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Frau Clintons schwerster Fehler …

ZDF- Info schreibt: Die ehemalige First Lady Hillary Clinton hat vor der Vorwahl im US-Staat New Hampshire am Dienstag sehr emotional um Unterstützung geworben. Sie sei müde und geschafft, sagte die Senatorin in Portsmouth, während ihr mehrfach die Stimme wegbrach. “Es ist nicht einfach. Es ist nicht einfach. Und wenn ich nicht so leidenschaftlich daran glauben würde, das Richtige zu tun, dann würde ich es nicht durchstehen”, sagte Clinton.

Die Wahlschlacht hat gerade begonnen und schon bekennt Frau Clinton, dass sie “müde und geschafft” sei; am Stammtisch würde man sagen, sie ist fertig. Und so jemand mit dieser Kondition will US- Präsidentin werden?

Mrs. Clinton: go home and take care for your husband but not for the US people! 

4 Reaktionen zu “Frau Clintons schwerster Fehler …”

  1. majakowski.com » Kondition ist alles…

    [...] offenbar nicht bei Frau Clinton, wie folgender Blogger bemerkt. Etwas gemein, aber treffend. Bookmarken [...]

  2. refu

    Leider ein sehr berechtigter Einwand. Zumal die richtigen Schlammschlachten erst noch kämen.

  3. zdago

    Und so jemand mit dieser Kondition will US- Präsidentin werden?
    Was immer Sie von den Amis halten, ihre PR-Arbeit ist gut. Denkt einmal an die Babys in Bagdad 91 oder an die gebratenen Babys von Scharping. Wenn die hier auf den Mitleidseffekt bauen, wissen sie schon, warum. Die Amis sind Lügen und Betrügen gewohnt, und es geht darum, halbwegs überzeugend den Boß in Washington DC zu bestimmen.
    Denken Sie daran, die Clinton ist keine naive 18-jährige, sondern eine politisch geübte Frau im Haiifischbecken Washington, die mit Zigarrenrauch keine Probleme hat, egal wo er herkommt.
    Das Auftreten war nichts anderes als eine kalkulierte Show!
    mfg zdago

  4. bmadmin

    “Was immer Sie von den Amis halten, ihre PR-Arbeit ist gut.” ->ich habe auch in Amerika etliche Verhandlungen geführt und habe – was üblich ist – viel über die Kultur und Menschen kennengelernt. Ja, ihre PR- Arbeit ist gut!

    Wissen Sie, ich komme immer mehr auf folgende Richtung: der äußerlich sympathischere Kandidat ist Obama, der nützlichere Kandidat für Amerika ist die Clinton oder ein Edward ( der meiner Meinung nach beste Kandidat ).

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+++ der Sumpf hat Deutschland vollständig erreicht. Man kann gar nicht so viel schreiben ... +++

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