Hot News: "Weil das private Nettovermögen der Deutschen nach Dills Berechnungen bei 8,2 Billionen Euro liegt, kämen die 1,7 Billionen Euro durch eine Abgabe in Höhe von gut 20 Prozent zusammen. Diese müsste allerdings auf jeglichen Besitz erhoben werden – vom Festgeldkonto über das Aktiendepot bis hin zur Immobilie. Weil den reichsten zehn Prozent der Deutschen gut 60 Prozent des gesamten Vermögens gehören, würden sie die Hauptlast bei der Schulden-Weg-Aktion tragen", der SPIEGEL träumt über Möglichkeiten der Schuldenentlastung Deutschlands: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,711589,00.html

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DIHK-Präsident und INSM torpedieren Gesundheitsfonds

Medien, Wirtschaft und INSM fürhen den verwunderten Bürger vor wie man in einer konzertierten Aktien, die Ausrichtung der Politik bestimmt.

Erster Schritt: Die Medien melden mit gleichlautenden Moderationen Studie über Gesundheitsfonds: Krankenversicherung steigt 2009 das trotz Aufschwung am Arbeitsmarkt die Beiträge der GKV zum 01.01.09 voraussichtlich auf 15,5 % ansteigen werden. ( Das der gefühlte Aufschwung nicht in der Kasse der GKV angekommen ist, wird dabei nicht erwähnt)
Zweiter Schritt: Im May Blog

MayBlogAdmin
Stand der Dinge 07.01.2008 12:23
Für alle, die sich für weitere Details der Expertenprognosen interessieren – hier ein Link: www.insm.de

Dritter Schritt:

DIHK-Präsident Braun fordert Verzicht auf Gesundheitsfonds
…Arbeitsmarktexperten des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Holger Schäfer. Schätzungen Schäfers zufolge wären bei einem Anstieg des Kassen-Beitragssatzes auf 15,5 Prozent ab 2009 mehrere Zehntausend Arbeitsplätze in Gefahr.

Nach diesem Muster der konzertierten Aktion beeinflusst die Wirtschaft mit Hilfe der Medien und eigener Lobbyverbände (…Finanziert wird ihre Arbeit durch die Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie. Die INSM verfügt über einen Jahresetat von rund 8,32 Mio. Euro jährlich, nach Abzug von Steuern. Wissenschaftlich begleitet wird die INSM vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) ) die Richtlinien der Politik.

3 Reaktionen zu “DIHK-Präsident und INSM torpedieren Gesundheitsfonds”

  1. zdago

    Ziel: Gewinnmaximierung für die Shareholder der Versicherungskonzerne
    Weg: die Kosten so umlegen, daß die Nicht-Sharehnolder, also die Masse der Normalbürger, die Kosten allein tragen. Und da diese keinen Überblick über die Struktur haben, kann man gleich noch ein paar Prozent zusätzlich abgreifen, die Außenstehende nicht sehen. Als Belohnung gibt’s dann Prämien für die Manager. (Kann sich noch jemand an die 10 EUR Eintrittsgeld für Arztbesuche erinnern – heute sind sie so selbstverständlich, als hätte es sie schon immer gegeben)
    mfg zdago

  2. bmadmin

    @zdago: na denn, Prost Mahlzeit!

  3. Wie die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Bürger verblödet « DirkGrund - über Suboptimales

    [...] Personen ein unangenehmes Geschmäcklein. Wer sind die Protagonisten in dieser Sache, die sich der INSM als “kompetente” und vor allem “Unabhängige” in Sachen Gutachter [...]

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+++ der Sumpf hat Deutschland vollständig erreicht. Man kann gar nicht so viel schreiben ... +++

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