<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Berater der Regierung: Arbeitszwang für Arbeitslose einführen! Teil 3</title>
	<atom:link href="http://www.deutschland-debatte.de/2010/02/09/berater-der-regierung-arbeitszwang-fuer-arbeitslose-einfuehren-teil-3/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.deutschland-debatte.de/2010/02/09/berater-der-regierung-arbeitszwang-fuer-arbeitslose-einfuehren-teil-3/</link>
	<description>Hot News: &#34;Deutschland muss sparen, ab 2011 gilt die Schuldenbremse. Doch im neuen Haushaltsentwurf finden sich Posten wie die Finanzssteuer. Luftbuchungen also&#34;, http://www.morgenpost.de/politik/article1337597/Deutscher-Haushalt-enthaelt-Luftbuchungen.html =&#62; der Zerfallsprozess erreicht die konservative Presse; diese ist nicht mehr bereit, Büttel für die konservative Regierung unter Merkel zu sein.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 13:24:56 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=6064</generator>
	<item>
		<title>Von: Peter-Alexander von der Marwitz</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2010/02/09/berater-der-regierung-arbeitszwang-fuer-arbeitslose-einfuehren-teil-3/#comment-20962</link>
		<dc:creator>Peter-Alexander von der Marwitz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:17:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschland-debatte.de/?p=10679#comment-20962</guid>
		<description>&lt;p&gt;@ John Atkins
@ Bernd Müller

zunächst einmal, Unternehmer ist ein pauschaler Begriff für alle die etwas &quot;unternehmen&quot; um eigenständig Einkommen zu haben. Unternehmer ist nicht ein Angestellter Vorstandsvorsitzender, der führt nur ein Unternehmen. 

Wenn also Konzerne, geführt von Angestellten, also Arbeitnehmer ausbeuten, beuten Arbeitnehmer Arbeitnehmer aus, nicht mehr und nicht weniger. Warum Arbeitnehmer dies tun, ist dann eine andere Frage.

Bleiben wir zunächst beim wirklichen Unternehmer. Abgesehen von seinem Können, Wissen, setzt er sein Vermögen ein, sein Geld und versucht dies zu mehren. Er riskiert den Totalverlust ebenso, wie eine mögliche Vermehrung. Bei der Vermehrung ist der erste Profiteur, der Staat, er kassiert vom Gewinn seinen Anteil.

Arbeitnehmer wollen möglichst bequem, regelmäßig, garantiert pünktlich, einen ordentlichen Lohn bezahlt bekommen, um sich so viele Konsumwünsche als möglich zu erfüllen. Ein Arbeitnehmer setzt also sein Können dafür ein um zu konsumieren, ein Arbeitgeber um sein Vermögen zu erhalten oder zu mehren.

Sie merken, ein Arbeitnehmer schafft sich eigenständig kein Vermögen, sondern mehr noch, gibt Geld aus, was er noch verdienen muß ( Kredite).

Arbeitnehmer werden nun oft als Zeitarbeiter eingesetzt. Warum wird dies getan, warum konnte es zu diesem Unsinn kommen. Ich sage :

1. Arbeitgeber waren es leid, blau Macher nicht entlassen zu können.
2. Arbeitgeber wollten flexibel leistungsfähig sein.
3. Arbeitgeber wollten Lohnfortzahlungsregeln möglichst umgehen.

Aber:

Auch die BE-völkerung (zur Erinnerung so benenne ich gern Ausländer)  reagierte schnell und listig. So wurden schnell Subunternehmungen gegründet. Die, wie die Zeitarbeitsunternehmen am Markt ein Stück Unternehmerprofit erhaschen wollten.

Faktisch sind diese &quot;Unternehmer&quot; keine Unternehmer, sondern lediglich &quot;Beschäftigungsunternehmen&quot;. Kein Einsatz von Kapital für Werkstoffe, sondern lediglich Lohnkosten waren zu entrichten. 

Nun passierten oft folgende Dinge :

Auftraggeber bezahlten die Zeitarbeitsfirmen oder Subunternehmer nicht. (Konkurs des Auftraggebers, schlechte Arbeit, was auch immer). Die Sozialkassen verloren Milliarden durch dieses System an nicht gezahlten Sozialversicherungsbeiträgen, Summen die Auftraggeber eingespart haben. Arbeitnehmer verloren Milliarden an Lohn, wenn auch ein Teil in Konkursausfallgeld entrichtet wurde.

Aber, Arbeitnehmer nutzten auch das Krankenkassensystem, um im Falle von Entlassung, oder schleppender Lohnzahlung, einfach krank zu sein. Sicher ist sicher, oft das Motto.

Auftraggeber und dort meistens Arbeitnehmer, führten also im weitesten Sinn einen wirtschaftskrieg mit Unternehmern, diese wiederum verloren oft den Krieg und Opfer waren Arbeitnehmer.

Zeitarbeitsunternehmen werden regelmäßig nicht bezahlt von den Auftraggebern. Woher kommen dann die Gelder für Löhne. Man kalkulierte einen gewissen Satz, &quot;Ausfall&quot; ein und um am Markt weiterhin exestieren zu können, drückte man die Lohnkosten, eigentlich nur im Überlebenskampf.

Dieses Land hat also systematisch zugelassen, das Arbeitnehmer sich unverantwortlich einem Konsumrausch hingegeben haben, unverantwortlich auf zukünftige Einnahmen hoffend ( Kredite sind nur dies) einen Lebensstandard aufgebaut haben, alles faktisch nur auf Glauben, glauben es funktioniert. 

Dieses Land hat sich in eine Mentalität angeeignet, billig ist gut. Rabatte, Nachlässe, Günstig, Gkurz..Geiz ist geil. Das dies letztlich zu weniger Einkommen führt, eine logische Sache, wird nicht hingenommen, da, man meint, es muß billig sein, sonst kann ich es nicht kaufen. Keiner fragt sich, muß ich das denn auf Kredit kaufen, oder erst später, oder, braucht man das alles wirklich.

Und noch eines..Ärzte, die heute jammern, sie verdienen zu wenig, was so seien kann, haben letztlich mit Schuld am Desaster. Warum schreibt man die Arbeitnehmer mal eben krank ohne über die Folgen für die Gesellschaft zu bedenken.

Arbeitnehmer in den Vorstandsetagen haben nur um ihren Arbeitsplatz zu erhalten andere Arbeitnehmer zu dem gemacht was sie heute sind.

Unternehmer haben meist unter diesen aufgestiegenen mächtigen Angestellten gelitten.&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ John Atkins<br />
@ Bernd Müller</p>
<p>zunächst einmal, Unternehmer ist ein pauschaler Begriff für alle die etwas &#8220;unternehmen&#8221; um eigenständig Einkommen zu haben. Unternehmer ist nicht ein Angestellter Vorstandsvorsitzender, der führt nur ein Unternehmen. </p>
<p>Wenn also Konzerne, geführt von Angestellten, also Arbeitnehmer ausbeuten, beuten Arbeitnehmer Arbeitnehmer aus, nicht mehr und nicht weniger. Warum Arbeitnehmer dies tun, ist dann eine andere Frage.</p>
<p>Bleiben wir zunächst beim wirklichen Unternehmer. Abgesehen von seinem Können, Wissen, setzt er sein Vermögen ein, sein Geld und versucht dies zu mehren. Er riskiert den Totalverlust ebenso, wie eine mögliche Vermehrung. Bei der Vermehrung ist der erste Profiteur, der Staat, er kassiert vom Gewinn seinen Anteil.</p>
<p>Arbeitnehmer wollen möglichst bequem, regelmäßig, garantiert pünktlich, einen ordentlichen Lohn bezahlt bekommen, um sich so viele Konsumwünsche als möglich zu erfüllen. Ein Arbeitnehmer setzt also sein Können dafür ein um zu konsumieren, ein Arbeitgeber um sein Vermögen zu erhalten oder zu mehren.</p>
<p>Sie merken, ein Arbeitnehmer schafft sich eigenständig kein Vermögen, sondern mehr noch, gibt Geld aus, was er noch verdienen muß ( Kredite).</p>
<p>Arbeitnehmer werden nun oft als Zeitarbeiter eingesetzt. Warum wird dies getan, warum konnte es zu diesem Unsinn kommen. Ich sage :</p>
<p>1. Arbeitgeber waren es leid, blau Macher nicht entlassen zu können.<br />
2. Arbeitgeber wollten flexibel leistungsfähig sein.<br />
3. Arbeitgeber wollten Lohnfortzahlungsregeln möglichst umgehen.</p>
<p>Aber:</p>
<p>Auch die BE-völkerung (zur Erinnerung so benenne ich gern Ausländer)  reagierte schnell und listig. So wurden schnell Subunternehmungen gegründet. Die, wie die Zeitarbeitsunternehmen am Markt ein Stück Unternehmerprofit erhaschen wollten.</p>
<p>Faktisch sind diese &#8220;Unternehmer&#8221; keine Unternehmer, sondern lediglich &#8220;Beschäftigungsunternehmen&#8221;. Kein Einsatz von Kapital für Werkstoffe, sondern lediglich Lohnkosten waren zu entrichten. </p>
<p>Nun passierten oft folgende Dinge :</p>
<p>Auftraggeber bezahlten die Zeitarbeitsfirmen oder Subunternehmer nicht. (Konkurs des Auftraggebers, schlechte Arbeit, was auch immer). Die Sozialkassen verloren Milliarden durch dieses System an nicht gezahlten Sozialversicherungsbeiträgen, Summen die Auftraggeber eingespart haben. Arbeitnehmer verloren Milliarden an Lohn, wenn auch ein Teil in Konkursausfallgeld entrichtet wurde.</p>
<p>Aber, Arbeitnehmer nutzten auch das Krankenkassensystem, um im Falle von Entlassung, oder schleppender Lohnzahlung, einfach krank zu sein. Sicher ist sicher, oft das Motto.</p>
<p>Auftraggeber und dort meistens Arbeitnehmer, führten also im weitesten Sinn einen wirtschaftskrieg mit Unternehmern, diese wiederum verloren oft den Krieg und Opfer waren Arbeitnehmer.</p>
<p>Zeitarbeitsunternehmen werden regelmäßig nicht bezahlt von den Auftraggebern. Woher kommen dann die Gelder für Löhne. Man kalkulierte einen gewissen Satz, &#8220;Ausfall&#8221; ein und um am Markt weiterhin exestieren zu können, drückte man die Lohnkosten, eigentlich nur im Überlebenskampf.</p>
<p>Dieses Land hat also systematisch zugelassen, das Arbeitnehmer sich unverantwortlich einem Konsumrausch hingegeben haben, unverantwortlich auf zukünftige Einnahmen hoffend ( Kredite sind nur dies) einen Lebensstandard aufgebaut haben, alles faktisch nur auf Glauben, glauben es funktioniert. </p>
<p>Dieses Land hat sich in eine Mentalität angeeignet, billig ist gut. Rabatte, Nachlässe, Günstig, Gkurz..Geiz ist geil. Das dies letztlich zu weniger Einkommen führt, eine logische Sache, wird nicht hingenommen, da, man meint, es muß billig sein, sonst kann ich es nicht kaufen. Keiner fragt sich, muß ich das denn auf Kredit kaufen, oder erst später, oder, braucht man das alles wirklich.</p>
<p>Und noch eines..Ärzte, die heute jammern, sie verdienen zu wenig, was so seien kann, haben letztlich mit Schuld am Desaster. Warum schreibt man die Arbeitnehmer mal eben krank ohne über die Folgen für die Gesellschaft zu bedenken.</p>
<p>Arbeitnehmer in den Vorstandsetagen haben nur um ihren Arbeitsplatz zu erhalten andere Arbeitnehmer zu dem gemacht was sie heute sind.</p>
<p>Unternehmer haben meist unter diesen aufgestiegenen mächtigen Angestellten gelitten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd Mueller</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2010/02/09/berater-der-regierung-arbeitszwang-fuer-arbeitslose-einfuehren-teil-3/#comment-20953</link>
		<dc:creator>Bernd Mueller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:13:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschland-debatte.de/?p=10679#comment-20953</guid>
		<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nur mal eben eine kleine Spitze, die aus dem Nachrichtenwald herausblickt!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&quot;Das sind die Unternehmen, die auch genannt werden müssen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;http://meta.tagesschau.de/id/32134/airbus-streicht-bis-zu-1000-leiharbeiter-jobs&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;http://www.welt.de/wirtschaft/article3146760/Schon-bis-zu-120-000-Leiharbeiter-entlassen.html&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;http://alexander-baumbach.de/2010/01/massenentlassung-von-leiharbeitern-in-kieler-druckzentrum/&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/wirtschaft/leiharbeiter-als-konjunkturpuffer--9076192.html&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg/aktuell/2009/12/12/7000-leiharbeiter/verlieren-ihre-jobs.html&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;http://www.br-online.de/das-erste/report-muenchen/report-leiharbeiter-wirtschaftskrise-ID1226662421393.xml&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;http://www.zeit.de/online/2008/44/vw-leiharbeiter?page=all&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;http://www.it-times.de/news/nachricht/datum/2009/10/14/qimonda-portugal-entlassung-von-leiharbeitern-im-grossen-stil/&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;http://www.wdr.de/themen/wirtschaft/wirtschaftsbranche/nokia/080119.jhtml&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;http://www.mlpd-ulm.de/entlassung-von-leiharbeitern-nach-iveco-jetzt-bosch-rexroth.-30-stunden-woche-bei-vollem-lohnausgleich-ist-die-richtige-antwort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;http://www.shortnews.de/start.cfm?id=738242&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Wieviel erhält der Leiharbeiter an Stundenlohn? Wieviel erhält die  Sklavenvermittlungsfirma?&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Das wären eigene Untersuchungen!&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nur mal eben eine kleine Spitze, die aus dem Nachrichtenwald herausblickt!</strong></p>
<blockquote>
<p>&#8220;Das sind die Unternehmen, die auch genannt werden müssen.&#8221;</p>
</blockquote>
<p><a href="http://meta.tagesschau.de/id/32134/airbus-streicht-bis-zu-1000-leiharbeiter-jobs" rel="nofollow">http://meta.tagesschau.de/id/32134/airbus-streicht-bis-zu-1000-leiharbeiter-jobs</a></p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article3146760/Schon-bis-zu-120-000-Leiharbeiter-entlassen.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/wirtschaft/article3146760/Schon-bis-zu-120-000-Leiharbeiter-entlassen.html</a></p>
<p><a href="http://alexander-baumbach.de/2010/01/massenentlassung-von-leiharbeitern-in-kieler-druckzentrum/" rel="nofollow">http://alexander-baumbach.de/2010/01/massenentlassung-von-leiharbeitern-in-kieler-druckzentrum/</a></p>
<p><a href="http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/wirtschaft/leiharbeiter-als-konjunkturpuffer--9076192.html" rel="nofollow">http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/wirtschaft/leiharbeiter-als-konjunkturpuffer&#8211;9076192.html</a></p>
<p><a href="http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg/aktuell/2009/12/12/7000-leiharbeiter/verlieren-ihre-jobs.html" rel="nofollow">http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg/aktuell/2009/12/12/7000-leiharbeiter/verlieren-ihre-jobs.html</a></p>
<p><a href="http://www.br-online.de/das-erste/report-muenchen/report-leiharbeiter-wirtschaftskrise-ID1226662421393.xml" rel="nofollow">http://www.br-online.de/das-erste/report-muenchen/report-leiharbeiter-wirtschaftskrise-ID1226662421393.xml</a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/online/2008/44/vw-leiharbeiter?page=all" rel="nofollow">http://www.zeit.de/online/2008/44/vw-leiharbeiter?page=all</a></p>
<p><a href="http://www.it-times.de/news/nachricht/datum/2009/10/14/qimonda-portugal-entlassung-von-leiharbeitern-im-grossen-stil/" rel="nofollow">http://www.it-times.de/news/nachricht/datum/2009/10/14/qimonda-portugal-entlassung-von-leiharbeitern-im-grossen-stil/</a></p>
<p><a href="http://www.wdr.de/themen/wirtschaft/wirtschaftsbranche/nokia/080119.jhtml" rel="nofollow">http://www.wdr.de/themen/wirtschaft/wirtschaftsbranche/nokia/080119.jhtml</a></p>
<p><a href="http://www.mlpd-ulm.de/entlassung-von-leiharbeitern-nach-iveco-jetzt-bosch-rexroth.-30-stunden-woche-bei-vollem-lohnausgleich-ist-die-richtige-antwort" rel="nofollow">http://www.mlpd-ulm.de/entlassung-von-leiharbeitern-nach-iveco-jetzt-bosch-rexroth.-30-stunden-woche-bei-vollem-lohnausgleich-ist-die-richtige-antwort</a></p>
<p><a href="http://www.shortnews.de/start.cfm?id=738242" rel="nofollow">http://www.shortnews.de/start.cfm?id=738242</a></p>
<blockquote>
<p>Wieviel erhält der Leiharbeiter an Stundenlohn? Wieviel erhält die  Sklavenvermittlungsfirma?</p>
</blockquote>
<p>Das wären eigene Untersuchungen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: John Atkins</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2010/02/09/berater-der-regierung-arbeitszwang-fuer-arbeitslose-einfuehren-teil-3/#comment-20952</link>
		<dc:creator>John Atkins</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:54:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschland-debatte.de/?p=10679#comment-20952</guid>
		<description>@7

Ich werde mich bemühen meine Ironie demnächst kenntlicher zu machen:-)

Die Leiharbeiter nehmen zu: 
&quot;Die Tatsachen, die durch Untersuchungen und Statistiken belegt werden, wird man nicht leugnen können. Zum Beispiel die deutliche Zunahme der Leiharbeit. Will diese irgend jemand leugnen? Will irgend jemand leugnen, dass Untersuchungen zeigen, dass Leiharbeiter im gesamten Durchschnitt ca. 30 Prozent weniger Löhne erhalten? Will irgend jemand leugnen, dass sich die Bürger bei geringerem Einkommen ( und steigenden Preisen und Abgaben ) jeden Cent mehrfach umdrehen müssen?&quot;

Meine Frage ist: Wo werden Leiharbeiter vermehrt eingesetzt?
Das sind die Unternehmen, die auch genannt werden müssen.
Aber, ein großes ABER, wenn man die Unternehmen neusprech &quot;basht&quot;, löst man damit nicht das Problem der Leiharbeit.
Bei mir rufen alle Nase lang Sklavenvermittlungsfirmen an wie z.B. PersonaService u.ä., die mir Leiharbeiter andrehen wollen. Erstens haben die keine Leiharbeiter mit der Qualifikation wie ich sie benötige, denn diese Leute stehen in Lohn und Brot, und zweitens kommt mir prinzipiell kein Leiharbeiter ins Haus.

Die Frage, die man sich stellen muß ist folgende: Ein Leiharbeiter kostet (so wurde mir angeboten) EUR 24,--/ Stunde. Darin enthalten sind alle Kosten für mich und keine weiteren Verpflichtungen. Der Vorteil der Nicht-Lohnfortzahlung im Krankheitsfalle, Kündigungsschutz usw. sind auf Unternehmerseite.
Wieviel erhält der Leiharbeiter an Stundenlohn? Wieviel erhält die Sklavenvermittlungsfirma?
Wieviel besser steht sich der Staat bei einem Leiharbeiter gegenüber einem Festangestelltem? Wobei, Leiharbeiter sind doch fest angestellt bei der Sklavenvermittlungsfirma, oder nicht? Welches besondere Kündigungsgesetz haben die Sklavenvermittlungsfirmen?
Würde sich der Staat bei einem Festangestellten bezüglich höherer Einnahmen bei Sozialkassen und Finanzamt nicht besser stehen? Ich weiß es ehrlich nicht.

Die Lösung wäre für mich jedenfalls simpel. Die Sklavenvermittlungsfirma oder die Firma, die einen Leiharbeiter einstellt müßten einen solch hohen Aufschlag zahlen (Leiharbeitervermittlungsbonuseinstellungssicherstellungssteuer), der gewährleistet, daß auf keiner Seite ein finanzieller Vorteil vorhanden wäre. Dann bliebe einzig der Vorteil der zwanglosen Kündigung des Leiharbeiters (Aufhebung des Mietvertrages) beim Unternehmen und damit wieder im Bereich dessen, was in Dänemark Usus ist.

Kein Kündigungsschutz, 3 Monate Arbeitslosengeld in Höhe von 90% der letzten Bezüge und fast Vollbeschäftigung. Was machen die Dänen anders als wir?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@7</p>
<p>Ich werde mich bemühen meine Ironie demnächst kenntlicher zu machen:-)</p>
<p>Die Leiharbeiter nehmen zu:<br />
&#8220;Die Tatsachen, die durch Untersuchungen und Statistiken belegt werden, wird man nicht leugnen können. Zum Beispiel die deutliche Zunahme der Leiharbeit. Will diese irgend jemand leugnen? Will irgend jemand leugnen, dass Untersuchungen zeigen, dass Leiharbeiter im gesamten Durchschnitt ca. 30 Prozent weniger Löhne erhalten? Will irgend jemand leugnen, dass sich die Bürger bei geringerem Einkommen ( und steigenden Preisen und Abgaben ) jeden Cent mehrfach umdrehen müssen?&#8221;</p>
<p>Meine Frage ist: Wo werden Leiharbeiter vermehrt eingesetzt?<br />
Das sind die Unternehmen, die auch genannt werden müssen.<br />
Aber, ein großes ABER, wenn man die Unternehmen neusprech &#8220;basht&#8221;, löst man damit nicht das Problem der Leiharbeit.<br />
Bei mir rufen alle Nase lang Sklavenvermittlungsfirmen an wie z.B. PersonaService u.ä., die mir Leiharbeiter andrehen wollen. Erstens haben die keine Leiharbeiter mit der Qualifikation wie ich sie benötige, denn diese Leute stehen in Lohn und Brot, und zweitens kommt mir prinzipiell kein Leiharbeiter ins Haus.</p>
<p>Die Frage, die man sich stellen muß ist folgende: Ein Leiharbeiter kostet (so wurde mir angeboten) EUR 24,&#8211;/ Stunde. Darin enthalten sind alle Kosten für mich und keine weiteren Verpflichtungen. Der Vorteil der Nicht-Lohnfortzahlung im Krankheitsfalle, Kündigungsschutz usw. sind auf Unternehmerseite.<br />
Wieviel erhält der Leiharbeiter an Stundenlohn? Wieviel erhält die Sklavenvermittlungsfirma?<br />
Wieviel besser steht sich der Staat bei einem Leiharbeiter gegenüber einem Festangestelltem? Wobei, Leiharbeiter sind doch fest angestellt bei der Sklavenvermittlungsfirma, oder nicht? Welches besondere Kündigungsgesetz haben die Sklavenvermittlungsfirmen?<br />
Würde sich der Staat bei einem Festangestellten bezüglich höherer Einnahmen bei Sozialkassen und Finanzamt nicht besser stehen? Ich weiß es ehrlich nicht.</p>
<p>Die Lösung wäre für mich jedenfalls simpel. Die Sklavenvermittlungsfirma oder die Firma, die einen Leiharbeiter einstellt müßten einen solch hohen Aufschlag zahlen (Leiharbeitervermittlungsbonuseinstellungssicherstellungssteuer), der gewährleistet, daß auf keiner Seite ein finanzieller Vorteil vorhanden wäre. Dann bliebe einzig der Vorteil der zwanglosen Kündigung des Leiharbeiters (Aufhebung des Mietvertrages) beim Unternehmen und damit wieder im Bereich dessen, was in Dänemark Usus ist.</p>
<p>Kein Kündigungsschutz, 3 Monate Arbeitslosengeld in Höhe von 90% der letzten Bezüge und fast Vollbeschäftigung. Was machen die Dänen anders als wir?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd Mueller</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2010/02/09/berater-der-regierung-arbeitszwang-fuer-arbeitslose-einfuehren-teil-3/#comment-20951</link>
		<dc:creator>Bernd Mueller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:27:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschland-debatte.de/?p=10679#comment-20951</guid>
		<description>&lt;p&gt;Ok, ich verstehe. Dieser Teil Ihres Kommentars bezog sich nicht auf einen Beitrag oder Kommentar in DD; anders hätte ich es eigentlich nicht verstehen können, aber Ihr Hinweis diente für mich der Klarstellung.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der Kapitalist ist ein Ausbeuter ... ist die alleinige Wahrheit&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ich bedauere zutiefst, manchmal kann ich bei Ihnen zwischen Ironie und ernsthaften Beitrag nicht unterscheiden. Alleinige Wahrheit - damit fangen bei mir die Schwierigkeiten an. Gut, wer schwarz und weiß so trennen kann.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ausgebeutet werden in erster Linie also Mitarbeiter in Unternehmen. Die  Kernaussage in allen Foren ist, daß Arbeitnehmer grundsätzlich für einen  Hungerlohn arbeiten und zu Hause dahin vegetieren.
 Eine weitere Kernaussage ist, daß festangestellte Arbeitnehmer in  Leiharbeiter umgewandelt werden.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Tatsachen, die durch Untersuchungen und Statistiken belegt werden, wird man nicht leugnen können. Zum Beispiel die deutliche Zunahme der Leiharbeit. Will diese irgend jemand leugnen? Will irgend jemand leugnen, dass Untersuchungen zeigen, dass Leiharbeiter im gesamten Durchschnitt ca. 30 Prozent weniger Löhne erhalten? Will irgend jemand leugnen, dass sich die Bürger bei geringerem Einkommen ( und steigenden Preisen und Abgaben ) jeden Cent mehrfach umdrehen müssen?&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Nettodurchschnittseinkommen sind heute diegleichen wie vor 20  Jahren. Das bedeutet aber doch nicht, daß ich seit 20 Jahren keine  Lohnerhöhung gebe, sondern daß andere Kosten seit 20 Jahren  unverhältnismäßig steigen.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Grundtendenz völlig richtig! Leider machen Sie einen kleinen Fehler: bezogen auf den Durchschnitt, &quot;Nettodurchschnittseinkommen&quot; ist die Aussage sicherlich richtig. Wir wissen aber, dass in den höheren Einkommensregionen deutlich höhere Zuwächse entstanden sind. Wie geht die Rechnung dennoch auf? Indem der Mittelstand fast völlig abgeschmolzen ist, indem im unteren Mittelstand deutliche Einkommens- Einbußen entstanden sind.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ich behaupte, daß alles bis auf Milch, Butter und Telekommunikation  ungleich teurer geworden ist. Ungleich heißt, daß die Lohnsteigerung  deutlich hinterhinkt.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Googeln Sie mal nach Professor Brachinger. Der spricht von Preissteigerungsraten um 8 Prozent, wurde aber nach den ersten deutlichen Auftritten in der Öffentlichkeit starkt zurückgepfiffen. Leider. Ich kann mich an eine tolle Serie vom Dampfplauderer und Schwiegersohn der Nation, G. Jauch, erinnern, der im STERN-TV in einer Serien nachweisen wollte, dass Preissteigerungen alles Einbildungen sind; Sendung ist lange zurück.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Preise bekomme ich am Markt nicht durchgedrückt. Es gibt immer  einen, der billiger fertigt.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Wäre das nicht einmal ein Grund, über das real existierende Wirtschaftssystem nachzudenken und eine Alternative zu schaffen? Könnte es sein, dass das Konkurrenzprinzip zum eigenen Tod führt?&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ich sehe da draußen tausende Golf VI herumfahren – gut für mich:-) –  nur, sind die bezahlt?&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ich kenne Leute, die sagen: Käufe auf Kredit gehören verboten!&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;AUFWACHEN. Danke für die Aufmerksamtkeit über mein Gemecker.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Sie schreien voller Verzeifelung, dass das Schiff Deutschland GmbH mit voller Fahrt bald auf einen Eisberg trifft. Man überlege sich: die Wände unseres Schiffes werden immer dünner - dünnhäutiger ( wie die Passagiere ). Und dann gibt es Gurus, die über den kalifornischen Strand tingelingeling laufen: &#039;werdet alle glücklich&#039;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir alle suchen nach Lösungen, viele haben keine Lösung formuliert, sie wissen nur: es geht so nicht weiter. Aber eines, Herr Atkins, das verspreche ich Ihnen: es gibt genügend unter denen, die über so einen Versuch &quot;Staatliche Beschäftigungsgesellschaft&quot; herfallen werden! Im Zerreißen sind wir Weltmeister. Im Gestalten oder Mitwirken absolute Nullen. Das ist der Grund, warum das Schiff Deutschland GmbH mit voller Fahrt bald auf einen Eisberg  trifft.&lt;/p&gt;

Ich muss noch eines anschließen: ist es nicht genau so, wie oben in den Funktionsschaubild &quot;Globalisierung&quot; dargestellt ist, wobei Globalisierung bereits auf dem eigenen Markte anfängt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, ich verstehe. Dieser Teil Ihres Kommentars bezog sich nicht auf einen Beitrag oder Kommentar in DD; anders hätte ich es eigentlich nicht verstehen können, aber Ihr Hinweis diente für mich der Klarstellung.</p>
<blockquote>
<p>Der Kapitalist ist ein Ausbeuter &#8230; ist die alleinige Wahrheit</p>
</blockquote>
<p>Ich bedauere zutiefst, manchmal kann ich bei Ihnen zwischen Ironie und ernsthaften Beitrag nicht unterscheiden. Alleinige Wahrheit &#8211; damit fangen bei mir die Schwierigkeiten an. Gut, wer schwarz und weiß so trennen kann.</p>
<blockquote>
<p>Ausgebeutet werden in erster Linie also Mitarbeiter in Unternehmen. Die  Kernaussage in allen Foren ist, daß Arbeitnehmer grundsätzlich für einen  Hungerlohn arbeiten und zu Hause dahin vegetieren.<br />
 Eine weitere Kernaussage ist, daß festangestellte Arbeitnehmer in  Leiharbeiter umgewandelt werden.</p>
</blockquote>
<p>Die Tatsachen, die durch Untersuchungen und Statistiken belegt werden, wird man nicht leugnen können. Zum Beispiel die deutliche Zunahme der Leiharbeit. Will diese irgend jemand leugnen? Will irgend jemand leugnen, dass Untersuchungen zeigen, dass Leiharbeiter im gesamten Durchschnitt ca. 30 Prozent weniger Löhne erhalten? Will irgend jemand leugnen, dass sich die Bürger bei geringerem Einkommen ( und steigenden Preisen und Abgaben ) jeden Cent mehrfach umdrehen müssen?</p>
<blockquote>
<p>Die Nettodurchschnittseinkommen sind heute diegleichen wie vor 20  Jahren. Das bedeutet aber doch nicht, daß ich seit 20 Jahren keine  Lohnerhöhung gebe, sondern daß andere Kosten seit 20 Jahren  unverhältnismäßig steigen.</p>
</blockquote>
<p>Grundtendenz völlig richtig! Leider machen Sie einen kleinen Fehler: bezogen auf den Durchschnitt, &#8220;Nettodurchschnittseinkommen&#8221; ist die Aussage sicherlich richtig. Wir wissen aber, dass in den höheren Einkommensregionen deutlich höhere Zuwächse entstanden sind. Wie geht die Rechnung dennoch auf? Indem der Mittelstand fast völlig abgeschmolzen ist, indem im unteren Mittelstand deutliche Einkommens- Einbußen entstanden sind.</p>
<blockquote>
<p>Ich behaupte, daß alles bis auf Milch, Butter und Telekommunikation  ungleich teurer geworden ist. Ungleich heißt, daß die Lohnsteigerung  deutlich hinterhinkt.</p>
</blockquote>
<p>Googeln Sie mal nach Professor Brachinger. Der spricht von Preissteigerungsraten um 8 Prozent, wurde aber nach den ersten deutlichen Auftritten in der Öffentlichkeit starkt zurückgepfiffen. Leider. Ich kann mich an eine tolle Serie vom Dampfplauderer und Schwiegersohn der Nation, G. Jauch, erinnern, der im STERN-TV in einer Serien nachweisen wollte, dass Preissteigerungen alles Einbildungen sind; Sendung ist lange zurück.</p>
<blockquote>
<p>Die Preise bekomme ich am Markt nicht durchgedrückt. Es gibt immer  einen, der billiger fertigt.</p>
</blockquote>
<p>Wäre das nicht einmal ein Grund, über das real existierende Wirtschaftssystem nachzudenken und eine Alternative zu schaffen? Könnte es sein, dass das Konkurrenzprinzip zum eigenen Tod führt?</p>
<blockquote>
<p>Ich sehe da draußen tausende Golf VI herumfahren – gut für mich:-) –  nur, sind die bezahlt?</p>
</blockquote>
<p>Ich kenne Leute, die sagen: Käufe auf Kredit gehören verboten!</p>
<blockquote>
<p>AUFWACHEN. Danke für die Aufmerksamtkeit über mein Gemecker.</p>
</blockquote>
<p>Sie schreien voller Verzeifelung, dass das Schiff Deutschland GmbH mit voller Fahrt bald auf einen Eisberg trifft. Man überlege sich: die Wände unseres Schiffes werden immer dünner &#8211; dünnhäutiger ( wie die Passagiere ). Und dann gibt es Gurus, die über den kalifornischen Strand tingelingeling laufen: &#8216;werdet alle glücklich&#8217;.</p>
<p>Wir alle suchen nach Lösungen, viele haben keine Lösung formuliert, sie wissen nur: es geht so nicht weiter. Aber eines, Herr Atkins, das verspreche ich Ihnen: es gibt genügend unter denen, die über so einen Versuch &#8220;Staatliche Beschäftigungsgesellschaft&#8221; herfallen werden! Im Zerreißen sind wir Weltmeister. Im Gestalten oder Mitwirken absolute Nullen. Das ist der Grund, warum das Schiff Deutschland GmbH mit voller Fahrt bald auf einen Eisberg  trifft.</p>
<p>Ich muss noch eines anschließen: ist es nicht genau so, wie oben in den Funktionsschaubild &#8220;Globalisierung&#8221; dargestellt ist, wobei Globalisierung bereits auf dem eigenen Markte anfängt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: John Atkins</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2010/02/09/berater-der-regierung-arbeitszwang-fuer-arbeitslose-einfuehren-teil-3/#comment-20950</link>
		<dc:creator>John Atkins</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 07:59:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschland-debatte.de/?p=10679#comment-20950</guid>
		<description>@5
Bild, Spiegel, Stern, Anne Will usw.
Halt die Qualitätsmedien

&quot;Der Kapitalist ist ein Ausbeuter&quot; steht einen Kommentar weiter oben nur in anderen Worten

Fauler Arbeitsloser sagt doch Herr Beck

Herr Sarazin hat auch seine Meinung zu Hartz4-Empfängern.

Es würde wirklich den Rahmen sprengen, alle Quellen zu nennen, Sie kennen sie selber.

Anmerkung : Die aufgezählten Punkte spiegeln nicht meine Meinung, sie sind gelesene und aufgeschnappte Entgleisungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@5<br />
Bild, Spiegel, Stern, Anne Will usw.<br />
Halt die Qualitätsmedien</p>
<p>&#8220;Der Kapitalist ist ein Ausbeuter&#8221; steht einen Kommentar weiter oben nur in anderen Worten</p>
<p>Fauler Arbeitsloser sagt doch Herr Beck</p>
<p>Herr Sarazin hat auch seine Meinung zu Hartz4-Empfängern.</p>
<p>Es würde wirklich den Rahmen sprengen, alle Quellen zu nennen, Sie kennen sie selber.</p>
<p>Anmerkung : Die aufgezählten Punkte spiegeln nicht meine Meinung, sie sind gelesene und aufgeschnappte Entgleisungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd Mueller</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2010/02/09/berater-der-regierung-arbeitszwang-fuer-arbeitslose-einfuehren-teil-3/#comment-20949</link>
		<dc:creator>Bernd Mueller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 07:08:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschland-debatte.de/?p=10679#comment-20949</guid>
		<description>&lt;p&gt;@4 Zu Anfang:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&quot;Überschrift : Kann das Kind nicht einmal beim Namen genannt werden?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Der Arbeitslose ist faul
 - Der Hartz4-Empfänger ist dumm und faul
 - Der Steuerzahler ist ein Betrüger
 - Der Blogger ist ein Wahrheitsverdreher
 - Der Kapitalist ist ein Ausbeuter&quot;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Wo finde ich das? Auf welche Quelle nehmen Sie Bezug?&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@4 Zu Anfang:</p>
<blockquote>
<p>&#8220;Überschrift : Kann das Kind nicht einmal beim Namen genannt werden?</p>
<p>- Der Arbeitslose ist faul<br />
 &#8211; Der Hartz4-Empfänger ist dumm und faul<br />
 &#8211; Der Steuerzahler ist ein Betrüger<br />
 &#8211; Der Blogger ist ein Wahrheitsverdreher<br />
 &#8211; Der Kapitalist ist ein Ausbeuter&#8221;</p>
</blockquote>
<p>Wo finde ich das? Auf welche Quelle nehmen Sie Bezug?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: John Atkins</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2010/02/09/berater-der-regierung-arbeitszwang-fuer-arbeitslose-einfuehren-teil-3/#comment-20947</link>
		<dc:creator>John Atkins</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 06:36:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschland-debatte.de/?p=10679#comment-20947</guid>
		<description>@Alle

Überschrift : Kann das Kind nicht einmal beim Namen genannt werden?

- Der Arbeitslose ist faul
- Der Hartz4-Empfänger ist dumm und faul
- Der Steuerzahler ist ein Betrüger
- Der Blogger ist ein Wahrheitsverdreher
- Der Kapitalist ist ein Ausbeuter

Lassen wir mal Punkt 1 bis 4 außen vor, die sind Unsinn.
Punkt 5 ist die alleinige Wahrheit. So erscheint es mir, wenn ich in Foren über die &quot;Ausbeuter&quot; lese.

Wer sind denn die Ausbeuter? Oder erstmal, was und wen beuten sie aus?
Ausgebeutet werden in erster Linie also Mitarbeiter in Unternehmen. Die Kernaussage in allen Foren ist, daß Arbeitnehmer grundsätzlich für einen Hungerlohn arbeiten und zu Hause dahin vegetieren.
Eine weitere Kernaussage ist, daß festangestellte Arbeitnehmer in Leiharbeiter umgewandelt werden.
Eine dritte Kernaussage ist, daß - Egon Kreutzer ist da ein Vorreiter - jede Woche tausende Arbeitsplätze abgebaut werden. Nach seinen Angaben sind vom 02.12.2002 bis 05.10.2009 5.712.282 Arbeitsplätze abgebaut worden. Quelle http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/12700cFrame-SetAlmanach.html
Nach der daraus resultierenden Berechnung ist logischerweise im Jahre 2053 Schluß. Denn dann macht der letzte Arbeitnehmer das Licht aus. Circa 35.000.000 Arbeitnehmer geteilt durch 800.000 Arbeitsplatzverluste pro Jahr ergibt ungefähr 43 Jahre ± X Jahre. (Wo steht etwas über die Schaffung von Arbeitsplätzen?)

Eine klassische Kernaussage ist auch die, daß Arbeitnehmer immer weniger verdienen. Ich kenne die Selbständigkeit seit 25 Jahren und hey, da gab es noch keinen Mitarbeiter, dem gesagt wurde : Ab morgen bekommst Du EUR 1,-- weniger pro Stunde. Sicherlich - und da stehe ich zu - gab es Verlust des Weihnachtsgeldes. Nur muß man das und auch ein sogenanntes 13. Gehalt erstmal verdienen. Arbeitnehmer sind in der Regel mindestens 8 Wochen pro Jahr nicht am Arbeitsplatz wegen Urlaub, Feiertagen und Krankheit, das heißt, von 12 möglichen Monaten arbeiten sie nur 10 Monate, bekommen aber 12 Monate bezahlt. Schon mal darüber nachgedacht ???
Ach so, Feiertage, Pfingstmontag ist so ein wunderschönes Beispiel. Wer von Euch Arbeitnehmern nutzt diesen Feiertag, wofür es ihn gibt. Besser noch, wer kennt die Bedeutung dieses Feiertages? Häh? Aber bezahlt bekommt ihr ihn. Von mir. Natürlich nicht von mir. Ich kalkuliere ihn in den von uns gefertigten Produkten mit ein. Letztendlich bezahlt ihr ihn irgendwann beim Autokauf oder beim Kauf einer Zeitung oder bei der Reparatur eurer Heizung selber anteilig.
Aber sind denn wir Kapitalistenschweine wirklich die Verursacher? Ich beziehe mich hier bewußt ein, denn auch ich bin ein Rädchen im Kapitalistengetriebe. Die Nettodurchschnittseinkommen sind heute diegleichen wie vor 20 Jahren. Das bedeutet aber doch nicht, daß ich seit 20 Jahren keine Lohnerhöhung gebe, sondern daß andere Kosten seit 20 Jahren unverhältnismäßig steigen. 
Einmal die Kfz-Preise. Ein VW Golf kostet heute minimal EUR 16.000,--. Wer von euch hätte vor 20 Jahren DM 31.293,28 für einen Golf ausgegeben??? Keiner. Richtig.
Warum kostet heute eine Mietwohnung warm 3Z-KDB in einer normalen Wohngegend EUR 700,-- aufwärts? Warum ist mein Einkaufswagen, wenn ich heute für EUR 50,-- einkaufe ein Drittel gefüllt, wenn ich im Jahr 2000 für DM 100,-- den Wagen bis an den Rand füllen konnte?
Ich behaupte, daß alles bis auf Milch, Butter und Telekommunikation ungleich teurer geworden ist. Ungleich heißt, daß die Lohnsteigerung deutlich hinterhinkt. 

Aber hey, ich Kapitalistenschwein kann nicht im gleichen Maße die Lohnzahlung erhöhen wie die Preise für Strom, Gas und Wasser steigen. Geht nicht. Die Preise bekomme ich am Markt nicht durchgedrückt. Es gibt immer einen, der billiger fertigt. (Kurzfassung von John Ruskin, mal selber suchen)

Die Stromerzeuger und -großhändler. (Privatisiert?)
Die Gaserzeuger und -großhändler. (Privatisiert?)
Die Müllabfuhr. (Privatisiert?)
Der ÖPNV.
Die Mehrwertsteuererhöher.
Die Bankster? (Wer von euch hat einen Dispo? Wieviel Zinsen zahlt ihr heute? Wieviele Zinsen zahltet ihr vor 10 Jahren? Was kostet heute ein Kredit? Wie hoch waren die Kosten vor 10 Jahren?)
Die Automobilhersteller.

Nennt doch bitte alle mal beim Namen, von mir aus mit Anschrift. Wer ist ein Ausbeuter? Wer hat unverhältnismäßig die Preise erhöht? Und wenn, warum?
Ich sehe da draußen tausende Golf VI herumfahren - gut für mich:-) - nur, sind die bezahlt? Von wem? Bei dem Preis?

Oder sind in den Foren, in denen ich immer das Gejammere lese, nur die Ausgebeuteten unterwegs? Wie Bernd Müller einmal trefflich schrieb sind es 4% der Bevölkerung. Oder wie Herr von der Marwitz schrieb, BE-völkerung. Sind es 4% vom Volk oder von der Bevölkerung?

Fragen über Fragen, die alle mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht beantwortet werden!
Warum? (Dies ist eine rhetorische Frage, ich beantworte sie mir deshalb selber)
Weil IHR ALLE zu faul oder zu dumm oder zu zufrieden oder alles gleichzeitig seid, um Euch zu widersetzen. Euch geht es offenkundig zu gut. Bernd Müller wünschte Euch beinahe hunderte Roland Kochs. Ihr Schlafschafe würdet trotzdem weiter geschoren.

Dumm daran ist, daß ich auch ein Schlafschaf bin. Herr Müller hat hier ein Forum. Mit der Bitte um Eintragung von Lösungsansätzen. IHR habt ALLE Zeit hier zu kommentieren und zu labern und zu jammern, aber offensichtlich keine Zeit mal anständige Lösungsansätze zu bringen.

In ALLEN Foren wird nur gemeckert über das Gemerkel, das Geschröder, das Verkohlen, das Westerwellen. Aber nirgendwo ein klitzekleiner Ansatz diesen Politpöbel abzuschaffen. Ich halte jede Wette, das Rüttgers im Mai in NRW im Amt bleiben wird. Weil, der ist ja gut...

AUFWACHEN. Danke für die Aufmerksamtkeit über mein Gemecker.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alle</p>
<p>Überschrift : Kann das Kind nicht einmal beim Namen genannt werden?</p>
<p>- Der Arbeitslose ist faul<br />
- Der Hartz4-Empfänger ist dumm und faul<br />
- Der Steuerzahler ist ein Betrüger<br />
- Der Blogger ist ein Wahrheitsverdreher<br />
- Der Kapitalist ist ein Ausbeuter</p>
<p>Lassen wir mal Punkt 1 bis 4 außen vor, die sind Unsinn.<br />
Punkt 5 ist die alleinige Wahrheit. So erscheint es mir, wenn ich in Foren über die &#8220;Ausbeuter&#8221; lese.</p>
<p>Wer sind denn die Ausbeuter? Oder erstmal, was und wen beuten sie aus?<br />
Ausgebeutet werden in erster Linie also Mitarbeiter in Unternehmen. Die Kernaussage in allen Foren ist, daß Arbeitnehmer grundsätzlich für einen Hungerlohn arbeiten und zu Hause dahin vegetieren.<br />
Eine weitere Kernaussage ist, daß festangestellte Arbeitnehmer in Leiharbeiter umgewandelt werden.<br />
Eine dritte Kernaussage ist, daß &#8211; Egon Kreutzer ist da ein Vorreiter &#8211; jede Woche tausende Arbeitsplätze abgebaut werden. Nach seinen Angaben sind vom 02.12.2002 bis 05.10.2009 5.712.282 Arbeitsplätze abgebaut worden. Quelle <a href="http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/12700cFrame-SetAlmanach.html" rel="nofollow">http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/12700cFrame-SetAlmanach.html</a><br />
Nach der daraus resultierenden Berechnung ist logischerweise im Jahre 2053 Schluß. Denn dann macht der letzte Arbeitnehmer das Licht aus. Circa 35.000.000 Arbeitnehmer geteilt durch 800.000 Arbeitsplatzverluste pro Jahr ergibt ungefähr 43 Jahre ± X Jahre. (Wo steht etwas über die Schaffung von Arbeitsplätzen?)</p>
<p>Eine klassische Kernaussage ist auch die, daß Arbeitnehmer immer weniger verdienen. Ich kenne die Selbständigkeit seit 25 Jahren und hey, da gab es noch keinen Mitarbeiter, dem gesagt wurde : Ab morgen bekommst Du EUR 1,&#8211; weniger pro Stunde. Sicherlich &#8211; und da stehe ich zu &#8211; gab es Verlust des Weihnachtsgeldes. Nur muß man das und auch ein sogenanntes 13. Gehalt erstmal verdienen. Arbeitnehmer sind in der Regel mindestens 8 Wochen pro Jahr nicht am Arbeitsplatz wegen Urlaub, Feiertagen und Krankheit, das heißt, von 12 möglichen Monaten arbeiten sie nur 10 Monate, bekommen aber 12 Monate bezahlt. Schon mal darüber nachgedacht ???<br />
Ach so, Feiertage, Pfingstmontag ist so ein wunderschönes Beispiel. Wer von Euch Arbeitnehmern nutzt diesen Feiertag, wofür es ihn gibt. Besser noch, wer kennt die Bedeutung dieses Feiertages? Häh? Aber bezahlt bekommt ihr ihn. Von mir. Natürlich nicht von mir. Ich kalkuliere ihn in den von uns gefertigten Produkten mit ein. Letztendlich bezahlt ihr ihn irgendwann beim Autokauf oder beim Kauf einer Zeitung oder bei der Reparatur eurer Heizung selber anteilig.<br />
Aber sind denn wir Kapitalistenschweine wirklich die Verursacher? Ich beziehe mich hier bewußt ein, denn auch ich bin ein Rädchen im Kapitalistengetriebe. Die Nettodurchschnittseinkommen sind heute diegleichen wie vor 20 Jahren. Das bedeutet aber doch nicht, daß ich seit 20 Jahren keine Lohnerhöhung gebe, sondern daß andere Kosten seit 20 Jahren unverhältnismäßig steigen.<br />
Einmal die Kfz-Preise. Ein VW Golf kostet heute minimal EUR 16.000,&#8211;. Wer von euch hätte vor 20 Jahren DM 31.293,28 für einen Golf ausgegeben??? Keiner. Richtig.<br />
Warum kostet heute eine Mietwohnung warm 3Z-KDB in einer normalen Wohngegend EUR 700,&#8211; aufwärts? Warum ist mein Einkaufswagen, wenn ich heute für EUR 50,&#8211; einkaufe ein Drittel gefüllt, wenn ich im Jahr 2000 für DM 100,&#8211; den Wagen bis an den Rand füllen konnte?<br />
Ich behaupte, daß alles bis auf Milch, Butter und Telekommunikation ungleich teurer geworden ist. Ungleich heißt, daß die Lohnsteigerung deutlich hinterhinkt. </p>
<p>Aber hey, ich Kapitalistenschwein kann nicht im gleichen Maße die Lohnzahlung erhöhen wie die Preise für Strom, Gas und Wasser steigen. Geht nicht. Die Preise bekomme ich am Markt nicht durchgedrückt. Es gibt immer einen, der billiger fertigt. (Kurzfassung von John Ruskin, mal selber suchen)</p>
<p>Die Stromerzeuger und -großhändler. (Privatisiert?)<br />
Die Gaserzeuger und -großhändler. (Privatisiert?)<br />
Die Müllabfuhr. (Privatisiert?)<br />
Der ÖPNV.<br />
Die Mehrwertsteuererhöher.<br />
Die Bankster? (Wer von euch hat einen Dispo? Wieviel Zinsen zahlt ihr heute? Wieviele Zinsen zahltet ihr vor 10 Jahren? Was kostet heute ein Kredit? Wie hoch waren die Kosten vor 10 Jahren?)<br />
Die Automobilhersteller.</p>
<p>Nennt doch bitte alle mal beim Namen, von mir aus mit Anschrift. Wer ist ein Ausbeuter? Wer hat unverhältnismäßig die Preise erhöht? Und wenn, warum?<br />
Ich sehe da draußen tausende Golf VI herumfahren &#8211; gut für mich:-) &#8211; nur, sind die bezahlt? Von wem? Bei dem Preis?</p>
<p>Oder sind in den Foren, in denen ich immer das Gejammere lese, nur die Ausgebeuteten unterwegs? Wie Bernd Müller einmal trefflich schrieb sind es 4% der Bevölkerung. Oder wie Herr von der Marwitz schrieb, BE-völkerung. Sind es 4% vom Volk oder von der Bevölkerung?</p>
<p>Fragen über Fragen, die alle mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht beantwortet werden!<br />
Warum? (Dies ist eine rhetorische Frage, ich beantworte sie mir deshalb selber)<br />
Weil IHR ALLE zu faul oder zu dumm oder zu zufrieden oder alles gleichzeitig seid, um Euch zu widersetzen. Euch geht es offenkundig zu gut. Bernd Müller wünschte Euch beinahe hunderte Roland Kochs. Ihr Schlafschafe würdet trotzdem weiter geschoren.</p>
<p>Dumm daran ist, daß ich auch ein Schlafschaf bin. Herr Müller hat hier ein Forum. Mit der Bitte um Eintragung von Lösungsansätzen. IHR habt ALLE Zeit hier zu kommentieren und zu labern und zu jammern, aber offensichtlich keine Zeit mal anständige Lösungsansätze zu bringen.</p>
<p>In ALLEN Foren wird nur gemeckert über das Gemerkel, das Geschröder, das Verkohlen, das Westerwellen. Aber nirgendwo ein klitzekleiner Ansatz diesen Politpöbel abzuschaffen. Ich halte jede Wette, das Rüttgers im Mai in NRW im Amt bleiben wird. Weil, der ist ja gut&#8230;</p>
<p>AUFWACHEN. Danke für die Aufmerksamtkeit über mein Gemecker.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Udo Herrmann</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2010/02/09/berater-der-regierung-arbeitszwang-fuer-arbeitslose-einfuehren-teil-3/#comment-20942</link>
		<dc:creator>Udo Herrmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 23:30:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschland-debatte.de/?p=10679#comment-20942</guid>
		<description>@zdago

Menschen gibt es nicht in der Ökonomie nur Humankapital das Verwertet wird.Ergo ist es doch Logisch das dieses Humankapital schlussendlich auch Verwertet wird. Kapitalismus ist nun mal Kanibalismus in Moderner Form - ganz so wie die Bankbesitzer es sich wünschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@zdago</p>
<p>Menschen gibt es nicht in der Ökonomie nur Humankapital das Verwertet wird.Ergo ist es doch Logisch das dieses Humankapital schlussendlich auch Verwertet wird. Kapitalismus ist nun mal Kanibalismus in Moderner Form &#8211; ganz so wie die Bankbesitzer es sich wünschen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: zdago</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2010/02/09/berater-der-regierung-arbeitszwang-fuer-arbeitslose-einfuehren-teil-3/#comment-20938</link>
		<dc:creator>zdago</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 20:46:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschland-debatte.de/?p=10679#comment-20938</guid>
		<description>Übrigens geht der Anspruch noch weiter: 
ein gewisser steueralimenter Volkswirtschaftsprofessor Peter Oberender von der Universität Bayreuth hat schon seine Verbesserung dergestalt lanciert, daß er den Hartz-IV-Opfern den Verkauf ihrer Organe ans Herz legen möchte, um ihr Leben finanziell zeitweilig zu sichern. jedenfalls so lange, wie sie noch verkäufliche Organe haben. 
Na ja - seine Formulierung lautete: &quot;muss die Möglichkeit zum geregelten Verkauf von Organen haben&quot; - und es ist meine Vermutung, daß damit die Organe von Professor Oberender und seiner Familie gemeint waren.
mfg  zdago</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Übrigens geht der Anspruch noch weiter:<br />
ein gewisser steueralimenter Volkswirtschaftsprofessor Peter Oberender von der Universität Bayreuth hat schon seine Verbesserung dergestalt lanciert, daß er den Hartz-IV-Opfern den Verkauf ihrer Organe ans Herz legen möchte, um ihr Leben finanziell zeitweilig zu sichern. jedenfalls so lange, wie sie noch verkäufliche Organe haben.<br />
Na ja &#8211; seine Formulierung lautete: &#8220;muss die Möglichkeit zum geregelten Verkauf von Organen haben&#8221; &#8211; und es ist meine Vermutung, daß damit die Organe von Professor Oberender und seiner Familie gemeint waren.<br />
mfg  zdago</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: zdago</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2010/02/09/berater-der-regierung-arbeitszwang-fuer-arbeitslose-einfuehren-teil-3/#comment-20937</link>
		<dc:creator>zdago</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 20:40:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschland-debatte.de/?p=10679#comment-20937</guid>
		<description>@Arbeitszwang für Arbeitslose
je nach Gebiet nannte man es früher Sklaverei oder Leibeigenschaft - heute heißt es Hartz IV.

Auf jeden Fall bedeutet es in der Praxis, daß die Opfer noch Geld zu ihrer Arbeit mitbringen müssen - egal ob Aufstocker oder Ein-Euro-Jobber - oder wie immer es sonst heißt, immer zahlen die Sklaven in Form der Steuerzahler, während die Sklavenhalter den Gewinn einstecken.
Und der Vorteil zu den früheren Formen liegt darin, daß die Sklaven nicht einmal mehr bewacht und in Ketten gehalten werden müssen, weil sie entweder nicht einmal begreifen, was mit ihnen geschieht oder so hoffnungslos und geistig tot sind, daß sie sich nicht mehr wehren. 
Na gut - die harmlose Variante ist bekannt als Stockholm-Syndrom - aber das macht es nicht besser!
mfg  zdago</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Arbeitszwang für Arbeitslose<br />
je nach Gebiet nannte man es früher Sklaverei oder Leibeigenschaft &#8211; heute heißt es Hartz IV.</p>
<p>Auf jeden Fall bedeutet es in der Praxis, daß die Opfer noch Geld zu ihrer Arbeit mitbringen müssen &#8211; egal ob Aufstocker oder Ein-Euro-Jobber &#8211; oder wie immer es sonst heißt, immer zahlen die Sklaven in Form der Steuerzahler, während die Sklavenhalter den Gewinn einstecken.<br />
Und der Vorteil zu den früheren Formen liegt darin, daß die Sklaven nicht einmal mehr bewacht und in Ketten gehalten werden müssen, weil sie entweder nicht einmal begreifen, was mit ihnen geschieht oder so hoffnungslos und geistig tot sind, daß sie sich nicht mehr wehren.<br />
Na gut &#8211; die harmlose Variante ist bekannt als Stockholm-Syndrom &#8211; aber das macht es nicht besser!<br />
mfg  zdago</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
<!-- WP Super Cache is installed but broken. The path to wp-cache-phase1.php in wp-content/advanced-cache.php must be fixed! -->