Preissteigerung 2007
1. Stand der Diskussion
Einkommensentwicklung auf der einen Seite, Ausgabenentwicklung auf der anderen Seite, beides betrachtet ergibt einen ersten Eindruck von unserer Lebensqualität. “Die Preise sind so stark gestiegen wie seit 13 Jahren nicht … Schwere Zeiten für die Bürger“, schreibt die Berliner Morgenpost und stellt im Hinblick auf die vom Statistischen Bundesamt festgestellte Situation fest “Für das vergangene Jahr notierten die Statistiker mit 2,2 Prozent die höchste Preissteigerung seit 13 Jahren.”
Fragen Sie Ihre Ehefrau, Ihre Mutter, fragen Sie einen Rentner oder sozial Schwachen, 2,2 Prozent, dann wird diese/r Sie fragen, ob Sie vielleicht auf einem anderen Kontinent gelebt haben und verzieht schmerzhaft bei der Erwähnung 2,2 Prozent das Gesicht. Es wird Ihnen bei allen Gruppen so gehen, dass Preissteigerungen unterschiedlich eingeschätzt werden! Wir alle begehen den Fehler, Medien und Politiker besonders gern, anzunehmen, dass diese 2,2 Prozent die Preissteigerungsrate unseres (!) Haushaltes sei! Falsch, ganz falsch! Die 2,2 Prozent Preissteigerungsrate ist die eines nur in der Theorie der Statistiker existierenden Durchschnittshaushaltes!
Diesem Phänomen ist man in der Schweiz nachgegangen. “Eine Lösung dafür hat Hans Wolfgang Brachinger vom Forschungszentrum für Wirtschaftsstatistik der Universität Fribourg (Schweiz) gefunden. Er hat in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Bundesamt den „Index der wahrgenommenen Inflation“ entwickelt”, schreibt die FAZ; genauer wäre wohl, dass er diesen neuen Index im Forschungszentrum für Wirtschaftsstatistik der Universität Fribourg entwicklelt und im Statistischen Bundesamt eingeführt hat. Brachinger kommt daher zu dem Schluß “die offiziellen Zahlen ( gehen ) an den Menschen vorbei”.
“Wahrgenommene Inflation” ist der neue Terminus, der durch die Presse jagt. Meine Befürchtung ist, dass Brachinger die interkulturellen Unterschiede zwischen Deutschland und der Schweiz falsch einschätzt, weil er einen Begriff “wahrgenommen” wählte, dem die Zweifelhaftigkeit der Seriosität anhaftet. Es ist schon wissenschaftlich richtig, den Begriff so zu wählen, dass das individuelle Moment, jeder hat seine eigenen Erfahrungen, wie er Preissteigerung einschätzt, zum Tragen kommt; insofern ist die Begrifflichkeit “wahrgenommen” richtig.
“Wahrgenommen” hat aber auch das Geschmäckle der verirrten Wahrnehmung, der eingebildeten Wahrnehmung, des falsch Wahrgenommenen, der demagogischen Empfindung, der propagandistischen Darstellung, ja, ein Stück okkulter Pseudowissenschaft. Je nach medialer Darstellung läßt sich sehr fein dosiert die Seriosität suggerieren. Das genau ist der erste Nachteil der Brachinger Benennung.
Der zweite Nachteil von Brachingers Berechnungsmethode ist der, dass er in der Systematik neue Wege begeht: er errechnet die Preissteigerungsrate wie folgt:
- Preissteigerungen von Gütern nach ihrer Kaufhäufigkeit gewichtet
- Preissteigerungen höher bewertet als Preissenkungen
- Vergleich mit dem mittleren letzten D-Mark-Preis.
Brachinger hat – wie das Statistische Bundesamt – ein so genanntes Wägungsschema, hier jedoch “Preissteigerungen von Gütern nach ihrer Kaufhäufigkeit gewichtet”. Die Anwengung auf den individuellen Haushalt ist hier auch nicht möglich, weil jeder unterschiedliche Güterschwerpunkte hat. Mit dem Bewertungspunkt “Preissteigerungen höher bewertet als Preissenkungen” kommt tatsächlich ein Schuß Mystizismus in die wissenschaftliche Bewertung, dient also nicht dazu, einen tatsächlichen Wert zu ermitteln; damit wird die Begrifflichkeit des Geschmäckles der verirrten Wahrnehmung unterstützt; die Seriosität ist weg! Mit dem Bewertungspunkt “Vergleich mit dem mittleren letzten D-Mark-Preis” entsteht dasselbe, wie zuvor, es wird richtigerweise von den Bürgern im Kopf immer noch umgerechnet, wie der Preis in DM war und dann verglichen; der Vergleich dient der emotionalen Einschätzung der Preisbewegung. Auch hier wird die Begrifflichkeit des Geschmäckles der verirrten Wahrnehmung unterstützt; die Seriosität ist weg! Die methodische Seriosität kann auch dadurch nicht wettgemacht werden, dass die Brachinger- Zahlen eher an der durch die täglichen Erfahrungen gesicherten Bürgerrealität sind und allein durch diesen Umstand eine Akzeptanz erhalten!
Insgesamt ist die mit riesigem medialen Aufwand beschriebene Brachinger Systematik ein netter Versuch, mehr aber leider nicht.
2. Weiterentwicklung der Preissteigerungs- Systematik
Es darf ja wohl kein Zweifel daran bestehen, dass eine Ermittlung der Preissteigerung zwei Kriterien erfüllen sollte:
- für Volkswirte sollte eine Maßzahl bereitgestellt werden, mit der globale Veränderungen einzuschätzen möglich sind; die derzeitige Berechnungsmethode des Statistischen Bundesamtes ist bestens dafür geeignet! Das Statistische Bundesamt sagt deutlich, dass für die von ihm ermittelte Maßzahl der wichtigste Nutzer die Europäische Zentralbank ist, die ihre Geldpolitik an den jeweiligen Verbraucherpreisindizes der Euro-Länder ausrichtet. Was also die Medien mit der von dem Statistischen Bundesamt berechneten Preissteigerung machen, ist, milde gesagt, wenig sinnvoll!
- für Haushalte sollten Maßzahlen bereitgestellt werden, die mit hinreichender Genauigkeit die reale Preissteigerungen wiedergeben. Es ist klar, dass eine exakte individuelle Maßzahl nicht angebbar ist, weil jeder seinen eigenen Warenkorb, seine eigenen Einkaufsgewohnheiten, seine eigenen Einkaufshäufigkeiten hat; daher hat das Statistische Bundesamt ein Verfahren gefunden, bei dem jeder über seine selbst berechneten prozentualen Ausgabenparameter Kaltmiete, Gas, Heizöl, Strom, Tabakwaren, Gesundheitspflege, Benzin, Diesel, Öffentlicher Verkehr, Restaurants, Cafés, Nahrungsmittel, Elektrogeräte, Pauschalreisen, Telekommunikation seine individuelle Preissteigerung ermitteln kann. Das ist grundsätzlich ein deutlicher Vorteil gegenüber der allgemeinen Maßzahl. Da dieses Berechnungsverfahren leider nicht ganz eindeutig ist und man vor allem nicht weiß, welche Grundannahmen zusätzlich einfließen, sind hier letzte Zweifel möglich!
Zu berücksichtigen jedoch ist, dass insbesondere sozial Schwache kaum in der Lage sind, eine solche Rechnung online (!) zu erstellen. Es erscheint daher nur logisch, dass man zum Beispiel 3 oder 4 Standardgruppen als Haushalte definiert, und durch deren spezifisches Ausgabeverhalten näher an die reale Welt zu kommen. Sicher, dass ein solches Verfahren kostenaufwändiger ist, aber es entspräche einer nützlicheren Statistikermittlung.
Dazu sagte aber das Statistische Bundesamt: “Mit der Einführung des Preisbasisjahres 2000 entfällt die Berechnung von Verbraucherpreisindizes für spezielle Haushaltstypen. Dabei handelt es sich um die bisher veröffentlichten Verbraucherpreisindizes für:
– 2-Personen-Haushalte von Rentenempfängern mit geringerem Einkommen; das sind ältere Ehepaare, deren Haupteinkommensquelle Übertragungen von Staat und Arbeitgeber (Renten und Pensionen) sind. Letztere sollten im Jahr 1995 zwischen 1 750 DM (895 Euro) und 2 500 DM (1 278 Euro) im Monat betragen haben.
– 4-Personen-Haushalte von Angestellten und Arbeitern mit mittlerem Einkommen; das sind Ehepaare mit zwei Kindern, davon mindestens ein Kind unter 15 Jahren. Ein Ehepartner sollte als Angestellte(r) oder Arbeiter/-in tätig und alleiniger Einkommensbezieher sein. Das Bruttoeinkommen aus der hauptberuflichen nicht selbstständigen Arbeit sollte 1995 zwischen 3 750 DM (1 917 Euro) und 5 700 DM (2 914 Euro) im Monat betragen haben.
– 4-Personen-Haushalte von Beamten und Angestellten mit höherem Einkommen; das sind Ehepaare mit zwei Kindern, davon mindestens ein Kind unter 15 Jahren. Ein Ehepartner sollte Beamter/Beamtin oder Angestellte(r) und Hauptverdiener in der Familie sein. Das Bruttoeinkommen aus der hauptberuflichen nicht selbstständigen Arbeit dieses Ehepartners sollte 1995 zwischen 6 500 DM (3 323 Euro) und 8 800 DM (4 499 Euro) pro Monat betragen haben. …
Eine einheitliche Abgrenzung spezieller Haushaltstypen in Ost und West entsprechend den Abgrenzungen der laufenden Wirtschaftsrechnungen und damit die Berechnung gesamtdeutscher Verbraucherpreisindizes für spezielle Haushaltstypen war von Anfang an nicht möglich. Die ausgewiesenen Haushaltstypen spiegelten zuletzt nur noch etwa 6% aller privaten Haushalte wider. Sie waren so eng definiert, dass sie der Lebenswirklichkeit nicht mehr entsprachen.”
Man hat anstelle der Optimierung des für Bürger einfachen und transparenten Verfahrens das gesamte Verfahren 2002 gekippt und an Stelle dieses den für die Haushaltssituation unsinnigen Inflationswert eingeführt, der nur von Volkswirten sinnvoll genutzt werden kann. Eine bürgernahe Einschätzung zur Preisentwicklung war damit abgeschafft.
3. Heutige Ergebnisse zur Preissteigerung 2007
Wie anfangs gesagt, für die gesamte Volkswirtschaft ergibt sich eine Preissteigerung von 2,2 Prozent ( unterstellt, Warenkorb und Wägungsschema entsprechen der Wirklichkeit 2007, was auch fragwürdig ist ). Brachinger sagt, “Der Jahresdurchschnitt 2007 unseres Index der wahrgenommenen Inflation (IWI), der die kurzfristige Inflationsbetroffenheit und das Inflationsgefühl der Käufer abschätzt, wird sicher über fünf Prozent liegen, also mehr als doppelt so hoch als der amtliche Wert.”
Die einzelnen Bevölkerungsgruppen der Republik sind also derzeit unfähig zu argumentieren, weil niemand einen gruppenspezifischen Wert kennt, diese Transparenz war von der Politik nicht gewollt.
Wie könnte es weitergehen? DD kann sich vorstellen, dass man zunächst Bevölkerungsgruppen definiert, drei bis vier, vielleicht festgemacht an Gruppierung von Haushalteinkommen, brutto 750 – 2700 – 4600 – > 4600
anschließend sich je Bevölkerungsgruppe mittlere Ausgabenanteile der oben genannten prozentualen Ausgabenparameter berechnet und anschließend, nach Verifikation des Tools des Statistischen Bundesamtes, die mittlere Preissteigerung je Bevölkerungsgruppe veröffentlicht.
Also: wieder einmal ein Versuch, an die Leser zu appellieren, geben Sie DD IHRE Ausgabenanteile jeweils für
1.Kaltmiete
2.Gas
3.Heizöl
4.Strom
5.Tabakwaren
6.Gesundheitspflege
7.Benzin, Diesel
8.Öffentlicher Verkehr
9.Restaurants, Cafés
10.Nahrungsmittel
11.Elektrogeräte
12.Pauschalreisen
13.Telekommunikation
14.Rest
und DD wird bei einer ausreichenden Anzahl Zusendungen den jeweiligen Wert ermitteln und veröffentlichen!
4. Service
Hier die bisher in DD veröffentlichten hauptsächlichen Artikel zum Thema Preissteigerung ( 16 Seiten ): die-wirklichen-preissteigerungen.pdf






Fragen gesandt an das Statistische Bundesamt:
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
ich habe auf meiner Internetseite intensiv über Ihr Verfahren berichtet, mit dem man individuell über das von Ihnen zur Verfügung gestellte Tool “seine” Preissteigerung ermitteln kann ( Seite http://www.deutschland-debatte.de/2008/01/17/preissteigerung-2007/ ).
Unklar ist geblieben,
1. wie Sie durch die 16 Kostenparameter die individuelle Preissteigerung berechnen; kommen zu diesen 16 Werten noch zusätzliche andere Kostengruppen hinzu? Wenn ja, nehmen Sie die Preissteigerungen aus Ihren Erhebungen? Was macht Sie sicher, dass diese zusätzlichen Kostengruppen bei dem eingebenden Haushalt relevant sind?
2. Sind Heizkosten bei einer Sammel- Zentralheizung unter der Rubrik ( Heizöl ) einzutragen? Das ist aus meiner Sicht nicht eindeutig.
Ich hätte gern von Ihnen eine Einschätzung, ob bei dem auf meiner Seite vorgeschlagenen Verfahren nicht eine verbesserte Aussagefähigkeit gegeben ist, zumal die von Brachinger dargestellte Methode ein Mix aus Statistik und Pseudowissenschaft ist.
Ich habe mich auf http://www.investmentsparen.net/blog/geldanlage/das-schreckensgespenst-inflation-geht-um-wie-anleger-reagieren-konnen.html auch einmal ausführlicher mit dem Thema gemessene und gefühlte Inflation beschäftigt. Meiner Meinung nach geht die Erhebung des Statistischen Bundesamtes in manchen Dingen an der Realität der Verbraucher vorbei. Das ist aber nicht nur hierzulande so. In den USA beispielsweise beinhaltet die Inflation, welche öffentlich bekanntgegeben wird, weder Lebensmittel, noch Sprit, noch Mieten.
Daniel, ich habe nichts dagegen, wenn sich Ihre Seite auch mit dem Thema Inflation beschäftigt, hoffentlich … mit Kenntnisstand. Ich habe diesen Link geprüft: sehr flach, leider, nicht sehr kenntnisreich! Es ging wohl darum, Daniels Seite hier bekannt zu machen!
[...] Preissteigerung 2007 „Fragen Sie Ihre Ehefrau, Ihre Mutter, fragen Sie einen Rentner oder sozial Schwachen, 2,2 Prozent, dann wird diese/r Sie fragen, ob Sie vielleicht auf einem anderen Kontinent gelebt haben und verzieht schmerzhaft bei der Erwähnung 2,2 Prozent das Gesicht. Es wird Ihnen bei allen Gruppen so gehen, dass Preissteigerungen unterschiedlich eingeschätzt werden!“ http://www.deutschland-debatte.de [...]
In meinem Lieblings-Comedy-Programm “Alo Presidente”, das man sich von Caracas direkt auf seinen PC laden kann, ist ja Hugo Chávez nun in der Rectificación Periode auch im Statistik-Rausch. Alles muß jetzt ausgewertet und per klar definitierten Zielen operationalisierbar werden.
Nur ist es eben auch ein Kreuz mit den Statistiken. Nehmen wir die Inflation. Dies kann nur ein Annäherungswert sein. Die relativen Preise der Waren ändern sich ständig. Jeder einzelne hat aber einen individuellen Warenkorb. Ich ess z.B. gerne Kohlrabi. Wenn jetzt die Kohlrabi-Preise deutlich ansteigen, wird sich das bei mir stärker bemerkbar machen als für den Durchschnitt.
Im übrigen gibts auch weitere Punkte, die von der Statistik gar nicht erfasst werden. Z.B. werden in Autos immer mehr Sicherheits-Features eingebaut. Diese in den Produkten eingeschlossenen Qualitätsverbesserungen schlagen sich aber gar nicht in der Inflationsrate nieder. Ein sichereres Auto besitzt ein höheren Wert, aber im Warenkorb läuft das unter Auto (nur ein Beispiel).
Letztlich neigen Menschen dazu, in Statistiken immer das herauszufiltern, was ihre eigenen Ideen stützt.
Es ist schön, dass sich ein paar Spezialisten Gedanken darüber machen, wie die aggregierten Warenkörbe möglichst der aggregierten Realität angenähert werden. Nur wird die aggregierte Realität immer verschieden von der wirklichen Realität sein und so wichtig ist es nicht.
Lemmy, für den Kommentar haben Sie sicherlich 3 Minuten getippt. 3 verlorene Minuten! Schade! Ich dachte, sie gingen mit Ihrer Zeit effektiver um! Grüßen Sie die INSM!
Also nach meinem Sprachverständnis sind die Begriffe “wahrgenommene” oder “gefühlte” Inflation zumindest in Deutschland einfach schlichtweg falsch bzw. irreführend. “Über die Einkommensverteilung gefaltete” oder “erlebte” Inflation käme der Sache wohl schon deutlich näher.
Peterle: “Also nach meinem Sprachverständnis sind die Begriffe “wahrgenommene” oder “gefühlte” Inflation zumindest in Deutschland einfach schlichtweg falsch bzw. irreführend.” -> da sind wir uns wieder einig! Genau das wollte ich auch ausdrücken. Ich kann mich Ihrem Vorschlag anschließen.
Aber: Brachinger kommt nicht drum herum, über das Bewertungskriterium “Preissteigerungen höher bewertet als Preissenkungen” den Pfad der Objektivität zu verlassen. Warum? Weil die Preissteigerungen/Preissenkungen produktabhängig sind. Damit begeht er denselben Fehler, wie das Statistische Bundesamt: er definiert an der Stelle einen ( allgemeinen ) durchschnittlichen Warenkorb. Nochmals: der Rentner in der Nähe der Grundsicherung hat einen ganz anderen Warenkorb als Ihrer oder meiner. Die Ergebnisse sind also für ihn speziell nicht anzuwenden.
Den richtigeren Schritt macht das Statistische Bundesamt, indem jeder nach seinem eigenen Ausgabeverhalten die Regler so einstellen kann, dass diese seinem individuellen Warenkorb entsprechen. Da ist dann nichts mehr mit Geheimwissenschaft und so …
[...] Statistische Bundesamt meldet sich bei DD Wir hatten bereits über den Stand der Preissteigerungsdiskussion geschrieben und waren insgesamt unglücklich darüber, dass die Presse blindlings immer mit der Zahl des [...]