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	<title>Kommentare zu: Der Abstand zwischen den Paukenschlägen verkürzt sich</title>
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	<description>Hot News: &#34;Deutschland muss sparen, ab 2011 gilt die Schuldenbremse. Doch im neuen Haushaltsentwurf finden sich Posten wie die Finanzssteuer. Luftbuchungen also&#34;, http://www.morgenpost.de/politik/article1337597/Deutscher-Haushalt-enthaelt-Luftbuchungen.html =&#62; der Zerfallsprozess erreicht die konservative Presse; diese ist nicht mehr bereit, Büttel für die konservative Regierung unter Merkel zu sein.</description>
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		<title>Von: bmadmin</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2007/12/13/die-abstand-zwischen-den-paukenschlaegen-verkuerzt-sich/#comment-2265</link>
		<dc:creator>bmadmin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 14:19:02 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Auch die sogenannten “NEOLIBERALEN” sind dabei nur Fußabtreter, die in die Wüste geschickt werden, wenn sie ihre Arbeit getan haben.&quot; haben wir nicht in der Firma gelernt: jeder ist ersetzbar?

zdago: &quot;Die wirklich interessante Frage im Hintergrund lautet doch: wie lenkt man das Fußvolk in die gewünschte Richtung mit einem Minimum an Widerstand.&quot; das ist die sicherlich wichtigste Frage für jeden! Ich habe mal in einem Beitrag ein Mobile dargestellt und ich bin überzeugt, dass dieses Mobile sorgfältig gepflegt wird. Die Methode 80 Jahre zurück, die geht nicht mehr. Unsere Feudalisten machen es geschickter, aus meiner Sicht:

1. hierarchisches Pressewesen mit Nachrichtenagenturen zum Verteilen gewünschter Informationen ( Informationslenkung )
2. Besetzen der Schlüsselpositionen in Funkhäusern
3. Besetzen der wichtigsten AR- Positionen in Unternehmen
4. Aufbau eines total intransparenten Netzes bezüglich Rechtsprechung
5. Gestaltung einer beiderseits förderlichen Abhängigkeit zwischen Prognose-/Wirtschaftsberatungsunternehmen einerseits, Regierungs- Auftragsvergabestellen andererseits ( schreibst du freundlich über mich, sind Aufträge für dich möglich )
6. Kreative Schnittstellennnutzung zu dem Bund angeschlossenen Institutionen ( Statistisches Bundesamt, Arbeitsverwaltung ... )

Hab ich was Wichtiges vergessen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Auch die sogenannten “NEOLIBERALEN” sind dabei nur Fußabtreter, die in die Wüste geschickt werden, wenn sie ihre Arbeit getan haben.&#8221; haben wir nicht in der Firma gelernt: jeder ist ersetzbar?</p>
<p>zdago: &#8220;Die wirklich interessante Frage im Hintergrund lautet doch: wie lenkt man das Fußvolk in die gewünschte Richtung mit einem Minimum an Widerstand.&#8221; das ist die sicherlich wichtigste Frage für jeden! Ich habe mal in einem Beitrag ein Mobile dargestellt und ich bin überzeugt, dass dieses Mobile sorgfältig gepflegt wird. Die Methode 80 Jahre zurück, die geht nicht mehr. Unsere Feudalisten machen es geschickter, aus meiner Sicht:</p>
<p>1. hierarchisches Pressewesen mit Nachrichtenagenturen zum Verteilen gewünschter Informationen ( Informationslenkung )<br />
2. Besetzen der Schlüsselpositionen in Funkhäusern<br />
3. Besetzen der wichtigsten AR- Positionen in Unternehmen<br />
4. Aufbau eines total intransparenten Netzes bezüglich Rechtsprechung<br />
5. Gestaltung einer beiderseits förderlichen Abhängigkeit zwischen Prognose-/Wirtschaftsberatungsunternehmen einerseits, Regierungs- Auftragsvergabestellen andererseits ( schreibst du freundlich über mich, sind Aufträge für dich möglich )<br />
6. Kreative Schnittstellennnutzung zu dem Bund angeschlossenen Institutionen ( Statistisches Bundesamt, Arbeitsverwaltung &#8230; )</p>
<p>Hab ich was Wichtiges vergessen?</p>
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	<item>
		<title>Von: zdago</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2007/12/13/die-abstand-zwischen-den-paukenschlaegen-verkuerzt-sich/#comment-2259</link>
		<dc:creator>zdago</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 11:42:45 +0000</pubDate>
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		<description>@&quot;Wenn die Neoliberalen abtreten oder zum Abtreten gezwungen wurden, wird vermutlich nichts als “verbrannte Erde” zurück bleiben.&quot;
Ich befürchte, daß es anders aussieht, aber das ist mein individueller Blickwinkel. 

Ich möchte mein Weltmodell einmal mit einer Firma vergleichen: 
-Die einfachen Angestellten, das ist der sogenannte Normalbürger, also ich (oder Sie)
-das mittlere Management,die Abteilungsleiter, die werden von Politiker und Manager abgebildet, die wir aus den Zeitungen kennen und im Fall der Politiker sogar wählen können, 
-der Vorstand, das sind die unbekannten Finanziers und Strippenzieher, von deren Existenz ich nicht einmal wissen sollte, die bei den Bilderbergern und anderen Gruppierungen ihre Netze knüpfen und Anweisungen geben, welche Aktionen Politiker und Firmenvorstände umzusetzen haben.

Verbrannte Erde wird es nur aus der Sicht der unteren Ebene geben, aus der Sicht dieser Schattenherrscher wird ihre Macht wieder etwas strikter und fester. Meiner Meinung nach ist man nach einem Generationenwechsel auch auf dieser Ebene jetzt dabei, die Machtzentren von den staatlichen Systemen in anonyme Konzernzentralen zu verlagern und damit die Weltherrschaft wieder etwas zu stärken. 
Auch die sogenannten &quot;NEOLIBERALEN&quot; sind dabei nur Fußabtreter, die in die Wüste geschickt werden, wenn sie ihre Arbeit getan haben. Wie das abläuft, kann ich natürlich nicht vorhersagen, das Spektrum der Möglichkeiten reicht von einem stillen Aushungern bis zu einer spektulären, gelenkten Revolution inclusive der öffentlichen Exekution der namentlich bekannten Akteure.
Die wirklich interessante Frage im Hintergrund lautet doch: wie lenkt man daß Fußvolk in die gewünschte Richtung mit einem Minimum an Wiederstand. Der Preis spielt dabei keine wirkliche Rolle, da die Spitze der Machtpyramide - dadurch daß ihre Existenz der Masse nicht bewußt ist - beim Zahlen außen vor ist.
Wenn sie diese Frage beantworten, werden sie sich über Politik oder Wirtschaft nicht mehr wundern, und sie werden keinen Politiker oder Manager mehr mit Dummheit/Inkompetenz/ Ahnungslosigkeit entschuldigen, denn das ist es nicht.  Es ist ABSICHT!
mfg  zdago</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@&#8221;Wenn die Neoliberalen abtreten oder zum Abtreten gezwungen wurden, wird vermutlich nichts als “verbrannte Erde” zurück bleiben.&#8221;<br />
Ich befürchte, daß es anders aussieht, aber das ist mein individueller Blickwinkel. </p>
<p>Ich möchte mein Weltmodell einmal mit einer Firma vergleichen:<br />
-Die einfachen Angestellten, das ist der sogenannte Normalbürger, also ich (oder Sie)<br />
-das mittlere Management,die Abteilungsleiter, die werden von Politiker und Manager abgebildet, die wir aus den Zeitungen kennen und im Fall der Politiker sogar wählen können,<br />
-der Vorstand, das sind die unbekannten Finanziers und Strippenzieher, von deren Existenz ich nicht einmal wissen sollte, die bei den Bilderbergern und anderen Gruppierungen ihre Netze knüpfen und Anweisungen geben, welche Aktionen Politiker und Firmenvorstände umzusetzen haben.</p>
<p>Verbrannte Erde wird es nur aus der Sicht der unteren Ebene geben, aus der Sicht dieser Schattenherrscher wird ihre Macht wieder etwas strikter und fester. Meiner Meinung nach ist man nach einem Generationenwechsel auch auf dieser Ebene jetzt dabei, die Machtzentren von den staatlichen Systemen in anonyme Konzernzentralen zu verlagern und damit die Weltherrschaft wieder etwas zu stärken.<br />
Auch die sogenannten &#8220;NEOLIBERALEN&#8221; sind dabei nur Fußabtreter, die in die Wüste geschickt werden, wenn sie ihre Arbeit getan haben. Wie das abläuft, kann ich natürlich nicht vorhersagen, das Spektrum der Möglichkeiten reicht von einem stillen Aushungern bis zu einer spektulären, gelenkten Revolution inclusive der öffentlichen Exekution der namentlich bekannten Akteure.<br />
Die wirklich interessante Frage im Hintergrund lautet doch: wie lenkt man daß Fußvolk in die gewünschte Richtung mit einem Minimum an Wiederstand. Der Preis spielt dabei keine wirkliche Rolle, da die Spitze der Machtpyramide &#8211; dadurch daß ihre Existenz der Masse nicht bewußt ist &#8211; beim Zahlen außen vor ist.<br />
Wenn sie diese Frage beantworten, werden sie sich über Politik oder Wirtschaft nicht mehr wundern, und sie werden keinen Politiker oder Manager mehr mit Dummheit/Inkompetenz/ Ahnungslosigkeit entschuldigen, denn das ist es nicht.  Es ist ABSICHT!<br />
mfg  zdago</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: bmadmin</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2007/12/13/die-abstand-zwischen-den-paukenschlaegen-verkuerzt-sich/#comment-2235</link>
		<dc:creator>bmadmin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 18:31:44 +0000</pubDate>
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		<description>@Peterle: ich kann auch nur wie Sie schließen:
1. es ist richtig, so lese ich es auch, dass Geschäftsbanken untereinander sich nicht mehr trauen; jeder befürchtet, dass das verliehene Geld unsicher ist, so dass ein hohes Risiko besteht, dass das Geld auch zurückgezahlt wird. Ich las, dass eine Tochter der Deutschen Bank in den USA ein verpfändetes Haus räumen lassen wollte, weil die Besitzer die Zinsen nicht mehr zahlen konnten: die Zwangsräumung wurde erst einmal gerichtlich verboten. Ergebnis: Rückstand der Rückzahlungen, wenn nicht gar Totalverlust! Das sind dann Fälle, warum sehr restriktiv vorgegangen wird.

2. Da aber Geldbedarf erforderlich ist, warum immer, wenn aber keiner dem Institut Geld geben will, dann muss als ultima ratio die EZB einspringen ( gut muss: Fragezeichen ).

3. &quot;Ich glaube dieses ganze Gewurstel aus Finanz- und Aktienmärkten, Zentralbankentscheidungen und Börsennachrichten hat vorallem den Sinn, den interessierten Bürger zu verwirren?&quot; nö, ich bin sehr sicher, dass für die unterschiedlichen Anwendungsgebiete unterschiedliche Angebote entstehen. Würden Sie mit Ihrer Wohnung umziehen, würden Sie ja auch nicht den Van nehmen, sondern sich für einen LKW entscheiden!

4. &quot;Warum interessieren sich Zentralbanken für Aktienkurse?&quot; direkt interessieren sie sich nicht dafür, indirekt schon, weil, davon bin ich überzeugt, hier das Milliardenrad von entsprechenden Einflussnehmern gedreht wird. Wir Kleinen mit 10 Telecomaktien sind da total unwichtig! Zentralbanken haben aber zwei wesentliche Faktoren im Blick: Inflation und Wirtschaftsentwicklung. Das ist ein dauernder Tanz auf der Rasierklinge, weil Wirtschaftsentwicklung braucht niedrige Zinsen ( Käufer verschulden sich um so eher, je niedriger die Zinsen sind ) und hat die Tendenz, die Inflation zu erhöhen - und umgekehrt.

Nur: das sind alles keine Antworten auf die immer kürzer kommenden Paukenschläge. Ich bin davon überzeugt, das Systemrad ist überdreht, ist dabei heiß zu laufen, fressen inclusive. Da versuchen die, die überhaupt noch Potential haben, letzte Rettungstaten. &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/;art271,2438748&quot;&gt;Geldspritze verpufft&lt;/a&gt;, heißt es lapidar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peterle: ich kann auch nur wie Sie schließen:<br />
1. es ist richtig, so lese ich es auch, dass Geschäftsbanken untereinander sich nicht mehr trauen; jeder befürchtet, dass das verliehene Geld unsicher ist, so dass ein hohes Risiko besteht, dass das Geld auch zurückgezahlt wird. Ich las, dass eine Tochter der Deutschen Bank in den USA ein verpfändetes Haus räumen lassen wollte, weil die Besitzer die Zinsen nicht mehr zahlen konnten: die Zwangsräumung wurde erst einmal gerichtlich verboten. Ergebnis: Rückstand der Rückzahlungen, wenn nicht gar Totalverlust! Das sind dann Fälle, warum sehr restriktiv vorgegangen wird.</p>
<p>2. Da aber Geldbedarf erforderlich ist, warum immer, wenn aber keiner dem Institut Geld geben will, dann muss als ultima ratio die EZB einspringen ( gut muss: Fragezeichen ).</p>
<p>3. &#8220;Ich glaube dieses ganze Gewurstel aus Finanz- und Aktienmärkten, Zentralbankentscheidungen und Börsennachrichten hat vorallem den Sinn, den interessierten Bürger zu verwirren?&#8221; nö, ich bin sehr sicher, dass für die unterschiedlichen Anwendungsgebiete unterschiedliche Angebote entstehen. Würden Sie mit Ihrer Wohnung umziehen, würden Sie ja auch nicht den Van nehmen, sondern sich für einen LKW entscheiden!</p>
<p>4. &#8220;Warum interessieren sich Zentralbanken für Aktienkurse?&#8221; direkt interessieren sie sich nicht dafür, indirekt schon, weil, davon bin ich überzeugt, hier das Milliardenrad von entsprechenden Einflussnehmern gedreht wird. Wir Kleinen mit 10 Telecomaktien sind da total unwichtig! Zentralbanken haben aber zwei wesentliche Faktoren im Blick: Inflation und Wirtschaftsentwicklung. Das ist ein dauernder Tanz auf der Rasierklinge, weil Wirtschaftsentwicklung braucht niedrige Zinsen ( Käufer verschulden sich um so eher, je niedriger die Zinsen sind ) und hat die Tendenz, die Inflation zu erhöhen &#8211; und umgekehrt.</p>
<p>Nur: das sind alles keine Antworten auf die immer kürzer kommenden Paukenschläge. Ich bin davon überzeugt, das Systemrad ist überdreht, ist dabei heiß zu laufen, fressen inclusive. Da versuchen die, die überhaupt noch Potential haben, letzte Rettungstaten. <a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/;art271,2438748">Geldspritze verpufft</a>, heißt es lapidar.</p>
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	<item>
		<title>Von: Peterle</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2007/12/13/die-abstand-zwischen-den-paukenschlaegen-verkuerzt-sich/#comment-2233</link>
		<dc:creator>Peterle</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 17:51:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ah so langsam komme ich der Sache näher. Also die Geschäftsbanken haben Angst, sich weiterhin gegenseitig Geld zu leihen? Das ist natürlich gut nachvollziehbar. Aber was hat das mit den Zentralbanken zu tun? Ist das deren Problem? Wenn Geschäftsbank A Geld an Geschäftsbank B Geld leiht, die es dann an die Nichtbank C leiht, ist das doch eh einfach nur uneffizient und unnötiges Zusatzrisiko. Ich glaube dieses ganze Gewurstel aus Finanz- und Aktienmärkten, Zentralbankentscheidungen und Börsennachrichten hat vorallem den Sinn, den interessierten Bürger zu verwirren? :)
Warum interessieren sich Zentralbanken für Aktienkurse? Kann es sein, dass die Hütchenspielercasinos, öhm ich meine natürlich die Aktien- und Devisenbörsen, grosse Mengen an &quot;Spielgeld&quot; binden, welches unter gar keinen Umständen in den Wirtschaftskreislauf zurückgelangen darf?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ah so langsam komme ich der Sache näher. Also die Geschäftsbanken haben Angst, sich weiterhin gegenseitig Geld zu leihen? Das ist natürlich gut nachvollziehbar. Aber was hat das mit den Zentralbanken zu tun? Ist das deren Problem? Wenn Geschäftsbank A Geld an Geschäftsbank B Geld leiht, die es dann an die Nichtbank C leiht, ist das doch eh einfach nur uneffizient und unnötiges Zusatzrisiko. Ich glaube dieses ganze Gewurstel aus Finanz- und Aktienmärkten, Zentralbankentscheidungen und Börsennachrichten hat vorallem den Sinn, den interessierten Bürger zu verwirren? <img src='http://www.deutschland-debatte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Warum interessieren sich Zentralbanken für Aktienkurse? Kann es sein, dass die Hütchenspielercasinos, öhm ich meine natürlich die Aktien- und Devisenbörsen, grosse Mengen an &#8220;Spielgeld&#8221; binden, welches unter gar keinen Umständen in den Wirtschaftskreislauf zurückgelangen darf?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: bmadmin</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2007/12/13/die-abstand-zwischen-den-paukenschlaegen-verkuerzt-sich/#comment-2220</link>
		<dc:creator>bmadmin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 22:34:11 +0000</pubDate>
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		<description>at all:
1. MoW, bald bin ich bei Ihnen!
2. Dass die Geldentwertung auch Metalle einholt, das ist sicherlich zum Teil richtig. Aber die Werthaltigkeit kann wohl keiner Bestreiten, wenngleich ich persönlich nicht sagen kann, was ist ein &quot;fairer&quot; Preis/Unze.
3. Die Zentralbanken öffnen ihre Keller und lassen 20 Mrd. Dollar auf den Markt, das heißt zu den Banken und die wiederum zu Händlern, damit auf Dollarbasis gehandelt werden kann. Ich gehe nicht davon aus, dass die Notenpresse die 20 Mrd erzeugt ( darf eigentlich nur die USA ). Ich möchte nicht ausschließen, dass der Euro dadurch steigt und Exporte schwieriger gestalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>at all:<br />
1. MoW, bald bin ich bei Ihnen!<br />
2. Dass die Geldentwertung auch Metalle einholt, das ist sicherlich zum Teil richtig. Aber die Werthaltigkeit kann wohl keiner Bestreiten, wenngleich ich persönlich nicht sagen kann, was ist ein &#8220;fairer&#8221; Preis/Unze.<br />
3. Die Zentralbanken öffnen ihre Keller und lassen 20 Mrd. Dollar auf den Markt, das heißt zu den Banken und die wiederum zu Händlern, damit auf Dollarbasis gehandelt werden kann. Ich gehe nicht davon aus, dass die Notenpresse die 20 Mrd erzeugt ( darf eigentlich nur die USA ). Ich möchte nicht ausschließen, dass der Euro dadurch steigt und Exporte schwieriger gestalten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peterle</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2007/12/13/die-abstand-zwischen-den-paukenschlaegen-verkuerzt-sich/#comment-2216</link>
		<dc:creator>Peterle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 19:13:21 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Die Zentralbanken pumpen Anfang nächster Woche wieder viel billiges Kreditgeld in den Markt&quot; =&gt; heisst genau? ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Zentralbanken pumpen Anfang nächster Woche wieder viel billiges Kreditgeld in den Markt&#8221; =&gt; heisst genau? <img src='http://www.deutschland-debatte.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: andimar</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2007/12/13/die-abstand-zwischen-den-paukenschlaegen-verkuerzt-sich/#comment-2214</link>
		<dc:creator>andimar</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 18:30:48 +0000</pubDate>
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		<description>Da Gold in Dollar gehandelt wird kann es einem
passieren daß es stets weniger wert wird....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da Gold in Dollar gehandelt wird kann es einem<br />
passieren daß es stets weniger wert wird&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Man of the World</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2007/12/13/die-abstand-zwischen-den-paukenschlaegen-verkuerzt-sich/#comment-2212</link>
		<dc:creator>Man of the World</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 18:15:52 +0000</pubDate>
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		<description>Höhere Geldmenge kann zu höherer Inflation führen. Mit Gold und Silber im Eigenbesitz hat man jedoch keine Inflation mehr. Es wird zwar nicht mehr (kein Zins), aber auch nicht weniger (keine Inflation).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Höhere Geldmenge kann zu höherer Inflation führen. Mit Gold und Silber im Eigenbesitz hat man jedoch keine Inflation mehr. Es wird zwar nicht mehr (kein Zins), aber auch nicht weniger (keine Inflation).</p>
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	</item>
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