versucht, wer sich aus dem “Bund” der Nichtwähler zusammensetzt.
Wir sprechen hier von 18,5 Millionen Menschen, die sich aus verschiedensten Bundesländern mit unterschiedlichsten wirtschaftlichen und sozialen Hintergründen zusammensetzen.
Sie haben vermutlich hundert Gründe, warum sie ausgerechnet die bisher etablierten Parteien nicht gewählt haben.
Ich denke, die meisten sind ehemalige SPD-Wähler, die von ihrer “Stammpartei” auf´s Übelste enttäuscht wurden. Und Frau Kraft macht in NRW offensichtlich da weiter, wo ihr Vorgänger bereits versagt hatte.
Von den mir bekannten Nichtwähler wären mit Sicherheit die meisten definitiv nicht bereit bzw. in der Lage die angepeilten 50-100 Euro monatlichen Mitgliedsbeitrag aufzuwenden. Hallo?? Woher denn?
Vorgelebter Sozialkapitalismus hört sich interessant an, nur bleibt die Frage, wer soll das vorleben und vor allen Dingen für wen? Und wenn geklärt ist, für wen, dann stellt sich wieder die Frage, leben die Vorgelebten es nach?
Schließlich müssen wir leider einer extrem großen Medien-/Werbemacht eine Vormachtstellung einräumen, die “bekämpft” werden muß, um uns durchzusetzen.
Ich muß nochmal auf Däke zurückkommen. Der Bund der Steuerzahler (auch ich war mal Mitglied) deklariert jahrein jahraus das Hohelied der Steuergeldverschwendung. Der Mann hat einen gut sitzenden Anzug, kann sich öffentlich repräsentieren, kann reden, kann Fragen kurzfristig beantworten, erfüllt also Ihre Vorgaben, und???
Nix. Ehrlich nicht. Kaum ein Aufschrei, in den Medien wird maximal dreimal über 5 Parkscheinautomaten auf 100 m Parkplatzlänge berichtet und das war es. Ich zahle deswegen nicht einen Cent weniger Steuern, nicht ein Polithansel ist deswegen seines Amtes enthoben worden, nicht eine Protestkundgebung, die es bis in mein Wohnzimmer geschafft hat.
Das gleiche dann als Bund der Nichtwähler wird einen genauso großen Erfolg haben.
Wir müssen uns bewußt sein, daß wir jetzt und hier nicht die Spielregeln ändern können. Wir können sie nur für uns nutzen und/oder maximal auslegen, das war es. Was bleibt dann übrig?
Unterstützung von Einzelkandidaten? Ok! Aber auch das halte ich eher für ein lokal begrenztes Strohfeuer, denn wir bräuchten für jeden Wahlkreis einen Topkandidaten. Den können doch noch nicht einmal die etablierten Parteien liefern. Wir brauchen als Partei maximal 16 Topkandidaten, die “Anführer”, die Mediengesichter, die mit den gut sitzenden Hosenanzügen. Oder kennt jemand von Euch ernsthaft auch nur einen Politkasper aus der zweiten Reihe der Union, der SPD, der Grünen? Oder von noch weiter hinten?
Ausser zu dem folgenden Zitat will ich mich hier zu dem recht tendenziös geschriebenen Eingangs-Artikel nicht weiter äussern:
Welch geradezu abenteuerliche These, dass Führungskräfte aus Wirtschaftsunternehmen automatisch prädestiniert sind, auch politische Führungsaufgaben zu übernehmen. Beachtlich! Ist aber hier jetzt nicht Thema, nur mal so – zum im Hinterkopf behalten!
@2:
Interessante Idee, der Sozialkapitalismus. Allerdings ist mir noch nicht klar, wie das Modell funktionieren soll und was es erreichen will. Vielleicht habe ich nicht gründlich genug gelesen?
Die Idee mit meinen Worten zusammengefasst:
Man gründet einen exklusiven Zirkel (Verband) aus zahlungskräftigen Unternehmern und Führungskräften, flanscht einen kleinen Think Tank an und kauft sich notfalls ein paar Pinguine, die man zum – niveauvollen – Provozieren in die Arena schickt. Soweit in Ordnung und sicher auch realisierbar, falls sich genügend Finanziers dafür finden. Man wird in diesem Fall sicher auch noch einen Verbandspräsidenten auftreiben können, der dann die Ziele des sozialkapitalistischen Unternehmer-Verbandes medienwirksam verkaufen kann.
Soweit komme ich mit! Was ich aber nicht verstanden habe:
Was genau habe ich mir unter Sozialkapitalismus vorzustellen?
Wie will/Soll dieser Verband zur Lösung der Probleme der BRD GmbH beitragen?
Wie sollen die vom Verband erarbeiteten Vorschläge in Politik umgesetzt werden bzw die politischen Systeme beeinflussen?
@7:
Wie soll dieses elitäre Klübchen wachsen und zu einer Bewegung werden????
Wieso sollte ein Zaungast Unternehmern und Führungskräften vorschreiben, wie die ihren Job machen sollten????
Das ist doch nix neues! Derartige Netzwerke bestanden schon immer. Und die diversen Unternehmerverbände tun ja seit Jahrzehnten nichts anderes, als Lücken im Regelwerk zu finden; die sind sogar schon erheblich weiter und lassen sich das Regelwerk massschneidern. Was will da der Bund der Nichtwähler noch verbessern?
Allerdings ein Bund der Nichtwähler, gebildet von Unternehmern und Führungskräften ist ein Anachronismus, den ich einfach genial finde.
Zwischenbilanz: die kapitalistische Komponente des Sozialkapitalismus kenne ich jetzt; mal abwarten, wie die soziale ausschaut.
@Udo: Udo, leider hat v.d.Marwitz bezüglich des Regiogeldes Recht! Der Grat zwischen Tausch- und Zahlungsmittel ist hier verdammt schmal. In dem Moment, wo irgendeine juristisch relevante Institution entscheidet, dass z.B. der Chiemgauer ein Zahlungsmittel ist, ist Schicht im Schacht und Feuer unterm Dach. Ich denke, das Modell steht auf ziemlich unsicheren Füssen und ist stark von der Duldung durch das Imperium abhängig.
Unbestritten positiv ist aber der – wie Du es nennst – pädagogische Aspekt, die Besinnung auf die Region und Stärkung der regionalen Wirtschaft.
@ Alpenhexe
Das ist genau der Punkt. Und genau so widersprüchlich ist der neue Begriff Sozialkapitalismus.
Man kann dort viele Thesen unter vereinigen. Besitz verpflichtet, Besitz ist verpflichtend für Unternehmensgründung, Kredite für den Privatkonsum verbieten, was auch immer.
Als Beispiel einer Patrichalen Umsetzung eines “möglichen” Sozialkapitalismus möchte ich nur eins von vielen Beispielen erwähnen. Trigema, Besitzer Herr Grube. Er bietet jedem Kind seiner Angestellten einen ausbildungsplatz an, er zahlt Tariflohn, er verabscheut die Angestellten Manager der Konzerne, er arbeitet mit 100 % Eigenkapital, er leistet sich Luxus und schafft Arbeitsplätze in Deutschland, er setzt seine regionale Macht, sein Vermögen kapitalistisch, aber auch sozial ein.
So gibt es viele Unternehmer, nicht nur ihn. Aber, sie werden in der Öffentlichkeit nicht vom Imperium und den angeschlossenen Medien erwähnt, höchstens hier und da einmal regional.
Was bleibt also ?
Eine neue Begrifflichkeit mit maximal 10 Regeln zu belegen. Welche auch immer, sollen diese “Macher” erarbeiten.
Was noch ?
Diese 10 Regeln mit neuen Begrifflichkeiten versehen. Es gibt den Umweltschutz, dafür werden Milliarden ausgegeben. Was ist mit der Gehirnverschmutzung ? Neuer Begriff…schlechte Bildung und und und ? Die Forderung : Stoppt die Gehirnverschmutzung.
Provokant, frech, Fakten populistisch verkünden.
Ungehorsames Handeln von den Mitmenschen unterstützen, wenn sozialkapitalistische Werte vom Imperium mißachtet werden.
@ John Atkins
Sie haben meine Zustimmung zum Bund der Steuerzahler. Es soll nicht das Handeln kopiert werden, sondern ich wollte nur das Gerüst erwähnen. Dieser Bund spricht für Steuerzahler ( wenn auch inefitient, Zustimmung) eben auch Steuerzahler, die nicht Mitgleid sind. Keiner der Medien differenziert hier bei Aussagen eines Herr Däke. (Der Bund) der Steuerzahler sagt…. das in der Klammer wird eben überlesen..
Somit würde (ein Bund) der Nichtwähler einen Sozialkapitalismus fordern, an realen Beispielen vortragen, ein Stop der Gehirnverschmutzung fordern. Geschwafel von Politikern kurz und bündig kommentieren, z.B. “Wer keine Ahnung hat soll einfach mal die Schnautze halten”.
Frech provokant. Das funktioniert aber nur in Augenhöhe, eben nicht von unten an die da oben.
@Natürlich hängt alles am “wohlwohlen des Imperiums” aber bedenke auch den Effekt den es hat wenn das Imperium offen Regionalgelder Bekämpft^^ Dieses würde auch wieder zu einer weiteren Abnahme der Akzeptanz des Imperiums und seiner Tragenden Struckturen führen. Und demaskiert somit das eh schon geringe Ansehen von EU und Regierung noch weiter.
Mit Trigema haben sie sich auch einen Musterbetrieb ausgesucht stimmt der Unternehmer ist auch vom alten Schlag. Aber wie man sieht auch nicht grad ein neues Unternehmen. Also schon einiges an Substanz vorhanden gewessen und naja …….
http://de.wikipedia.org/wiki/Trigema
Dem gegenüber stehen
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:tradition-in-insolvenz-2009-ueberlebenskampf-nach-der-pleite/472455.html
Also wirklich ne Alternative zur Bankdiktatur eine Unternehmer Diktatur. Ich frag mich dann nur warum der ganze Mittelstand nach Krediten Brüllt und nach Staatsknete (Subventionen)^^.
Da hab ich ja noch mehr Symphatien für die ABM Betriebe des Staates. Nur ist es mir Schleierhaft wie man für 18,5 Millionen so Arbeitsplätze schaffen will.
Denn wie gesagt wurde noch keineswegs schlüssig beschrieben was man den Produzieren will. Und wer den Schrott kaufen soll. Für den Preis.
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,609799,00.html
Dazu kommt immer noch die ungeklärte Frage der Rohstoffe und der Art der Beschaffung. Den HIER spielt die Musik.
http://german.irib.ir/index.php/wirtschaft/35398-iran-haelt-100-dollar-fuer-guenstigsten-oelpreis
Und ich denke das ist erst der Anfang einer Preissteigerungswelle für Rohstoffe.
Zumal China inzwischen zum offenen Schlagabtausch bereit ist offensichlicht im Wirtschaftskrieg und Finanzkrieg.
Erst kündigt China an den Wechselkurz zum Dollar aufzugeben. Womit der Remini Handelbar wird. Und macht heute den weg frei für Konkurse von Regionen und Städten in dem sie die Garantieerklärungen für diese Aufheben.
http://www.investment-on.com/index.php?option=com_content&view=article&id=2508:china-gewaltige-welle-an-faulen-krediten–35-billionen&catid=34:people-chat-a-news
Marke: Guangdong ^^
Zuvor haben sich aber die STAATLICHEN Unternehmen im Rohstoffbereich in den letzten Jahren massiv beim Aufkauf von Rohstoffrechten und Schürfrechten betätigt. Zusammen mit der Allianz und Wirtschaftsbündnis mit Russland und anderen Rohstoffländern. Zusammen mit der Tatsache das China die Leistungsfähigste Industrie hat zurzeit und einen noch kaum entwickelten Binnenmarkt.
Denke ich das China Wirtschaftlich Top da steht im Machtspiel. Lässt China jetzt die 3,5 Billionen Schulden Platzen (Konkurs) und wirft gleichzeitig seine Dollarreserven (Staatlichen) in die Schlacht – nochmal 2-3 Billionen Dollar und stützt sich auf seine Billatealen Handelsverträge die sie in den letzten Jahren auf Remni Basis mit fast allen wichtigen Rohstoffländern getroffen haben………………….
Bin ich mal gespannt was man für die Schrottstaatenwährungen des Imperiums noch so bekommt im Welthandel und wieviel vom “Reichtum” dann noch über ist.
@ Udo Herrmann
Und davon gibt es mehr als Sie vermuten.
Ansonsten, ihr Kommentar geht vollkommen am Thema vorbei. Aber, nicht das Sie mich falsch verstehen, ihre Hinweise sind immer wieder interessant zu lesen, wenn auch am Thema vorbei. Was hat das mit Bündeln von Kräften zu tun ?
Hier kommen sie dem Kern näher. Wo nix ist wird nix werden. Wer glaubt mit Hilfe fremder Gelder etwas erreichen zu wollen, wird für diese Gelder einen Teil des Profit abgeben müssen, sei es Zins, sei es Gewinn teilen.
Ihre sonstigen Hinweise zu Meinungen, zu globalen vermutlichen oder auch tatsächlichen Handlungen sind irrelevant.
Was mir noch auffällt, der Begriff Unternehmer, Mittelständler ist so breit ausgelegt, dass Sie sich gerne verlaufen in der Argumentation.Ich sprach von “Machern”, oder vielleicht sollte ich sagen Patriachen.
Parteien sind eben der Beleg für den Niedergang meines Vaterlandes. Keine Partei ist fähig ohne Schulden und Staatsfinanzierung zu existieren, trotz Spenden in Millionen Höhe. Keine Partei, die in einen Wahlerfolg von 5 % und mehr erreicht hat, ist frei von Finanz Skandalen. Die können ihre Finanzen nicht in Ordnung halten, trotzdem übertragen die Wähler ihnen die Verantwortung über die Volks (Staats) Finanzen. Wahnsinn.
Nichtwähler tun dies eben nicht. Ein Bund der Nichtwähler könnte also fordern :
Auflösung der Bundesrepublik Regierungssystem. Brauchen wir nicht mehr in einer EU. (Wird ja von der EU eh so vor gelebt) Die Verwaltung wird den Landesparlamenten übertragen. Ganz im Sinne der EU, die eine EU der Regionen fordert und die entsprechenden Organe bereits vorhält.
Beamtenstatus auf den Prüfstand. Warum Lehrer als Beamte ? Warum Postboten als Beamte, Zugführer ? Kommunale Beamte ? Was muß, was ist überholt ?
usw. usw.
Ein Bund der Nichtwähler kann alles in Frage stellen. Selbstbewusst und mit klaren Worten dem Imperium seine Grenzen zeigen, seine Schwächen und die Folgen.
Also die Art des Geldes und seine Entstehung sind gut es wird nur Schlecht verwaltet. So so öhh ok
Dann kommt “der Niedergang des Vaterlandes” um dann im nächsten Atemzug den Laden dann doch aufzulösen und in Regionen zu gliedern die von Beamten aus Brüssel Verwaltet wird. Und durch Ausführungsorgane in den Landesparlamenten verwaltet wird. Aha klingt logisch.
Das der Staat der grösste Arbeitgeber ist wird übersehen bei der nummer der Entlassungen und das die Unternehemer (Sorry Macher) nicht mal die Versorgen können die jetzt schon arbeitslos sind auch. Ne klingt logisch.
Darf man den so fragen was die Macher den so Machen? Axo ich vergass die Legitimieren sich ja über den Besitz nu der Meiste Besitz haben wohl die Banken bzw. die Personen denen die Banken gehören. Dann sind die ja wohl die Macher überhaupt und damit die Dicksten Patriachen. Also wir forden als Nichtwähler die einsetzung der Verbrecher als Herrscher die die Menschen Verarscht haben und sich Kriminel Besitz angeeignet haben nu ganz offen als Legitimie Patrichen. (darf man auch Herrscher sagen?)
Öhhh haben wir doch schon wo ist den da der Unterschied zum bestehenden? Axo ja stimmt man spart die Beamten und schaft noch mehr 1 Euro Jobber.
Ist dann geplant das Theater was wir Demokratie nennen noch weiter mitzumachen oder kehren wir direkt zum Zensuswahlrecht zurück? Naja muss man wohl den als “Nichtwählervereinigung” muss man ja den Schein wahren den es macht ja keinen Sinn mehr eine “Nichtwählervereinigung” zu haben wenn es eh keine allgemeinen Wahlen mehr gibt.
Nu denke das ist die Rettung bei der verblödeten Masse Stimmvieh könnte der Plan sogar aufgehen.
@17
Ich bekämpfe auf dieser Seite die EU als Vereinigte Staaten von Europa, in dem die einzelnen Länder nur noch als Landschaftsregionen vorkommen. Daher kann ich mich Ihren Überlegungen als praktisch zu realisierendes Modell nicht anschließen.
Nähme man an, dass wir die EU akzeptieren würden, dann wären Ihre Überlegungen völlig richtig. Man bräuchte lediglich ein paar Verwaltungsbeamte zur Umsetzung der Befehle aus Brüssel. Das wär’s dann – neben den Exekutionsorganen.
Axo und was meine Bemerkungen über den Rest der Welt angeht.
http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=120469§ionid=351020101
Finde ich es schon wichtig zu beobachten was da so abgeht. Immerthin können wir ja (Als gradezu Unbegrentzt Rohstoffbesitzendes Deutschland axo nu Europa quasi einen Wirtschaftsboom ohne ende bewerksteligen auf unserem unbegrenzten Planeten)
Nachdem wir also die Schwerkriminelen offizel zu unseren Sklavenhaltern gemacht haben bin ich sicher das wir wohl kaum unsere Unterwürfige Kricherei vor den Banken und ihren – dann ja wohl unseren Herrschern – bleiben lassen werden. Und da sich der Rest der Welt offensichtlich genau gegen diese Terrorverbrecher bereit ist zu wehren dürfte es intressant werden.
Wie gesagt Hände weg von unseren Kindern mir ist es nämlich scheiss egal ob Chinesen Ihre Fabrik am ende haben oder Leute wie sie. Für uns Arbeiter macht das dann keinen Unterschied aber wenn ich schon die Freiheit beerdigen muss werd ich bestimmt nicht die Verbrecherseite Unterstützen.
Also ruhig bleiben – zusehen und diesmal die Herrenrasse ihre Kriege alleine Kämpfen lassen.
Mal ein bißchen am Thema vorbei :
Ich war am Wochenende auf einer Lesung von Frank Schätzing zu seinem neuen Buch, spannend, spannend.
Sein Roman spielt im Jahr 2025 und Schätzing erklärte, er hätte seine Protagisten nur 15 Jahre in der Zukunft spielen lassen, weil sich doch kein Mensch eine Zukunft in 50 oder 100 Jahren vorstellen kann. Er brachte dazu ein paar Beispiele aus der Vergangenheit.
Herr Siemens sagte ca. 1947, daß er sich einen Weltmarktbedarf für Computer in der Größenordnung 5 (fünf) Stück vorstellen könnte. Ein anderer Herr aus dem Hause IBM konnte sich nicht vorstellen im Jahre 1980, daß es irgendeinen Sinn gäbe, der in jedem Haushalt einen Computer zukünftig nötig oder möglich machen würde.
Als Einstein sich für Physik einschreiben wollte, sagte der zuständige Professor, er möge sich das doch bitte überlegen, in der Physik sei schließlich alles schon entdeckt.
Der Leiter des deutschen Patentamtes sagte 1899, daß alle Erfindungen nun gemacht seien.
Eine Dame sagte Ende der 1960er Jahre, daß sie sich niemals vorstellen könnte, daß eine Frau Premierministerin in Großbritannien werden würde. Ihr Name : Magareth Thatcher !
Ich bringe diese Beispiele – genau wie Schätzing in anderem Zusammenhang – weil wir hier von einem momentanen Ist-Zustand ausgehen, der durchaus monatlich vollständig umgekehrt werden könnte.
Wir alle wissen doch nicht, was Ende des Jahres ist. Wir gehen davon aus, daß der Euro und der Dollar noch sind, daß Griechenland und der Rest der PIGS (ob das englische Wort sich hier zufällig ergeben hat?) erhalten sind, daß Deutschland ein souveräner Staat ist, daß der Iran immer noch nicht demokratisiert wurde, daß die “Klimaerwärmung” zur Folge hat, daß keine neue Eiszeit ausbricht, daß China nach wie vor die Füße bezüglich des Dollars still hält, daß Russland sich immer noch nicht seiner Stärken und seines Wirtschaftsreichtums besonnen hat, daß Südamerika noch immer nicht erkannt hat, daß es in gemeinsamer Stärke aufgrund seiner Bodenschätze viele Staaten in die Tasche stecken könnte, daß Daimler immer noch existiert uswusf.
Ich bin bezüglich der Politik sicher kein Visionär – wer ist das schon – aber sicher ist mal, daß das Ende noch nicht erreicht ist. Das Ende bezüglich der Drangsalierung des Einzelnen.
Michael Lercher hat seinen Job verloren, weil er Art.5 des GG beachtet hat, nur war der Artikel offenkundig nicht rechtsgültig. Oder hat irgendeiner die BRD GmbH angezeigt wegen Missachtung des GG? Oder wenigsten den BR?
ALGII-Empfänger werden diskreditiert, werden als Menschen dritter Klasse abqualifiziert von Menschen, die selber nur Empfänger eines erhöhten Salärs aus Steuerzahlerhand sind. Soldaten dürfen Mörder geschimpft werden, Politiker nicht. Obwohl sie Mörder an einem Volk sind. Nein, sie töten nicht direkt, sie lassen die Seele sterben, den Mut, die Wahrhaftigkeit, den Selbstwert des Volkes, das sie geschworen haben zu bewahren und zu schützen. Also auch noch ein Meineid dazu. Schröder wußte das, deshalb hat er nicht auf die Bibel geschworen und das Sprüchlein :”So wahr mir Gott helfe”, aufgesagt. Er hatte wohl Angst nicht in den Himmel zu kommen
Wir sollten uns frei machen von der Einengung auf die Weiterführung der bisherigen Geschichte, denn diese Geschichte könnte schon morgen eine Wendung erfahren, die wir nicht erwarten, uns womöglich nicht vorstellen können oder mögen.
Aber ich weiß um die Eitelkeiten der Menschen. Die Diskussion hier an anderer Stelle zwischen Herrn Müller und Alain, der sich auf den Schlips getreten fühlt, genauso wie Franc, nur weil sein Beitrag bekrittelt wurde, zeigt doch auf, welch Geisteskinder wir sind. Wenn schon auf unterstem Niveau (bildlich, nicht inhaltlich gesprochen) der Art.5 angefeindet wird, wie soll es die Leiter hoch anders sein. Wie soll eine Bündelung vonstatten gehen, wenn schon die kleinste menschliche Einheit=2 Menschen nicht einen Konsenz bilden kann.
Ich habe letztens Herrn Müller am Telefon gesagt, die Menschen sind noch nicht so weit, er wollte aber unbedingt ein fertiges Konzept in der Schublade haben, wenn hier alles zusammenbricht, denn er ist in Eile. Verständlich. Bloß wie soll ein fertiges Konzept entstehen, wenn noch nicht einmal die Bündelung von 2 Menschen funktioniert und ich meine nicht die Bündelung von 2 Lebenspartnern oder Freunden, sondern die Bündelung von Menschen unterschiedlicher Gesinnung und unterschiedlicher Auffassung, aber mit dem gleichen Ziel.
Aber auch das Konzept hinkt. Denn dieses Konzept soll auf der Basis dessen entstehen, was wir Geschichte nennen. Basis ist das Gespenst EU, das kein einziger der 400 Millionen Einwohner so gewählt hat. Basis ist die BRD GmbH, von der einige anzweifeln, daß sie überhaupt existiert, und wenn, dann nur als Besatzungsland unter allierierter Kontrolle. Basis ist für mich im Moment nur jedes einzelne Bundesland, das seine festen eigenen lange bekannten Grenzen hat mit eigener Verfassung (warum hat eigentlich jedes Bundesland seine eigene Verfassung, wenn es doch das GG gibt, häh?) und eigener Regierung.
Ich habe schon oft festgestellt, daß es nicht viel Sinn macht zu versuchen, den normalen Bürger von der Strasse zu erwecken versuchen. Die schlafen alle noch. Wie ist das bei Euch, bei Euren Familien, Freunden und Bekannten?
Die werden erst wach, wenn es hier richtig geknallt hat. Ich bin der festen Ansicht, daß nicht alle Politiker gleich dumm oder gleich falsch sind. Sie sind gefangen – so wie wir – in einem festen System, aus dem ein Ausbruch gleichkommt mit dem Verlust aller bis dato gesammelter materiellen und persönlicher Werte. Friedrich Merz halte ich für so eine Person. Der ist doch nicht blöd. Der verdient seinen sicherlich nicht schlechten Lebensunterhalt mit anderen Dingen als der Politik, würde das System gerne ändern, darf aber nicht, weil bereits der Versuch dazu führte von Bildermerkel abgeschossen zu werden. Oder Geißler. Die sind in der Union – warum weiß ich nicht – haben aber versucht, mehr schlecht als recht, innerhalb einen Umbruch zu erzeugen, sind aber gescheitert, der eine an Kohl, der andere am Hosenanzug. Was ist mit Kirchhoff? Waren seine Ideen zu spektakulär? Was ist mit Schachtschneider und Hankel? Das sind alles Leute, die, wenn ich könnte und wollte (wer weiß, vielleicht?) bündeln würde. Den jetzt scheidenden vorsitzenden Richter des BVerG. Oder Wolfgang Grupp von Trigema.
Das sind die von der Marwitz´schen Macher, nicht unser Nachbar, der noch immer sein Geld aus dem Automaten bekommt.
Die Frage ist nur, wie kann man diese Menschen bündeln oder zur Kooperation bringen? Oder sind die mindestens genauso klug wie wir und haben bereits ein fertiges Konzept in der Schublade?
@15:
Ok, also, den Bund der Nichtwähler ; das ist zumindest mal ein Anfang!
Der Trigema-Patriarch ist natürlich bekannt; muss er doch immer als Referenz herhalten, wenn es um sozial-engagierte Unternehmer geht. Ob und wie viele es noch davon gibt, keine Ahnung. Ich habe in meinem beruflichen Umfeld immer mit angestellten Unternehmern zu tun.
Das erscheint mir einer der Hauptschwachpunkte der Theorie zu sein: Augenhöhe setze ich in diesem Zusammenhang gleich mit Macht; wirtschaftliche und/oder politische. Und die mit einem Elitären Klübchen nach Art der Toskana-Fraktion zusammen zu bekommen, sehe ich noch nicht.
Allerdings würde ich schon gerne die Nagelprobe machen und schauen, ob sich wenigstens die Macher auf ein Konzept bzw. Ziel einigen können. So richtig optimistisch bin ich an dieser Stelle nicht!
@19:
Bernd, Du kennst die Hypothese, die ich im letzten Sommer im AEP-Forum bezüglich EU und Deutschland zusammengebaut habe. Danach wird sich – weil so vorgesehen – früher oder später die BRD-GmbH auflösen und Deutschland als einzelne Bundesländer innerhalb der EU weiter existieren. Ich weiss, dass Du diese Hypothese nicht gut fandest; ich zunächst auch nicht. Denkt man aber etwas weiter darüber nach, ergeben sich ganz interessante Perspektiven.
(Mal nebenbei und am Rande: soweit ich mich entsinne, gäbe es sogar eine legale Möglichkeit, die Zersplitterung Deutschland weitgehend zu verhindern, ausgehend vom Willen des Volkes. Das Besatzungs-GG lässt im Art. 29 diese Möglichkeit zu)
Scheinbar ist es eine Art Sakrileg, über diese Auflösung auch nur nachzudenken; jedenfalls ist auf dem Forum keine Diskussion darüber in Gang gekommen – trotz ungefähr 900 Gaffern. Diese wird – wie in D üblich – erst nach der erfolgten Auflösung losgehen, wenn überhaupt.
Egal, ob wir die EU akzeptieren oder nicht, mit der Ratifizierung des Lissabon-Vertrages sind Fakten geschaffen worden und der Wasserkopf in Berlin bleibt uns erhalten, auch wenn er eigentlich nichts mehr zu verwalten hat.
Ich denke, solange aus den letzten Steuerzahlern und den letzten Hartzern noch ein paar Groschen rauszupressen sind, wird der Selbstbedienungsladen bestehen bleiben und die Verwaltung im Leerlauf herumeiern.
Aber ich denke auch, Du musst Dir keine grossen Sorgen machen, die BRD-GmbH wird so schnell nicht aufgelöst werden. Das würde einen Kraftakt bedeuten, den keine der beteiligten Gruppen hinbekommen kann und will. Wer sollte daran auch Interesse haben?
Ausserdem brauchen wir unsere Führungselite in Berlin, die Polit-Clowns , zum drauf herumprügeln. Das lenkt prima ab von den wirklichen Problemen.
Wenn Du geschrieben hättest DIESE Parteien… könnte ich Dir zustimmen; vielleicht auch noch darin, dass wir beide die Parteien nicht brauchen. Aber – mach Dir bitte keine Illusionen – wenn Du politisch in absehbarer Zeit etwas erreichen willst, wirst Du mit Einzelkandidaten nicht weiterkommen. Willi Weise ist da für mich ein klarer Maßstab, dass das Prinzip in diesem Lande nicht funktioniert, solange es Parteien gibt. Aber das ist wieder ein anderes Thema.
Eine simple Idee!
Grundsätzlich bin ich davon überzeugt, dass es denkende Menschen in allen Schichten gibt!
Unabhängig von Beruf, Stand oder Einkommen sollte versucht werden, so viele wie möglich auf das Anliegen der Deutschland-Debatte hinzuweisen und mit ins Boot zu holen!
Um eine größere Plattform zu erreichen, hier ein Vorschlag:
Jeder hier, der in einer Stadt lebt, könnte sich flyer herstellen und diese an Pinnwänden, wie es sie in Lebensmittelgeschäften etc. gibt, hinterlassen.
Direkte Worte, klare Sprache, um den Eindruck eines elitären Klubs zu vermeiden.
Copyright © 2010
@ John
Würd ich nicht sagen das es am Thema vorbei geht.
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2010/nr10-vom-832010/anzeichen-fuer-einen-dritten-weltkrieg-mehren-sich/
Wie man sieht schätzen auch andere die Lage richig ein.
Man muss sich nur einfach die Fakten im Herzen des Imperiums vor Auen führen.
http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&cccpage=10032010ArtikelWirtschaftWeiss1
http://www.shortnews.de/id/820251/US-Studie-Zahl-der-Millionaere-gestiegen
Aber auch hier sieht es ähnlich aus:
http://www.sein.de/gesellschaft/neue-wirtschaft/2010/deutschland-ist-wieder-im-feudalismus-angekommen.html
Und das dem Besitzdenken inzwischen nicht mehr wirklich viel Sympahtien entgegengebracht wird sollte auch auffallen.
Zumal der “Aufschwung” und die “Erholung” nur an der Börse und bei den Bankbesitzern ankommt doch wer im Realen Leben sich umsieht erkennt das es rapiede Bergab geht.
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/wirtschaft/detail_dpa_24166996.php
@24:
“Copyright © 2010″ Bitte erklären.
@24 Franc
Danke, die Idee ist gut.
Das heißt also, daß wir in erster Linie die Menschen erreichen wollen, um Ihnen einen Einblick in die Machenschaften der Polit- und Wirtschaftsprominenz zu geben. Ist das so richtig?
Wenn ja, so ist dieser Weg ein richtiger. Denn moderne Aufklärung – so zeigt es die Vergangenheit – führt zu gewaltigen, meist positiven Veränderungen.
Jetzt würde nur unsere Freundin Regina – und ich auch – fragen, und was kommt dann?
Überlassen wir dann den geneigten Leser seiner Phantasie oder zeigen Lösungsmöglichkeiten auf?
@23:
Von einigen Leuten wird nun gehofft, dass die Rechtsfähigkeit Deutschlands infrage gestellt wird. Das ist letztlich eine Völkerrechtsfrage. Würde diese gegen Deutschland ausfallen, wäre Deutschland kein rechtsfähiges Gebilde ( GmbH ), dann kann ratifizieren, wer will!
Die AG Friedensforschung an der Uni Kassel schreibt:
“Mit den Unterschriften der Signatarmächte USA, Frankreich, Großbritannien und der Sowjetunion werden die vertragschließenden Parteien BRD und DDR verpflichtet, nach der Einigung in ihrer Außenpolitik die Prinzipien der UN-Charta einzuhalten, die Endgültigkeit der deutschen Grenzen anzuerkennen und, auf Atom- und andere Massenvernichtungswaffen zu verzichten und keine Handlungen zu unternehmen, “die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten” – eine Formulierung, die dem Art. 26 des Grundgesetzes der Bundesrepublik entnommen ist. Auch werden der NATO im Osten Deutschlands bestimmte Beschränkungen auferlegt.
Der 2+4-Vertrag wurde anlässlich der deutschen Teilnahme am völkerrechtswidrigen NATO-Krieg gegen Jugoslawien sowie bei anderen Auslandseinsätzen von kritischen Juristen und von der Friedensbewegung ins Feld geführt, um deren Rechtswidrigkeit anzuprangern (vgl z.B. die Anklageschrift des Europäischen NATO-Tribunals). Alle diesbezüglichen Klagen sind in der Vergangenheit aber an der Weigerung des Generalbundesanwalts gescheitert, ein Verfahren gegen die Bundesregierung einzuleiten (vgl. z.B. den Brief des Generalbundesanwalts vom 30. November 2001 ). “
Eine andere Seite schreibt: “der BGH hat mehrfacht festgestellt – Zitat „dass das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat….es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit“ (vgl zB BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 5, 85). Dem entgegen hat die BRD keinen völkerechtlichen Status, weil sie keine Verfassung hat …”
Bezüglich des Fortbestandes des Deutschen Reiches gibt es eine witzige richterliche Aussage, die vielleicht auch in Oberbayern in Gegenwart eines Fernsehgerichtes hätte getroffen werden können ( Link ), weil durch diesen Richterspruch das Bundesverfassungsgericht ( eigentlich die höchste richterliche Instanz ) durch ein Provinzgericht negiert wird.