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	<title>Kommentare zu: Über die Hinterfotzigkeit von Roland Koch</title>
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	<description>Hot News: &#34;Deutschland muss sparen, ab 2011 gilt die Schuldenbremse. Doch im neuen Haushaltsentwurf finden sich Posten wie die Finanzssteuer. Luftbuchungen also&#34;, http://www.morgenpost.de/politik/article1337597/Deutscher-Haushalt-enthaelt-Luftbuchungen.html =&#62; der Zerfallsprozess erreicht die konservative Presse; diese ist nicht mehr bereit, Büttel für die konservative Regierung unter Merkel zu sein.</description>
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		<title>Von: mein-parteibuch.com &#187; CDU-Wahlkampfgriff in die Nazi-Kiste</title>
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		<dc:creator>mein-parteibuch.com &#187; CDU-Wahlkampfgriff in die Nazi-Kiste</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 21:25:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wird die Regierungskriminalit&#228;t der Tankstellen-Connection so gut es geht, von Roland Koch mit platter Propaganda zugekleistert. Da ger&#228;t leicht ins Vergessen, dass Roland Koch vor nicht allzu langer Zeit eine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wird die Regierungskriminalität der Tankstellen-Connection so gut es geht, von Roland Koch mit platter Propaganda zugekleistert. Da gerät leicht ins Vergessen, dass Roland Koch vor nicht allzu langer Zeit eine [...]</p>
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		<title>Von: mein-parteibuch.com &#187; Kristina Gräfin Pilati kuschelt mit Roland Koch</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2007/06/12/ueber-die-hinterfotzigkeit-von-roland-koch/#comment-1539</link>
		<dc:creator>mein-parteibuch.com &#187; Kristina Gräfin Pilati kuschelt mit Roland Koch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 19:31:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bei einem unwiderstehlichen Angebot an die Freien W&#228;hler Hessen hat Roland Koch seiner hinterfotzigen Amtsf&#252;hrung als Ministerpr&#228;sident schlie&#223;lich die Krone aufgesetzt. Doch nun hat Roland Koch in - [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bei einem unwiderstehlichen Angebot an die Freien Wähler Hessen hat Roland Koch seiner hinterfotzigen Amtsführung als Ministerpräsident schließlich die Krone aufgesetzt. Doch nun hat Roland Koch in &#8211; [...]</p>
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		<title>Von: Mein-Parteibuch.com &#187; TNS Infratest Wahlprognose zur Landtagswahl 2008 in Hessen</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2007/06/12/ueber-die-hinterfotzigkeit-von-roland-koch/#comment-664</link>
		<dc:creator>Mein-Parteibuch.com &#187; TNS Infratest Wahlprognose zur Landtagswahl 2008 in Hessen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 14:37:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die Linkspartei bei 5%. Addiert man dann Ergebnisse von CDU und FDP, so kommt man auf 47%, die den ach-so-netten Roland Koch und seine Tankstellenseilschaft positiv sehen, gegen&#252;ber 49% von SPD, Gr&#252;nen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die Linkspartei bei 5%. Addiert man dann Ergebnisse von CDU und FDP, so kommt man auf 47%, die den ach-so-netten Roland Koch und seine Tankstellenseilschaft positiv sehen, gegenüber 49% von SPD, Grünen [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Lurusa</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2007/06/12/ueber-die-hinterfotzigkeit-von-roland-koch/#comment-331</link>
		<dc:creator>Lurusa</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 19:32:45 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde den Bericht sehr treffend, als Schwabe geboren, in Hessen wohnend , vergeblich darauf wartend das Gesicht und die &quot;Hinterlassenschafften eines Kochs&quot; nicht mehr sehen und hören zu müssen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde den Bericht sehr treffend, als Schwabe geboren, in Hessen wohnend , vergeblich darauf wartend das Gesicht und die &#8220;Hinterlassenschafften eines Kochs&#8221; nicht mehr sehen und hören zu müssen&#8230;</p>
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		<title>Von: bmadmin</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2007/06/12/ueber-die-hinterfotzigkeit-von-roland-koch/#comment-324</link>
		<dc:creator>bmadmin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 10:17:25 +0000</pubDate>
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		<description>Leider erhalte ich derzeit Anrufe, die sich insbesondere mit dem Begriff &quot;Hinterfotzig&quot; auseinandersetzen und ich möge Rechenschaft zu dem Begriff abgeben:
1. rufen Sie nicht mehr an
2. Zum Teil findet der Begriff &quot;hinterfotzig&quot; auch Verwendung als Begriff für eine Beschimpfung oder Diskreditierung.

Ich hoffe,damit ist alles geklärt. Eine weitere Antwort gebe ich nicht ab. Bitte bachten Sie auch den Schlußsatz, der im Zusammenhang mit dem Wettbewerb am Markt über das beste Politikkonzept zu sehen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider erhalte ich derzeit Anrufe, die sich insbesondere mit dem Begriff &#8220;Hinterfotzig&#8221; auseinandersetzen und ich möge Rechenschaft zu dem Begriff abgeben:<br />
1. rufen Sie nicht mehr an<br />
2. Zum Teil findet der Begriff &#8220;hinterfotzig&#8221; auch Verwendung als Begriff für eine Beschimpfung oder Diskreditierung.</p>
<p>Ich hoffe,damit ist alles geklärt. Eine weitere Antwort gebe ich nicht ab. Bitte bachten Sie auch den Schlußsatz, der im Zusammenhang mit dem Wettbewerb am Markt über das beste Politikkonzept zu sehen ist.</p>
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		<title>Von: bmadmin</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2007/06/12/ueber-die-hinterfotzigkeit-von-roland-koch/#comment-323</link>
		<dc:creator>bmadmin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 08:16:44 +0000</pubDate>
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		<description>Erik,
Ihrer Entgegnung stimme ich voll zu, insbesondere &quot;dass es ein leichtes ist, die SPD-Lügen und Schmutzkampagnen zu entzaubern&quot;. Wohl bewußt ist mir, dass es um die Wählerstimme geht; an anderer Stelle sage ich auch Politik ist eigentlich nichts anderes als ein Produkt, das ich an den Markt bringe, von dem aufgenommen wird oder auch nicht.
Ich stimme nur einer Tendenz von Ihnen nicht zu, die habe ich in dem Text anklingen lassen: die &quot;alltäglichen Vergröberungen&quot;. Wissen Sie, die Menschen heute haben kaum noch Zeit, die Differenziertheit und Komlexität bis in alle Verästelungen zu verfolgen. Daher kommt es, meiner Meinung nach, dass die Vergröberung zur Normalität wird.
Was Sie ansprechen, die &quot;defizitäre Diskurskultur und -ethik&quot;: meine Frau ist Lehrerin in einer weiterbildenden Schule; sie ist schierweg entsetzt, dass selbst Abiturienten ein BILD Sprachniveau haben. Damit fängt dieses Thema &quot;defizitäre Diskurskultur und -ethik&quot; an; sind wir nicht heute in einer Zeit, in der der schnelle Konsum die conditio sine qua non ist?

Schreiben Sie doch mal eine Analyse an Ihren Vorstand! Sie werden Ihr blaues Wunder erleben. Nicht mehr als eine DIN A 4 Seite. Wir werden von unten bis oben gedrillt, nicht mehr eine sachlogische Diskussionskultur zu pflegen, sondern uns an den gegebenen Rahmenbedingungen, meint Zeitminimierung, zu halten.

Ich nehme auch die Kritik an, dass es scheint, als hätte ich eine SPD- Brille aufgesetzt. Lesen Sie nur mal in dem Kapital NeolibSPD oder hier: http://www.deutschland-debatte.de/2007/06/11/spd-laecherliche/, dann erkennen Sie, welche Tendenz DD zur heutigen SPD hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erik,<br />
Ihrer Entgegnung stimme ich voll zu, insbesondere &#8220;dass es ein leichtes ist, die SPD-Lügen und Schmutzkampagnen zu entzaubern&#8221;. Wohl bewußt ist mir, dass es um die Wählerstimme geht; an anderer Stelle sage ich auch Politik ist eigentlich nichts anderes als ein Produkt, das ich an den Markt bringe, von dem aufgenommen wird oder auch nicht.<br />
Ich stimme nur einer Tendenz von Ihnen nicht zu, die habe ich in dem Text anklingen lassen: die &#8220;alltäglichen Vergröberungen&#8221;. Wissen Sie, die Menschen heute haben kaum noch Zeit, die Differenziertheit und Komlexität bis in alle Verästelungen zu verfolgen. Daher kommt es, meiner Meinung nach, dass die Vergröberung zur Normalität wird.<br />
Was Sie ansprechen, die &#8220;defizitäre Diskurskultur und -ethik&#8221;: meine Frau ist Lehrerin in einer weiterbildenden Schule; sie ist schierweg entsetzt, dass selbst Abiturienten ein BILD Sprachniveau haben. Damit fängt dieses Thema &#8220;defizitäre Diskurskultur und -ethik&#8221; an; sind wir nicht heute in einer Zeit, in der der schnelle Konsum die conditio sine qua non ist?</p>
<p>Schreiben Sie doch mal eine Analyse an Ihren Vorstand! Sie werden Ihr blaues Wunder erleben. Nicht mehr als eine DIN A 4 Seite. Wir werden von unten bis oben gedrillt, nicht mehr eine sachlogische Diskussionskultur zu pflegen, sondern uns an den gegebenen Rahmenbedingungen, meint Zeitminimierung, zu halten.</p>
<p>Ich nehme auch die Kritik an, dass es scheint, als hätte ich eine SPD- Brille aufgesetzt. Lesen Sie nur mal in dem Kapital NeolibSPD oder hier: <a href="http://www.deutschland-debatte.de/2007/06/11/spd-laecherliche/" rel="nofollow">http://www.deutschland-debatte.de/2007/06/11/spd-laecherliche/</a>, dann erkennen Sie, welche Tendenz DD zur heutigen SPD hat.</p>
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	<item>
		<title>Von: Erik</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2007/06/12/ueber-die-hinterfotzigkeit-von-roland-koch/#comment-322</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 07:46:02 +0000</pubDate>
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		<description>Teils guter Kommentar, leider in wesentlichen Passagen den Charakter politischen Wettbewerbs verkannt; ebenso wurde verkannt, dass jene Komplexität, die ein solches Thema verlangt, nur schwer in einem Interview abzuhandeln wäre; die Darstellung der Etymologie von &#039;neoliberal&#039; ist ein klarer Mehrwert des Interviews, den Beck &amp; Co. nie wahrhaben wollten, denn gerade die Geburt dessen, wass 1950ff als Soziale Marktwirtschafts bezeichnet wurde und was das Wirtschaftswunder bewirkte, war geistig wegbereitet, durch die Neoliberalen des Kolloquiums von Walter Lippmann - Soziale Marktwirtschaft im Jargon Münteferings &amp; Co. hat damit nicht viel zu tun, obwohl die SPD so tut, als hätte sie diese Form der Marktwirtschaft erfunden, was klar falsch ist; insofern hier Koch zur Unperson gemacht werden soll, muss darauf hingewiesen werden, dass es ein leichtes ist, die SPD-Lügen und Schmutzkampagnen zu entzaubern (vgl. die Attacken auf Paul Kirchhof im letzten Bundestagswahlkampf); aufgrund dessen wäre es mal interessant, die alltäglichen Vergröberungen in den politischen Diskursen treffend herauszuarbeiten, die Grausamkeiten des Alltags aufzuspüren, nach den Gründen einer defizitären Diskurskultur und -ethik zu fragen, und dabei sein Augenmerk darauf richten, warum etwa unsere journalistische Elite es nicht hinbekommt, Kontroversen wie jene um das Wort &#039;neoliberal&#039; aufzuklären; allerdings wurde mit diesem Beitrag, der sich etwas naiv nur die SPD-Brille aufsetzt, eine entsprechende Chance vertan.

E.F.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Teils guter Kommentar, leider in wesentlichen Passagen den Charakter politischen Wettbewerbs verkannt; ebenso wurde verkannt, dass jene Komplexität, die ein solches Thema verlangt, nur schwer in einem Interview abzuhandeln wäre; die Darstellung der Etymologie von &#8216;neoliberal&#8217; ist ein klarer Mehrwert des Interviews, den Beck &amp; Co. nie wahrhaben wollten, denn gerade die Geburt dessen, wass 1950ff als Soziale Marktwirtschafts bezeichnet wurde und was das Wirtschaftswunder bewirkte, war geistig wegbereitet, durch die Neoliberalen des Kolloquiums von Walter Lippmann &#8211; Soziale Marktwirtschaft im Jargon Münteferings &amp; Co. hat damit nicht viel zu tun, obwohl die SPD so tut, als hätte sie diese Form der Marktwirtschaft erfunden, was klar falsch ist; insofern hier Koch zur Unperson gemacht werden soll, muss darauf hingewiesen werden, dass es ein leichtes ist, die SPD-Lügen und Schmutzkampagnen zu entzaubern (vgl. die Attacken auf Paul Kirchhof im letzten Bundestagswahlkampf); aufgrund dessen wäre es mal interessant, die alltäglichen Vergröberungen in den politischen Diskursen treffend herauszuarbeiten, die Grausamkeiten des Alltags aufzuspüren, nach den Gründen einer defizitären Diskurskultur und -ethik zu fragen, und dabei sein Augenmerk darauf richten, warum etwa unsere journalistische Elite es nicht hinbekommt, Kontroversen wie jene um das Wort &#8216;neoliberal&#8217; aufzuklären; allerdings wurde mit diesem Beitrag, der sich etwas naiv nur die SPD-Brille aufsetzt, eine entsprechende Chance vertan.</p>
<p>E.F.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mb</title>
		<link>http://www.deutschland-debatte.de/2007/06/12/ueber-die-hinterfotzigkeit-von-roland-koch/#comment-321</link>
		<dc:creator>mb</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 07:26:03 +0000</pubDate>
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		<description>@bmautor: Sie sind ein wahrlich begnadeter Analytiker!
Ist Ihre Mühe, zwischen den Zeilen zu lesen, “hinterfotzig” zu nennen? Nein! Eindeutig nein, das ist Ideologie, schmutzig, wie oft gescholten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@bmautor: Sie sind ein wahrlich begnadeter Analytiker!<br />
Ist Ihre Mühe, zwischen den Zeilen zu lesen, “hinterfotzig” zu nennen? Nein! Eindeutig nein, das ist Ideologie, schmutzig, wie oft gescholten.</p>
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