Die Weltwährungsreform rückt immer näher
Den Basisartikel habe ich über www.metablogger.info gefunden!
Eigentlich war dieser Artikel für den 27.2.2010 geplant und bereits abgeschickt. Aus aktuellem Anlass wird umdisponiert – dieser Artikel bleibt mehrere Tage oben stehen; neue Artikel bitte weiter unten sehen!
Internationale Untersuchung: Schulden – 60 Staaten droht Zahlungsunfähigkeit
“Die Wirtschaftskrise hat vielen Staaten, die früher finanziell relativ stabil waren, schwer zugesetzt. Nach aktuellen Berechnungen hat die Staatsverschuldung bei 60 Ländern weltweit einen kritischen Punkt erreicht. Fachleute fordern jetzt dringend ein internationales Insolvenzverfahren”, schreibt die WELT.
So dramatisch ist es! Der Titel: “Die Weltwährungsreform rückt immer näher” ist deckungsgleich mit der Wahrheit!
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“Von einer Erholung auf dem Immobilienmarkt in den USA fehlt weiter jede Spur. Nach dem Negativrekord für das Jahr 2009 ist die Zahl der Verkäufe neuer Häuser im Januar weiter eingebrochen. Nach Angaben des Commerce Department betrug der Rückgang zum Dezember sogar 11,2 %. Dabei hatten die Experten, anders als vom Handelsministerium nun ermittelt, durchschnittlich mit einer Zunahme der Verkäufe um 3,5 % auf annualisiert 353.000 gerechnet. Tatsächlich wurden nur 309.000 Häuser verkauft, im Dezember waren es noch 348.000. Somit lagen die Verkäufe im Januar 2010 noch deutlich unter dem Rekordtief von 329.000 im Januar 2009. Der Sektor, der als Auslöser der Finanzkrise gilt, stürzt also weiter ab”, schreibt Telepolis.
Was Amerika derzeit anpackt: alles Sch…., bis auf KRIEG!
- Reform des Finanzsektors – Mist
- Reform des Gesundheitswesens – Mist
- Reform des Arbeitsmarktes – Mist
- Reform der industriellen Stärkung – Mist
- Neubelebung der Nachfrage – Mist
- Verbesserung der Armut – Mist
Was immer Obama anfasst – Mist!
Immer offener reden amerikanische Internetseiten darüber, dass mit Zahlen nur so getäuscht wird:
- Shadow Government Statistics ( Schatten- Statistik der Regierung )
- Michael Hodges ( wurde von dem Provider rausgeworfen !!! Baut gerade eine neue Seite auf )
und viele andere mehr; in Amerika ist es geradezu eine Ehre, auch auf der anderen Seite der Straße zu stehen.
Auch in Deutschland haben sich einige wenige Seiten aufgetan, die sich mit den lügnerischen Statistiken der Bundesregierung beschäftigen, zum Beispiel Jahnke, ein exzellenter Fachmann und kein Mietmaul.
Ergebnisse der amerikanischen Situation:
- Vasallenstaat Japan ist der größte Schuldner der USA geworden – Japan wird weiterhin die grünen wertlosen Zettelchen mit irgend einem Geschmiere darauf aufkaufen
- im Nichtindustriellen Sektor scheinen bravouröse Geschäfte möglich, der Bankensektor wehr sich momentan vehement und wahrscheinlich erfolgreich dagegen, dass Rohstoffmanipulationen beendet werden sollen ( die nächste Niederlage Obamas )
- der Arbeitsmarkt ist absolut down, ( siehe Statistiken John Williams )
- die Kaufkraft der Privatleute sinkt dramatisch, ( siehe Statistiken Michael Hodges )
- es ist kein Licht am Horizont, das zeigt, es geht aufwärts
und in allen Staaten sind Mietmäuler und Willfährigkeitspresse dabei, alles schönzureden!
Leute – versteht endlich: die heutigen Regeln der Welt- und Finanzwirtschaft führen zum Untergang! Die ersten Staaten kippen bereits. So viel Geld kann gar nicht vorhanden sein, dass erforderlich wäre, alle Staaten zu retten!
Schauen Sie einmal, wie nervös der Goldpreis reagiert:
Zieht das Ding ganz neu auf, alles korrigieren heißt, alles zu “verschlimmbessern”:







Die wollen die Weltwährung und deshalb sieht es jetzt so aus! Das läuft über die Verschuldung!
Firestarter, lassen Sie uns doch mal spinnen ( bitte Beißreflex in der Kiste lassen ):
Was wäre wenn …
a) Vorteile
b) Nachteile
Ein Einheitsbrei?
Hat bestimmt auch Vorteile unter anderen Voraussetzungen bzw, Gegebenheiten. Monopole neigen zur Diktatur?
Mietmäuler und Willfährigkeitspresse dabei, alles schönzureden! – alles korrigieren heißt, alles zu “verschlimmbessern”
zu a) Die Geldeltie kann entlich mit der Reduktion der Weltbevölkerung anfangen ohne das ihr einer Reinreden könnte
zu b) Die Menschheit könnte sich vieleicht eines anderen Wertes Verschreiben als Mamon Anzubeten und den Planeten Auszubeuten.
Aber ohne Russland und China läuft da nix in Richtung Weltwährung und bisher scheinen die beiden absolut kein Intresse daran zu haben ihre Völker für das Wohl de Bankbesitzer zu verkaufen.
Sehr interessanter Vorschlag für eine Weltwährung 1847 von Lindenthal
http://www.lindenthal.com/Gustav/Weltwaehrung/EconomicusWeltwaehrung.html
Freunde, ein absolutes MUSS zu lesen:
„Wir steuern auf eine gewaltige Währungsreform zu“
hier:
“„Die Presse“: Das hieße aber auch, dass wir auf eine gewaltige Währungsreform zusteuern.
Polleit: Ja, so ist es. Derzeit versuchen die Notenbanken verzweifelt, eine Kontraktion des Systems – also Deflation – zu verhindern. Das geschieht, indem Geld aus dem Nichts geschaffen wird. So etwas wird wohl in Inflation münden. Die Probleme werden durch Ausweitung der Geldmenge aber nicht aus der Welt geschafft. Deutschland muss jährlich 400 Milliarden Euro Staatskredite umfinanzieren und zusätzlich die Neuverschuldung tragen. Es dürfte unmöglich sein, in einer sich entfaltenden Inflation diese Schulden zu bedienen. Das Problem ist die Ausweitung der Geldmenge. Dollar, Yen und Euro sind ja nicht durch Ersparnisse gedeckt.”
@6 Sag ich doch
Nur mal die Frage stellen wem nun der ganze Raelbesitz zgefallen ist der im Rahmen der Konkurse eingetrieben wurde bzw. noch wird.
Ausserdem ist es Faktisch falsch das der Staat das Geld herausgibt er leiht es sich nur bei den Privatbanken.
Der Übergang zu einer Goldgedeckten oder anderweitig Materiel gedeckten währung wie früher würde die Reichtums – Armutsschere noch grösser werden lassen aber auch entgültig den Feudalen Charakter der westlichen Ordnung klar machen.
@5 das Buch kannte ich noch nocht geht aber offensichtlich auch in die Richtung Freigeld (Negativzins) und Staatsgeld bleibt aber genau wie Freigeld in der Logik der Schuld und Kredit denkens. Der Materielle Bezug auf das “Volksvermögen” öffnet aber wieder die Spekulationsmöglichkeit z.B. im Imobilienbereich. Auch die Tatsache der Technischen Revolution und damit Arbeitsplatzverknappung kann das Werk nicht lösen. Es bleibt also in der Logik einer auf (Menschlicher) Arbeit Basierenden Wirtschaft. Was im Rahmen seiner Zeit logisch ist da damals noch rund 70% der Bevölkerung in der Warenproduktion tätig waren. Heut sind es aber nur noch rund 35% mit stark fallender Tendenz. Der Dienstleistungssektor ist zur Zeit der grösste Arbeitgeber und hier vor allem die Sozialindustrie. Nur ist dieser Wirtschaftszweig vollkommen unproduktiv im Sinne eines Internationalen Warenaustauschs genauso wie in de Inlandwertschöpfung. Damit klaft grade in den Sozialstandarts eine Unüberbrückbare Lücke zwischen Gesellschaftlichem Anspruch und Wirtschaftlicher Theorie. Löst als keineswegs die Sozialfrage schlüssig auf.
Wie soll den das Gedructke Geld in den Umlauf/Wirtschaft kommen? Wir haben immer mehr Arbeitlose bzw. Firmenpleiten und Konsum verzicht! Braucht von euch jemand, jetzt einen Kredit um sich ein Auto zu kaufen. Kauft sich ein Arbeitsloser ein Auto? Wie kommt das Geld in die Wirtschaft? Wenn dann schaft dies unsere Regierung durch immer neue Schulden mit denen sie den Euro abwertet.
@7
Also 35% Arbeiten oder schaffen Werte? Für 75%? Das muss doch in die Hose gehen!
@4
Nicht vergessen, China hat vielleicht sehr viele (wertlose) Dollar. Dollar/Gold beides kann vergänglich sein.
ich weiß nicht, ob dass alles wirklich so sicher ist mit einer Weltwährungsreform.
Man bedenke, wie viele wirtschaftlich starke Länder eine stabile Währung haben.
Wenn ich alleine an die Erdöl fördernden Länder denke..eben auch England, Norwegen, Kanada…
Was würde eigentlich passieren, wenn man Griechenland die Schulden erläßt ? Vernichtet doch zunächst einmal eine gehörige Geldmenge. Das heißt, das in den letzten beiden Jahren produzierte Geld wird um einiges weniger.
Wichtig in den Überlegungen ist auch, wer braucht welche Rohstoffe und wie viel.
Ich vermute China erheblich mehr als Amerika oder die EU. Wer hat die erforderlichen Rohstoffe ? Öl..o.k. und der Rest ?
Stahl, Kohle, Getreide, Fisch, Holz ??
Es gab mal Barterhandel..keine Ahnung ob es das heute noch gibt..vielleicht demnächst mehr..Getreide gegen Waffen ? Stahl gegen Uran ?
Die Diktatoren aller Länder benötigen nicht unbedingt Geld..die tauschen auch Waren, wenn erforderlich.
Brauchen wir überhaupt noch Geld ? Oder nur noch Bit und Byte auf einer EC Karte ? Ist Geld (Münzen, Scheine) nicht veraltet ?
Vielleicht bekommen wir demnächst nur Punkte. Pro Tag 100 Punkte, oder pro Stunde ??
Diese Diskussion um eine Weltwährung ist auch im Bezug des Machbaren viel zu schwierig. 200 Länder unter einen Hut zubekommen..nee..daran glaube ich nicht, schon gar nicht bei den grundsätzlichen Weltanschauungen der Völker ( Islam, Buhda, Kapitalist, Kommunist ) .
@7
Davon Rede ich doch die ganze Zeit. Und wie gesagt die Tendenz ist ehr Fallend als Steigend in der Wertschöpfung (Warenwerten). Je Perfekter unsere Wirtschaft auf Maschienen umgestellt werden. Und eigentlich liegt da Deutschland ehr im Mittelfeld inzwischen. Es ist also damit zu Rechnen das der Abbau im Warenproduktionsbereich weiter geht. Aber auch zunehmend im dienstleistungsbereich. Dank I-Net und EDV.
Somit ist es eine Illusion “zurück” zu den alten Werten “Arbeit und Leistungsdenken” kommen zu wollen und absolut unzeitgemäss. (Oder man schaft die Maschienen wieder ab wat wohl noch blöder währe).
Schaut auch doch mal dies Bild an. Kissinger und Putin. Scheinen sich nahe zu stehen. Ich bin der Meinung was auf unserer Matrix gezeigt wird is nur ablenkung. Die sind sich schon einig nur mussen wir noch dahin gebracht werden/umerzogen! Bei den Bildern auf Google.ch kann man so einiges erahnen!Oft hilffreich.
http://informationalwarfare.files.wordpress.com/2009/02/kissinger-putin.jpg
@12
Und wer baut die Maschinen! Ich halte diese Entwicklung für eine Sackgasse! Oder sollte ich mir vorstellen, eines Tages liegen wir alle am Strand und die Maschinen machen die Arbeit?
@7
Soweit ich verstanden habe aus dem Buch, umgeht er die Spekulation indem das Geld nur eine Gültigkeit von 1 Jahr hat. Kein Horten und kein Spekulieren sei so möglich. Die Geldmenge ist auf ProKopf zur Bevölkerung festgelegt und wird so beibehalten/festgelegt. Geld was zuviel im Umlauf ist wird entweder durch das ablaufen der Gültigkeit entwertet oder einbehalten. Geldverleih ist nicht mit Negativzins sondern Humanzins(nicht grösser wie 2%) Wer nicht horten kann der kann auch nicht spekulieren?
Arbeit schafft Werte. Maschinen schaffen effizienz. Effizienz bedient Zins. Zins bedient Hochfinanz: Brauchen wir Maschinen? Oder Arbeit für Wohlstand?
Meine Einschätzung ist folgende. Für eine Währungsreform ist es noch zu früh, schliesslich wollen die Herren Richtung Eurasien und nicht zurück zu den Nationalstaaten. Die D-Mark 2 kommt, halte ich für Bluff da die Herren noch nicht so weit sind möchten sie gern nochmals die Wirtschaft beleben indem sie Wechselkursverluste von Euro in D-Mark2 schürt. Die Flucht ins Gold, stelle ich mir eines Tages ebenfalls als Reinfall vor da Gold bei einer Weltwährung nicht wichtig ist. Ich denke, wir gehen über die Deflation nach Eurasien. Und dann evtl. über die Inflation zur UN und Weltwährung. Möglich wärs!
http://www.focus.de/digital/multimedia/experten-interview_aid_109710.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Robotik
http://de.wikipedia.org/wiki/Fabrikautomation
usw.
@Firestarter
Maschienen schaffen auch Werte. Vor allem für den menschlcihen Gebrauch. Fakt ist das diese Entwicklung unzählige Wertschöpfungsarbeit erledigt – und das schon heute – und der Anteil massiv zunehmen wird.
Die gleiche Automation finden wir auch in unzähligen Handwerklichen bereichen. Natürlich werden immer Menschen dabei eine Rolle Spielen nur halt (im Verhältnis zum 19. Jh. nur noch ein Bruchteil) Deswegen geht man ja von einer 20% – 80% Gesellschaft aus.
Wie Bernd schon immer wieder betohnte ist es Betriebswirtschaftlich heute Sinnvoller von einer Sache Millionen zu Produzieren als nur ein Einzelstück. Und mit Maschienen ist das auch kaum noch ein Problem.
Und das finden wir überall in jedem Bereich.
Das Problem ist also keineswegs mehr die Warenproduktion (Mangelerscheinung) sondern was macht man mit den Menschen. Hier gibt es die Unterschiedlichsten Überlegungen grundsätzlich könnte man die Arbeitzeit auch aufteilen die zur Verfügung steht. Nur sind Menschen selten Universalisten und multibel Einsetzbar. Ein guter Mahler ist noch lange kein guter CNC Schweisser usw.
Vom Bildungsaufwand ganz zu schweigen. So verschwinden einerseit “Einfache Arbeiten” immer mehr und andererseits wird so ein Druck auf den Arbeitsmarkt erzeugt der zu einem Preisverfall in fast allen Bereichen menschlicher Arbeit führt. Theoretisch ist eine hochwertig “Bildungsgesellschaft” möglich in der JEDER über unmengen an Bildungskomponenten verfügt. (Das hat die Hochbegabtenförderung bewissen) Nur ist hier auch eine sehr fühe Erkennung und spezielle Förderung der persönlichkeit des Kindes notwendig. Bildung kostet Zeit und muss nicht schlussendlich zu einem konkretten Ziel führen. Menschen Lernen auf ganz unterschiedliche Weisen. “Schulische Bildung (Thorie)” ist dabei nur eine und nicht immer die Beste. Kernveraussetzung für Bildung ist aber neben den Lebensweltlichen Rahmenbedingungen auch eine materiel Absicherung. Die ist aber nur möglich heutzutage wenn man im richtigen Bett geboren wurde. Und solange unser Wertebezugssystem materiell begründet bleibt und nicht Ideel wird sich daran auch nichts ändern. Im gegenteil da es nicht mal einen Verbindlichen Kodex gibt zur Minimalversorgung zwingt es schlussendlich entweder zur Ausrottung der 80% oder zum Selektionskampf.
Dabei ist es eigentlich recht einfach da seit 1973 eh keine materielle Absicherung mehr hinter IRGENDEINER Papiergeldwährung steht sondern nur schwachsinnige Milchmädchenrechnungen irgendwelcher Gurus der Ökonomie die nur unnötig Luft verschwenden, haben wir uns doch schon längst an Idielles Geld gewöhnt. Bleibt also lediglich die Frage nach der bestmöglichen Verteilung. Zur Zeit ist es Monopolisiert in den Händen weniger, was ja nicht nur eine Machtanballung im Realleben verursacht hat die eine ernste Bedrohng für den grossteil unserer Art darstellt, sondern auch noch jede Form von Freiheit zu unterdrücken vermag. Die Folgen dieser Konzentration sehen wir zunehmend im realen Leben. In unserer jetzigen Situation kommt es nicht nur zum Selektionskampf sondern auch notwendigerweise zu einem Befreihungskampf der mehr Gruppendynamik entwickeln dürfte als ein einfacher Selektionskampf. Egal welches Gedankenspiel man unter den gegebenen veraussetzngen durchspielt endet man im Krieg. Entweder im alltäglichen kleinkrieg (Kriminalität) oder im Kollektivkrieg. Aber unter diesen Bedingungen ist keine Friedensgesellschaft möglich. Und von Freiheit, Menschenwürde oder Demokratie (im jetzigen Sinnbegriff des Wortes) kann eh keine Rede sein. Das sind nur Wahnvorstellungen irgendwelcher Traumtänzer oder zugedröhnter Hippis.