Hot News: "Weil das private Nettovermögen der Deutschen nach Dills Berechnungen bei 8,2 Billionen Euro liegt, kämen die 1,7 Billionen Euro durch eine Abgabe in Höhe von gut 20 Prozent zusammen. Diese müsste allerdings auf jeglichen Besitz erhoben werden – vom Festgeldkonto über das Aktiendepot bis hin zur Immobilie. Weil den reichsten zehn Prozent der Deutschen gut 60 Prozent des gesamten Vermögens gehören, würden sie die Hauptlast bei der Schulden-Weg-Aktion tragen", der SPIEGEL träumt über Möglichkeiten der Schuldenentlastung Deutschlands: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,711589,00.html

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4 % Preissteigerung je Monat in Frankreich

Alimentation: “les prix vont continuer à augmenter”, selon Michel-Edouard Leclerc

Lundi 25 février, 14h59

PARIS (AFP) – Michel-Edouard Leclerc, patron des centres éponymes, a estimé lundi que l’augmentation des prix de l’alimentation, dénoncée dans l’édition de mars du mensuel 60 millions de consommateurs, allait se poursuivre à un rythme de “4% mensuel” au premier trimestre 2008.
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“Je peux vous dire, puisqu’on arrive à la fin des négociations pour 2008 avec les industriels, que les prix vont continuer à augmenter au premier trimestre 2008 à un rythme d’à peu près 4% mensuel”, a affirmé Michel-Edouard Leclerc à France Info.

Il a reconnu que la responsabilité de cette hausse revenait “probablement aux deux, aux industriels et aux distributeurs”.

Im ersten Quartal 2008 monatlich 4% Preissteigerung bei Lebensmittel; Landwirte, Industrie und Zwischenhandel schieben sich ( wie in Deutschland ) gegenseitig die Schuld zu. Es wird in Frankreich mit einer anhaltenden Preissteigerung bis Mitte 2008 gerechnet!

Und unsere Politiker schlafen den Traum der Schlafmützen und machen es nicht, wie die Franzosen; Franzosen handeln im Sinne des Volkes! Gute Nacht, Frau Merkel, gute Nacht Herren Glos und Seehofer!

Hyperinflation droht und die EZB rätselt über Zinsverbilligung! DRAMA!

6 Reaktionen zu “4 % Preissteigerung je Monat in Frankreich”

  1. zdago

    DRAMA!
    nein, absicht! Gewinnmaximierung durch gezielte Verkanppoung. Weiterführend zur Einführung derneuen Sklaverei in Form einer Schuldknechtschaft. Aber keine Sorge, den Franzosen wird es ganauso gehen. Das ist nicht auf Deutschland beschränkt, nicht einmal auf Europa. Nur die Mittel sehen äußerlich anders aus.
    mfg zdago

  2. bmadmin

    zdago “Gewinnmaximierung durch gezielte Verknappung” -> wie sehr ich Ihnen zustimmen möchte, das müßte man an den Produktionsergebnissen prüfen. Es ist aber auch zu berücksichtigen, dass wir mehr und mehr Lebensmittel importieren. Knappheit? Der Landwirt ist zudem zunehmend industrialisiert; er wird vermeiden, schlecht absetzbare Waren in Überproduktion zu erzeugen, zumal ich Lebensmittel nicht kostengünstig mal eben einlagern kann.

    Was aber auffällt, ist, dass diese Teuerungswelle mit dieser Macht uns überrollt. Für mich ist da ein Anzeichen, dass das eine menschengemachte und manipulierte Entwicklung ist.

    Nachtrag: man sollte auch einmal darüber nachdenken, ob das politische Prinzip der freien Marktwirtschaft, mit dem der Westen die Welt beglücken will, nicht gröbste Fehler hat!

  3. My 0,02 Euro

    Sind das bereits die ersten Auswirkungen des Börsenhandels mit Lebensmittel, so wie es die Welt ankündigte?

    http://www.welt.de/finanzen/article1497540/Mit_Milch_und_Getreide_ist__Geld_zu_verdienen.html

  4. bmadmin

    @ My: aus dem Grunde habe ich mehrfach hier die These vertreten, dass der Handel mit PUT/CALL- Derivaten ohne Realisierung verboten gehört. Dies ist eine Methode, um preistreibend zu manipulieren. Wenn es nur zu realisierende PUTs und CALLs geben würde, der Spuk hätte sofort ein Ende.

    Alle Politiker, auch die in den USA wissen, dass PUTs/CALLs auf Öl den Preis des Öls treiben. Und dennoch tun sie nichts dagegen!

  5. Olaf

    An der Börse werden keinerlei Werte geschaffen. Ich weiß nicht, wozu diese Institution gut ist…

  6. bmadmin

    Olaf, Ihre Frage ist berechtigt; Dr. Fürstenwerth hatte mir heute eine Unterlage zugesandt, die eine Antwort auf Ihre Frage gibt: “Im Casino Finanzwirtschaft wird gewettet, jedem Verlust steht ein gleich hoher Gewinn gegenüber. Auch bei fallenden Kursen gibt es Gewinner. Je stärker die Kurse fallen, desto höher sind die Gewinne der Spieler mit “short positions”. Instabilität erhöht somit die Attraktivität der Finanzwirtschaft. Die Finanzwirtschaft basiert auf Instabilität. Gewinne werden nur mit sich ändernden Kursen gemacht, konstante Kurse sind das Ende der Spekulation. Grundlage des Spiels im Casino Finanzwirtschaft sind nicht die aus der Realwirtschaft vertrauten Faktoren Können, Fleiß, Qualität, Vertrauen und Verlässlichkeit, sondern allein Angst …”.

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+++ der Sumpf hat Deutschland vollständig erreicht. Man kann gar nicht so viel schreiben ... +++

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